PDA

View Full Version : Fussball-Zitate



Sgt Ultra
24.04.2006, 23:20
Ich hab selber nur etwa ein drittel durchgelesen, dann wurds mir zu viel *g* Die Lustigsten find ich das erste von Paul Breitner und die von Fassbender


Adhemar
-über seine Mitspieler in Deutschland: "Die Spieler sind sehr groß. Und immer grätschen, grätschen, grätschen. Alle grätschen hier immer."
-über seine drei Tore bei seinem Bundesliga-Debüt beim VfB: "Gott hat es so gewollt."
"Ich weiß, wo ich hinschieße. Wo der Torwart hinläuft, ist mir egal."

Ailton
"Es ist einfacher, Tore zu schießen als den deutschen Führerschein zu machen."

Alistair, Alexander
"Es sind noch vier Minuten zu spielen... Vier lange Minuten... 360 Sekunden!"

Anderbrügge, Ingo
"Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots."

Atkinson, Ron
"Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen."

ARD-Kommentator
-beim Spiel Brügge - Stuttgart: "Der Belgier hat auch einen Blick fürs Auge."

ARD-Sportschau
"Beckenbauer wird jetzt von hinten gedeckt!"

ARD-Videotext
"Der DFB-Elf reichte ein 0:0-Zittersieg gegen die Türkei."
"Das glückliche Unentschieden hat 1860 vor einer Niederlage bewahrt."

Baffoe, Anthony
-zu einem weißen Gegenspieler: "Du kannst auf meiner Plantage arbeiten."
-nach gelber Karte zum Schiri: "Mann wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten!"

Ballack, Michael
"Wir können so was nicht trainieren, sondern nur üben"

Basler, Mario
"Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt."
"Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor."
"Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein."
-nach einer Geburtstagfeier von Didi Hamann die er erst um 3.00 Uhr früh verließ: "Die Vögel haben noch nicht gezwitschert als ich gegangen bin."
"Jede Seite hat zwei Medaillen."
"Im ersten Moment war icht nicht nur glücklich ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging"

Baumgart, Steffen
"Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga."

BBC Radio 4
"Gewinnen heißt Fußball spielen und dabei Tore schießen!"

Beckenbauer, Franz
"Berkant Oktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn."
-nach einer Bayern-Niederlage: "Ich bin immer noch am &Üuml;berlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball war's mit Sicherheit nicht."
-über das WM-Finale 1990: "Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden."
"Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen."
"Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt."
"Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Niederlage oder Unentschieden"
"Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser"
"Wir sollten nicht alles ins Korn schmeißen"

Becker, Boris
"Insgesamt bis jetzt geht das 0:0 gut aus."
"Ich war früher eigentlich fußballverrückter als tennisverrückter..."

Beeck, Christian
"Wir arbeiten jede Woche wie die Schweine, da können wir im Karneval auch mal die Sau raus lassen."
"Wir haben mit der notwendigen fairen Brutalität gespielt"

Beenhakker, Leo
-auf die Frage, wie dem deutschen Fußball zu helfen sei: "Haben Sie eine Stunde Zeit?"

Belgischer Journalist
-zum wortlosen Abgang von Matthäus bei der EM 2000: "Das war seine beste Leistung. So schnell war er im ganzen Turnier nicht."

Berliner Kurier
-zu den Stürmerproblemen beim Länderspiel gegen Frankreich: "Ein Tipp an Rudi Völler: Stürm' am besten selbst."

Best, George "Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst."

BFC Dynamo-Presseinformation
"Neuer Dauerkarten-Rekord beim BFC Dynamo: Der BFC konnte den Verkauf von Dauerkarten in der neuen Saison verdoppeln! (von 17 auf 36 Stück)"

Bild-Zeitung
"Hollands Käsespiel stinkt ganz Europa."

Bobic, Fredi
"Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war."

Bongartz, Hannes
"Wir schwimmen im luftleeren Raum"

Bonhof, Rainer -auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke: "Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm."

Borowka, Uli
-als Pokalsieger auf dem Bremer Rathausbalkon zu den Fans: "Ihr seid nämlich auch die, die den Pokal gehören!"

Borussia Dortmund-Stadionheft
-zitiert Präsident Niebaum vor dem 1:3 gegen den Letzten Bielefeld: "In Erwartung eines spannenden Westfalenderbys mit einem positiven Ausgang für die schwarz-gelben Farben verbleiche ich herzlichst Ihr Dr. Gerd Niebaum."

Bracht, Helmut
"Der Fußball hat uns geformt, uns Disziplin beigebracht und Teamgeist. Vor allem aber die Erkenntnis: Alleine bist du eine Pflaume."

Brazil, Alan
"Die Derby-Fans gehen geknickt in ihren Autos nach Hause."

Brehme, Andreas
-als Co-Kommentator bei der WM 1998: "Die Brasilianer sind ja auch alle technisch serviert."
"Ich bin bärenstolz auf meine Mannschaft."
"Meine Mannschaft ist zu allem fähig. Wir können Meister werden, wir können auch den UEFA-Cup holen."
"Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!"
"Einfacher ist es als Spieler. Auf der Trainerbank wird man manchmal bekloppt."
-nach dem UEFA-Cup-Spiel Eindhoven-Kaiserslautern, das wegen Zuschauerausschreitungen unterbrochen werden mußte: "Wir müssen die deutsch - holländische Feindschaft wieder aufleben lassen."
-im Sportstudio auf die Frage, mit welchem Fuß er schießt: "Also bei mir geht das mit dem linken Fuß genauer und mit dem rechten fester! (Moderator: "Und mit welchem Fuß schießen sie jetzt auf die Torwand?") Ja, mit dem rechten!"
"Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten."
"Von der Einstellung her stimmt die Einstellung."
"Al-Temawi hat noch nicht die Form für die Fitness, die er angeboten hat mit der Nummer acht."
"Wenn der Mann in schwarz pfeift kann der Schiedsrichter auch nichts mehr machen."
"Uns steht ein hartes Programm ins Gesicht"
"Die Flanken von außen sind auch Roberto Carlos und Cafu denen ihre Spezialität"

Breitner, Paul
"Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig."
"Sie sollen nicht glauben, das sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen.
"Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.

Brinkmann, Ansgar
"Der Trainer versucht zu retten, was zu retten ist. Ich hoffe, daß er die Titanic wieder auf Kurs bringen kann."

Buchwald, Guido
"Ich hab 'ne Oberschenkel-Zerrung im linken Fuß"

Buck, Andreas
"Bayern ist keine Murmeltruppe."

Butler, Byron
"Heute fanden 52.000 Fans den Weg ins Stadion, aber sie hören sich wie 50.000 an."

Caprice
"Ob ich ein Londoner Team unterstütze? Natürlich! Ich bin für Manchester United."

CBS-Kommentator
-während der WM 1998: "Die Bulgaren spielen mit derselben Mannschaft wie 1994 in den USA. Aber die Spieler sind vier Jahre älter geworden - zumindest die meisten von ihnen."

Clough, Brian
"Brasilien ist der Favorit, wenn sie der Favorit sind, der sie sind."
"Akne ist ein größeres Problem als Verletzungen."

Cruyff, Johann
"Ein Spiel zu gewinnen ist leichter wenn man gut spielt, als wenn man schlecht spielt."

Dahlmann, Jörg
"Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf."

Daum, Christoph
-nach einer Niederlage auf seine Gefühle angesprochen: "Wie soll ich mich fühlen!? Ich freue mich immer über Niederlagen!"
-zur Leistung des Schiedsrichters: "Das ist so, als wenn Dir einer ein Messer in den Bauch rammt, und Du mußt noch dabei lächeln. Die Beurteilung haben Sie vorweggenommen. Und wenn ich hier nur zum bestätigen hier bin, muß ich sagen: Dafür bin ich mir zu schade."
"Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muß an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt fallen. Wir wollen uns von Spiel zu Spiel konzentrieren und die Tordifferenz verringern."
-über Uli Hoeneß: "Ich gehe davon aus, daß er mir wirklich nichts zutraut. Das ist auch gut so."
"Sie mußten sich harte Worte gefallen lassen, die dann jedoch konsequent umgesetzt wurden."
-über die Grüppchenbildung in seinem Team: "Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader. Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt."
-zum Linienrichter: "Mann! Mehr Abseits geht nicht! Also ehrlich!"
"Dieses Wunderkerzenanzünden ist eine Art Kommunikation mit dem Publikum."
"Auch ich bin nur ein biologisch endlicher Prozeß und kein unendlicher."
"In der Schlußphase war der Pfosten der Einzige, auf den wir uns 100 %-ig verlassen konnten."
-zum Thema Motivation: "Wir haben überlegt, jemanden vom Arbeitsamt zu holen, der den Spielern Alternativberufe zeigt."
-über Bayern München: "Bei denen ist sogar die Putzfrau schon zehn Mal Meister geworden."
-über seine Rolle beim Werksklub: "Mir liegt zwar einiges auf der Zunge, aber inzwischen überlege ich, bevor ich etwas sage. Das ist wie bei einem Elektriker, der hinkommt und nur einen Wackelkontakt beheben muß, weil eigentlich alles vorhanden ist. Er fügt die richtigen Stecker zusammen und plötzlich ist alles wieder unter Höchstspannung."
"Für die Bewunderung der Bayern bin ich nicht zuständig. Ich setze mich mit meiner Mannschaft auseinander und laufe nicht mit dem Autogrammblock über den Platz, um Autogramme von Klinsmann und Rizzitelli zu holen."
"Die Bundesliga ist wie ein Marathonlauf. Auf den ersten Kilometern wird nichts entschieden. Wir haben ein hohes Tempo vorgelegt, haben uns dabei übernommen und sind auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt."
"Um zu rennen und zu kämpfen, braucht man kein Abitur."
-im Zusammenhang mit seinem Drogen-Geständnis: "Das Flackern in meinen Augen werde ich auch in Zukunft nicht ändern können."
"Wenn ein Dortmunder Spieler bei der Einwechslung stolpert, schreien die Fans 'Foul'. Das ist hervorragend - für den BVB. Ich wollte in taktischer Hinsicht in's Spiel von aussen her eingreifen! Aber als der Schiedsrichterassistent die Einwechslung eines meiner wichtigsten Ergänzungsspieler übersehen hatte, wurde ich langsam ungehalten!"
-über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten: "Er hat angezeigt, daß er in einer Minute ausgewechselt werden will."
-über türkische Sportjournalisten: "Im Vergleich zu den Artikeln, die sie schreiben, sind die Märchen aus Tausendundeiner Nacht empirische Untersuchungen."
"Es gibt eine ganz einfache Formel: Wenn Du Spieler erfolgreich machen willst, dann behandele sie wie Du sie haben willst. Einige Spieler wissen zwar, wer im Film 'Star Trek' welche Rolle spielt, aber nicht, mit wem sie es im nächsten Spiel zu tun haben."
"Ausblick, Ausblick, warum denn immer einen Ausblick? Worauf denn? Vielleicht einen Ausblick auf dieses Interview hier? Ob Rotationsprinzip oder Detonationsprinzip: Hauptsache wir gewinnen!"
-Psychologe Daum nimmt seine Mannschaft aus dem Titelrennen: "Nein, die Bayern liegen ja ganz klar in Führung mit einem Punkt!"
"Christoph Daum steht für die Position als Bundestrainer nicht zur Verfügung und damit verabschiede ich mich aus dieser Diskussion - und das endgültig."
"Alles Denkbare ist machbar."
"Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus."
"Mir ist egal, ob einer Brasilianer, Pole, Kroate, Norddeutscher oder Süddeutscher ist. Die Leistung entscheidet und nicht irgendeine Blutgruppe"
"Man muss nicht immer die absolute Mehrheit hinter sich haben, manchmal reichen auch 51 Prozent"

Deisler, Sebastian
"Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt"

Delling, Gerhard
"Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann."
"Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel."
"Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen."
"Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme."

Diarra, Boubacar
-Freiburgs Abwehrspieler aus Mali über seine ersten Erfahrungen mit Schnee: "Ich bin aufgewacht, habe aus dem Fenster geguckt, den Schnee gesehen - da war für mich klar: Heute ist kein Training. Doch dann ist der Trainer gekommen und hat gesagt, daß wir rausgehen."

Dickel, Norbert
-über Frank Mill: "Der ist mit allen Abwassern gewaschen."

Dietz, Bernhard
-auf die Frage, warum er nicht weiter die Profis des VfL Bochum trainiere, sondern wieder die Amateurmannschaft übernehme: "Wenn ein 16jähriger, der mit Ach und Krach unfallfrei den Ball stoppen kann mit 3 Beratern erscheint, um einen Millionenvertrag auszuhandeln, ertrage ich das einfach nicht."
"Wenn ich so sehe, welchen Zirkus ein Stefan Effenberg oder Mario Basler um die eigene Person veranstaltet, wird mir schwindlig. Früher hätten wir die im Training ein paar Mal richtig weggegrätscht - dann wäre Ruhe gewesen!"
"Wir holen unsere Leute aus dem Sauerland. Das ist unspektakulär. Aber es geht"
-als Trainer des MSV Duisburg über seine stark verjüngte Mannschaft: "Das Vereinslied können wir nicht mehr singen. Bei uns sind zu viele Spieler im Stimmbruch."

Doll, Thomas
-über seine Ehefrau: "Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau!"

Donzelli, Aris
"Da schießt die Russin mit ihrem schwachen rechten Fuß. Sie ist eigentlich Linkshänderin!"

Doubek, Anna
-die tm3-Chefredakteurin zur Champions-League: "Ich weiß halt, da spielt jetzt Manchester gegen Deutschland im Finale."

Dundee, Sean
"Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC."

Eilts, Dieter
"Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer."

Entenmann, Willi
"Unser Schiff hat Schlagseite. Es lässt sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen"

Faßbender, Heribert
"Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können."
"Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei."
"Fußball ist inzwischen Nr. 1 in Frankreich. Handball übrigens auch."
"Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden."

Ferguson, Alex
"Die Philosophie der meisten europäischen Teams ist es, keinen Treffer zu kassieren, sogar in Heimspielen."
"Wenn wir jede Woche genau so spielen wie heute, dann haben wir eine gewisse Konstanz erreicht."
-zum frühen Ausscheiden seiner Mannschaft bei der ersten Club-Weltmeisterschaft: "Das Problem war, daß wir bei den Spielen in die Sonne gucken mußten, und dann war es auch immer so heiß."

Finke, Volker
"Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen."

Freund, Steffen
-Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."

Fuchs, Uwe
-im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei: "Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf."

Funkel, Friedhelm
"Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich."

Furler, Adi
-im Sportschaustudio nach einem Bericht über eine Pokalsiegerfeier in Bremen, bei der Wynton Rufer und die Fans "We won the cup!" sangen: "Schöne Bilder aus Bremen. Aber eins verstehe ich nicht: Wieso singen die eigentlich "We want the cup", die haben den Pokal doch schon?"
"Liebe Zuschauer, meine Kollegen haben geackert wie die Kümmeltürken, um Ihnen diesen Bericht noch zeigen zu können!"

Fuss, Carsten
"Auswärts sind die Greuther stärker als in der Fremde."

Gascoigne, Paul
"Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun."

Golz, Richard
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Gray, Andy
"Es ist eins der schönsten Tore aller Zeiten, aber mich wundert, daß es viele für eins der schönsten dieser Saison halten."

Green, Alan
"Man erzielt nicht 64 Tore in 86 Spielen, wenn man nicht in der Lage ist, Tore zu schießen."

Greenhoff, Brian
"Das ganze Team steht hinter dem Trainer, aber ich kann nicht für den Rest des Teams sprechen."

Günther, Christian
"Mit der Nummer 30: Vatikan Wojtala! (bei der Vorstellung von Werder Profi Pawel Wojtala in Anspielung auf Papst Johannes Paul II, der im bürgerlichen Leben Karol Wojtyla heißt)"

Gullit, Ruud
"Wir haben 99% des Spiels beherrscht. Die übrigen 3% waren schuld daran, dass wir verloren haben"

Häßler, Thomas
"Ich bin körperlich und physisch topfit."
"Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt."
"In der Schule gab's für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren Fußball."
"Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz. Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden."

Hansch, Werner
"Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit."
"Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein."
"Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam."
"Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent."

Happel, Ernst
"Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag."

Hayer, Fabrizio
"Ich weis auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt."

Heller, Bernd
"Wer weiß schon vorher, was nachher ist."

Helmer, Thomas
"Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen."

Herzog, Andreas
"Der Herr Effenberg, der Plauder Pfau, der pludert nur herum."
-über das erste Kopfballtor des Brasilianers: "Im richtigen Moment hat Ailton seinen Eierkopf hingehalten."
-zu seiner Bayern-Zeit, als er meistens recht früh ausgewechselt wurde: "Ab der 60. Minute wird Fußball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche."
-auf die Frage an den Bayern-Edelreservisten, wann er wieder spiele: "In Österreich mit der Nationalmannschaft."
"Seit eineinhalb Jahren spielen wir in Bremen diesen Scheißdreck zusammen. Ich glaube, ich bin hier so unnötig wie ein Kropf."
-nach dem Pokalsieg 1999: "Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg. Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er, es gibt doch noch einen Fußballgott."
"Früher haben wir Gras gefressen, jetzt wackeln wir nicht mal mehr mit dem Arsch."

Hölzenbein, Bernd
"Unser Training war so geheim, daß wir manchmal selbst nicht zuschauen durften."
-über seinen früheren Mitspieler Werner Lorant: "Seine Härte war gefürchtet. Wenn mich mal ein Gegenspieler nervte, drohte ich ihm mit Werner. Nach dem Motto: Ich hetz den Lorant auf dich. Schon war Ruhe."

Hoeneß, Uli
"Ich glaube nicht, dass wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre."

Hrubesch, Horst
-schildert die Entstehung eines seiner Tore: "Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!
"Da hab ich gedacht, da tu ich ihn ihm rein in ihn ihm sein Tor"
"Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank"

Jancker, Carsten
-zur Aussage von Franz Beckenbauer, der sich für ein Sturmduo Kirsten-Rink gegen England ausgesprochen hatte: "Beckenbauer hat auch gesagt, daß Leverkusen deutscher Meister wird."
"Ich habe mehr Körper, als alle anderen. Nur den habe ich eingesetzt."

Jeremies, Jens
"Das ist Schnee von morgen."

Kahn, Oliver
-auf die Frage was man denn gegen die Krise tun könne) Irgendwann mal wieder gewinnen und das versuchen wir zu probieren."

Kamara, Chris
"Tore zählen nur, wenn sie im Tor waren."

Karalus, Birte
"Für das Spiel Paris St. Germain gegen Rosenborg Trondheim darf ich Ihnen auf jeden Fall schon einmal 900 Prozent mehr Tore versprechen. (Nach dem 0:0 der Bayern gegen Helsingborg)"

Kerner, Johannes B.
"Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen."
"Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen."
"Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist."
"Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht."
"Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben."

Kirsten, Ulf
"Wir waren bereits klinisch tot."

Klinsmann, Jürgen
"Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann."
"Der Rizitelli und ich, wir sind schon ein tolles Trio."
"Da sind meine Gefühle mit mir Gassi gegangen"

Kögl, Ludwig
"Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei."

Koeman, Ronald
"Die deutschen Spieler hören erst auf zu kämpfen, wenn sie im Bus sitzen."

Körbel, Karl-Heinz
-als Trainer von Eintracht Frankfurt: "Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen."
"Die Eintracht ist vom Pech begünstigt."

Közle, Peter
-nach zwei vergebenen hundertprozentigen Torchancen: "Ich hab' spekuliert, was ich machen soll. Offensichtlich habe ich zu gut spekuliert aber nicht getroffen."

Krafft, Manfred
"Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt."

Krankl, Hans
"Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär."

Krauss, Bernd
-als Trainer in Spanien: "Vielleicht liegt das Geheimnis unseres Erfolges darin, daß mich meine Spieler nicht verstehen."
-über den Zahnarzt und Schiedsrichter Markus Merk: "Von dem würde ich mich nicht behandeln lassen. Ich gehe nur zu Ärzten meines Vertrauens."
-nachdem er seinen Wagen zu Schrott gefahren hatte) Die Farbe hat mir sowieso nicht gefallen."
-auf die Frage, wie er beim Tennis mit Niederlagen umgehe: "Wie das im Sport halt so ist: Erst gratulieren, dann den Schläger zertrümmern - und anschließend geht's weiter."
-über Erik Meijer: "Der springt beim Kopfball vier Meter hoch. Doch zum Glück weiß er da oben nicht mehr, wo das Tor steht."
"Wir wollten unbedingt einen frühen Rückstand vermeiden. Das ist uns auch gelungen. Der VfB Stuttgart hat in den ersten zweieinhalb Minuten kein Tor geschossen."

Kruse, Axel
-nach einer roten Karte: "Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport - und nichts für Tunten."
-nach einem 13-Sekunden-Einsatz auf die Frage, ob sich sein Einsatz eigentlich gelohnt habe: "Für mich war es wichtig zu sehen, daß ich konditionell mithalten konnte."
-nachdem ihn das Football-Team Berlin Thunder als Kicker eingestellt hatte: "Beim Football muß man nicht ins Tor schießen, sondern oben drüber. Das konnte ich schon immer ganz gut."
"Für mich war es noch nie ein Problem, aus zwanzig Metern über die Latte zu schießen."
-als Hertha-Kapitän auf die Frage, was sich ändern muß, damit die Berliner wieder Erfolg haben: "Die Gegner spielen mit fünf Mann und wir mit elf."
"Von so einer Berührung fällt nicht mal meine Oma um."

Labbadia, Bruno
"Ach, solche Sachen soll man nicht unnötig hochsterilisieren."

Langner, Fritz
"Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei."

Lattek, Udo
"Wunderbar, wie er seinen Körper zwischen sich und den Gegner schiebt"

Legat, Thorsten
-vor dem Spiel VfB Stuttgart gegen Bayern München 1996: "Die Bayern vertragen keine Härte und ich bin der erste der anfängt damit."
"Unsere Chancen stehen 70:50"

Lenz, Andre
-der Torwart von Alemannia Aachen, nachdem der Platz begradigt wurde: "Jetzt falle ich nicht mehr so tief."

Lineker, Gary
"Fußball ist ein einfaches Spiel, bei dem 22 Spieler gegeneinander antreten, und am Ende gewinnen immer die Deutschen."

Lienen, Ewald
"Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln."

Littbarski, Pierre
"In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt in der zweiten fehlte uns die Kontinu...äh Kontuni...ach scheiß Fremdwörter; Wir waren nicht beständig genug!"
"Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken mit Ende"

Lorant, Werner -über sein Buch "Eine beinharte Story": "Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr."

Lufen, Klaus
"Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, das die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind."

Lusch, Michael
"Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden."

Magath, Felix
"Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang Sidka den Abgang so schon wie möglich zu machen."

Maier, Sepp
"Ein Torhüter muss Ruhe ausstrahlen. Er muss aber aufpassen, dass er dabei nicht einschläft."

Marwood, Brian
"Der Ball kann überall hingehen und das macht er meistens."
"Es sind noch 45 Minuten zu spielen. Ich denken, daß gilt für beide Teams."
-über Terry Phelan: "Das ist nun das zweite Mal, daß er zwischen sich und dem Tor stand."

McNeill, Billy
"Schottland muß heute nicht unbedingt ein Tor erzielen, aber sie sollten gewinnen."

Matthäus, Lothar
"Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt."
"Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt."
"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
"Ein Lothar Matthaus läßt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal."
"Wir sind eine gut intrigrierte Gruppe."
"Manchmal spreche ich zuviel."
-bei seiner ersten Pressekonferenz in New York: "I hope we have a little bit lucky."
-auf die Frage was er nach seiner Karriere plane: "Schiedsrichter kommt für mich nicht in Frage, schon eher etwas das mit Fußball zu tun hat."
"Das Chancenplus war ausgeglichen."

Mee, Bertie
"Neben unserer Qualität haben wir andere Qualitäten."

Meijer, Eric
"Es ist nichts scheißer als Platz zwei."

Menotti, Cesar Luis
"Stärke ist beim Fußball List, und Geschwindigkeit ist Präzision."
"Der Fußball hat dieselbe Funktion in der Gesellschaft wie andere Ausdrucksformen der Kunst: ein guter Film, ein gutes Lied, ein gutes Bild."

Merkel, Max
"Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter."

Möller, Andreas
"Ich bin ein Führungsspieler."
"Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung."
-zur Gelb-Roten-Karten seines Gegners nach seiner Schwalbe: "Hoffentlich wird er nur für ein Spiel gesperrt."
"Der Basler, der ist eh doof."
"Vor zwei Monaten waren wir noch die beste Mannschaft Europas. Jetzt ist Riedle weg, Chappi abgesägt und Möller im Sturm."
-nach einer Niederlage im Parkstadion: "Ich bin froh, daß Schalke 1:0 gewonnen hat. Sonst wäre vielleicht vieles übertüncht worden.
"Das ist eine Deprimierung."
"Wir sind an ein Limit gekommen, wo es im Moment nicht drüber geht."
"Ich fand mich heute gar nicht so schlecht!"
"Schalke ist mein Mount Everest."
"Diesen Gipfel will ich noch erklimmen."
"Man kann alle Statistiken durchgehen, dann soll man mir einen nennen, der in den vergangenen Jahren als Mittelfeldspieler besser war."
"Ich denke, daß man stolz sein kann auf die Leistungvon Schalke 04, wegen der Leistung."
"Ich denke, daß ich auch jemand bin, den man sehr gut anfassen kann."
"Mein Name ist Möller... Andy Möller."
"Man muß einfach torgeil sein. Das geht uns zur Zeit ab."
"Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."
"Mein Problem ist, daß ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber."
"Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!"
-nach einer 1:3-Niederlage des BVB in Bielefeld: "Einige haben von einem recht guten Spiel gesprochen. Da frage ich mich ob ich zum Augen- oder zum Ohrenarzt muss."

Mohren, Wilfried
"Auch die Schiedsrichter-Assistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen."
"Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt."

Moore, Brian
"Zur Geschichte gehören immer die Heutes und nicht die Gesterns."
"Newcastle, na klar, ungeschlagen bei seinen letzten fünf Siegen."
"Rosenborg hat 66 Spiele gewonnen, und sie haben in jedem getroffen!"

Mos, Aad de
-als Trainer von Werder Bremen: "Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner."
"Auf abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei."

Müller, Gerd
"Ich bin der die Tore schießt"

Neumann, Charly
-über Günter Eichberg: "Er kann nicht nein sagen. Wenn er eine Frau wäre, hätte er bestimmt schon 20 Kinder."

Neururer, Peter
"Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten."

Netzer, Günter
"Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler."
"Ich hoffe, daß die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung abrunden."
-über seine rhetorischen Fähigkeiten: "Bei mir wusste man immer, wo ich dran war"

Nuhr, Dieter "Bei der Fusball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!"

Öczan, Arkoc
"Volkert hatte eine Leistungszerrung."

Pacult, Peter
"Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich."

Pagelsdorf, Frank
"Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt."

Pfaff, Alfred
-auf die Frage des DFB-Kochs am Tag nach der 3:8-Niederlage gegen Ungarn bei der WM 1954, was er kochen solle: "Ungarisches Gulasch."
"In Vollendung praktiziert ist Fußball eine Kunst - genau wie die Malerei."

Pfister, Otto
(über das Alter von Anthony Yeboah) "Da hilft nur: Bein aufsägen und Jahresringe zählen."

Papon, Bert
-der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage: "Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?"

Polster, Toni
-über eine vergebene Torchance: "Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie."
"Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!"
"Es gibt Leute die denken so und es gibt Leute die denken so. Das ist immer so wenn viele Leute zusammenkommen."
-auf die Frage ob er in Köln schon ein Denkmal sei: "Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen ja nur die Tauben."
-über seinen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach: "Ich habe es mir sehr genau überlegt und dann spontan zugesagt."
"Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen."
"Ich grüße meinen Vater, meine Mutter und ganz besonders meine Eltern"
"Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen"

Präger, Roy
"Jetzt kommt es darauf an dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!"

Preetz, Michael
"Wir haben zurzeit in der Abwehr einen negativen Lauf. Zurzeit ist fast jeder Treffer drin"

Preißler, Adi
"Grau is alle Theorie, maßgebend is auffen Platz."


Rattin, Antonio
"Wenn der Ball über der Torlinie war, dann war es ein Tor."

Rausch, Friedel
"Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul."

Rehhagel, Beate
-So redet sie ihren Mann Otto an: "Trainer!"

Rehagel, Otto
"Wir spielen am besten, wenn der Gegner nicht da ist."
"Mal verliert man und mal gewinnen die anderen."

Rehmer, Marco
"Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause."

Reif, Marcel
"Ich will nicht parteiisch sein. Aber lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft."
"Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt."
"Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien."

Reinhardt, Christine
-zum Schweizer Nationalspieler: "Na, Herr Chapuisat, hat denn Berti Vogts schon bei Ihnen angeklopft?"

Réthy, Béla
"Nowotny - für mich einer von vier, die gesetzt sind. Außer ihm noch Kahn, Bierhoff, Kirsten und Matthäus."
"Das da vorn, was aussieht wieeine Klobürste, ist Valderrama."
"Da hat ein schwedischer ein belgischer Stürmer gedruckt."
"Italien wird nur von ganz wenigen fußballerischen Rätseln gestellt."
"Ziege ist da umgeknickt... Scheint sich um eine Schulterverletzung zu handeln."
"Da wird die eigentliche Stärke zur Schwäche - das ist ja makaber."
"Belgien gegen Schweden klingt nach Funktionalität."
"Der Oberarm gehört zur Hand."
"Pinto fordert den Ball, aber Soldo entschließt sich zu einem Fehlpaß."
"Da hat er den langen Joos Valgaeren ständig am Hacken."
-Beim EM-Vorrundenspiel England - Deutschland: "Nowotny ist da wo Cole ist, und da wo Cole ist, ist der Ball weg."
"Portugal spielt heute mit sechs Ausländern."
"Auf dem Platz bisher nur Kleingehacktes."
"Das war nur Pech. Hoffentlich bestätigt sich diese Diagnose nicht."
"Jetzt kommt der Mann, dessen Name hervorragend zum Wedau-Stadion paßt: Marcus Wedau."
"Der Geist ist willig, aber Lautern stellt sehr gut zu."
"Köpke, das erste Mal ernsthaft gefordert, aber so ein Ball läßt sich auch schön halten."
"Foul von Andy Möller. Das ist das, was Berti Vogts gefordert hat."
"Der eingewechselte Spieler Folha heißt auf deutsch Blatt, das es ja jetzt auch zu wenden gilt."
"Die rechte Außenbahn: die Problemzone von Berti Vogts."
"Das Spiel hat keine Öffnung."
"Jetzt bin ich gespannt, ob sie die Zauberkiste wieder auspacken."
"Heute fehlt jedem einzelnen die individuelle Klasse."
"Es entspricht dem Naturell des Trainers, wie sie spielen: Diszipliniert und mit sehr guter Raumaufteilung."
"Da haben die Holländer ihre Holzschuhe ausgezogen und angefangen, Fußball zu spielen."
"Das können sie wirklich gut: Diese Flügelwechsel auf Höhe der Mittellinie!"
"Sie lassen die Belgier jetzt im Kreise tanzen."
"Hertha war keineswegs nur auf die Gefährdung des eigenen Tores bedacht."
"Er ist zwar ein guter Spieler, der Jordi Cruyff, aber eben kein Cruyff."
"Liverpool schlägt Alaves durch Golden Eigentor mit 5:4."

Ribbeck, Erich
"Konzepte sind Kokolores."

Ristic, Aleksander
-als Schalke-Trainer schiebt er auf einer Pressekonferenz einen Becher Müller-Milch zu Dragoslav Stepanovic. "Mußt Du trinken, wirst Du Meister." (Müller-Milch war damals Sponsor der Schalker.)
"Bei manchen Spielern fehlt etwas, deshalb spielen sie auch bei mir und nicht in Barcelona."
-zur Diskussion um seine Person: "Weisweiler und Happel sind tot, Hitzfeld ist bei den Bayern. RWO hat den besten Trainer, den man kriegen kann."
"Wenn wir kein Tor machen, können wir nicht einmal in Kaiserslautern gewinnen."
"Spieler haben scheiße gespielt! Tut mir leid, kann ich nichts für, würde ich auch gerne anders sagen, aber Spieler haben scheiße gespielt! Absolute Scheiße! Ich habe zu meiner Mannschaft gesagt: Stürmen. Sie haben wohl Türmen verstanden."
"Ich habe absichtlich falsch ausgewechselt, damit wir nicht zu hoch gewinnen."
"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."

Robson, Bobby
"Eines Nachts wird der Tag des Ray Wilkins kommen."
"Er ist wirklich sehr schnell und wenn er auch an sich selber vorbei kommt, fängt ihn keiner mehr ab."
"Wir haben neun Tore geschossen- mehr kann auch der Gegner nicht treffen."
"Die ersten 90 Minuten sind die schwersten."
"Der Heimvorteil gibt Dir einen Vorteil."

Robson, Bryan
"Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend."

Roos, Axel
-über die Leistung seines Mitspielers Olaf Marschall: "Also, wenn ich Berti Vogts wäre und wählen müßte zwischen Jürgen Klinsmann und Ulf Kirsten, würde ich Olaf nehmen."

Rüssmann, Rolf
"Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt."

Rummenigge, Karl-Heinz: über die Abwehr von Luxemburg
"In der Mitte, da sind sie vierbeinig"
"Eine gefährliche Parabole aufs Tor"

Salou, Bachirou
"Eigentlich kenne ich Diktatoren nur noch in Afrika. Doch Trainer Magath ist der letzte Diktator in Europa."

Sammer, Matthias
"Das nächste Spiel ist immer das nächste."

Schmelzer, Bernd
"...Ned Zelic, der immer wieder in seinen Fuß hinein horcht..."

Schneider, Bernd
"Schalke war heute eine Nummer zu groß für uns, nicht nur von der Größe her."

Schön, Helmut
"Da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform."

Scholl, Mehmet
-als werdender Vater: "Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund."
-auf die Frage nach seinem Lebensmotto: "Hängt die Grünen solange es noch Bäume gibt!"
"Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht."
"Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau, bis auf das eine Mal als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte."

Schulte, Helmut
"Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut."
"Vor der Saison haben alle gedacht, dass wir gegen Bayern kleine Brötchen kochen müssen. Aber wie man sieht, backen die auch nur mit Wasser"
<
Schumacher, Toni
-in Bezug auf das Foul an Battiston: "Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß , bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen."
-wieder zum Foul an Battiston: "Dann zahl' ich ihm seine Jacketkronen."
-zum Fluchtlichtausfall während seines Abschiedsspiels in Köln: "Das hätte in der Türkei passieren dürfen, aber nicht in der zivilisierten Welt"

Schur, Alexander
-der Frankfurter beklagt sich über die Einstellung der Gegner der Abstiegskampfkonkurrenten: "Die Schalker machen Picknick in Bremen und wir kämpfen um unsere Existenz. Die Dortmunder haben nicht mal gegrätscht. Für mich ist das alles Mafia."
"Unsere Fans müssen fünf Bier getrunken haben, um unser Gekicke auswärts zu ertragen."

Schuster, Bernd
"Nehmen Sie Cesar Louis Menotti, ein Toptrainer, aber wenn er mit einem Spieler geredet hat, hat er gefragt, ob es Frau und Kindern gut geht. Ansonsten saß er auf der Bank und rauchte 50 Zigaretten."
"Keiner muß so super spielen wie ich früher."
-über seinen Spieler Holger Gaißmayer: "Dieser Stolperkönig ist die Höchststrafe für jeden Mitspieler."

Shankley, Bill
"Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!"

Shearer, Alan
"Beim Fußball geht es nicht nur darum, Tore zu schießen, sondern auch zu gewinnen."
"Ich möchte den Verein nie verlassen."
"Ich möchte bis zu meinem Lebensende hier bleiben und am liebsten noch darüber hinaus."
"Wenn man in Wembley eine große Party feiern will, dann darf man auf keinen Fall die Deutschen einladen."

Smith, Alex
"Wir hatten genug Chancen, um das Spiel zu gewinnen und wir haben gewonnen."

Sprenger, Christian
"Und nun die einhundertelfste? elfste? elfsteste? Begegnung zwischen Bayern und Mönchengladbach."

Steiner, Paul -auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei: "Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit."

Stepanovic, Dragoslav
"Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal."

Stielike, Uli
"Fußball war schon immer ein Dschungel, in dem man mit Affen herumturnen muss."

Stocker, Achim
-der Präsident des SC Freiburg ist auch Oberfinanzdirektor: "Ich werde immer älter, immer dümmer und damit immer geeigneter für den Staatsdienst."

Strehmel, Alexander
"Wir wußten, daß Bochum mit dem neuen Trainer ganz anders auftritt - mit Ruhrpott-Mentalität und Kampf um jeden Grashalm."
-im Training nach einem genialen Heber von Altin Rrakli: "So ein Tor am Samstag und ich zieh dir die Hose aus."
-nach dem 1:0 von Unterhaching über die Bayern: "Gerade in einem Spiel, in dem die Nerven blank liegen, muß man sein wahres Gesicht zeigen und die Hosen runter lassen."

Strunz, Thomas
"Es ist ein Sehnenabriß am Schambeinknochen. Hört sich lustig an ist aber trotzdem beim Fußball passiert."

Szymaniak, Horst
"Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel."

Thomas, Carmen
"Schalke 05"

Thomforde, Klaus
"In der ersten Liga die Bälle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab!"

Thon, Olaf
"Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann."
"Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen."
"In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht."
"Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert."
"Wir lassen uns nicht nervös machen und das geben wir auch nicht zu!"

Timm, Christian
"Weil die Torhüter immer besser werden. (auf die Frage, warum er seit der Vertragsverlängerung beim 1.FC Köln kein Tor mehr geschossen habe)"

Toshack, John
-als Trainer von Real Madrid: "Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche."

Trappatoni, Giovanni
"Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding."

Turnher, Beni
"Jetzt, &Üuml;berzahl! Zwei gegen zwei!"
"Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family."

Venison, Barry
"Die Rumänen sind portugiesischer als die Deutschen."
"Es hat nichts mit seiner Fähigkeitzu tun. Es liegt vielmehr an seinem Können."

Vieri, Christian
"Ich hätte niemals 90 Milliarden Lire (umgerechnet rund 90 Millionen Mark) für mich bezahlt."

Völler, Rudi
-über Rainer Calmund: "Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic."
"Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!"
"Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist."
"Man darf ihn jetzt nicht übers Knie brechen"
"Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit"

Vogts, Berti
"Die Stimmung ist nach wie vor gut. Das war schon bei der Niederlage bei 1860 München zu spüren."
-nach der WM 98 im Sportstudio: "Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fußball gespielt. (Deutschland ist im Viertelfinale ausgeschieden)"
"Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl. Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt."
"Es ist schwer, Jürgen Kohler zuverkraften. (gemeint: Jürgen Kohlers Ausfall zu verkraften)"
"Jetzt ist alles offen, frei und fröhlich."
"Luciano ist kein Brasilianer, er ist ein Athlet."
"Wie der Afrikaner lebt, so spielt er auch Fußball."
-als Mannschaftskapitän bei der WM 1978 in Argentinien zur Folterpraxis des dortigen Militärregimes: "Ich bin mir sicher, unserer Mannschaft wird nichts passieren."
-bei der Frauen-WM in den USA: "Hinten spielt die deutsche Mannschaft Mann gegen Mann."
-über seine Rolle in einem Kriminalfilm: "Der Mörder bin ich nicht. Und mit Fußball hat meine Rolle auch nichts zu tun - das können andere ja besser."
"Diese Siegermentalität wollen wir auch mental rüberbringen."
"Wir wissen alle, daß Mario nicht gesagt hat, was er gesagt hat, was er gesagt haben soll, daß er es gesagt hat."
"Wir werden alle Gewißheiten bis zuletzt ausschöpfen."
-zu der Feststellung, er hätte mit der Wunschelf von Paul Breitner gespielt: "Wenn ich das gewußt hätte, hätte ich die Aufstellung geändert."
"Wohlstandsjünglinge! Fußballer müssen wieder lernen, daß Qualität von Qual kommt."
"Bei einem Sieg werden sie von der Wolke der Euphorie getragen, ja."
-über die verspätete Ankunft von Mario Basler in Südafrika: "Der ist noch nicht hier. Der Flug nach Kapstadt war ein Nichtraucherflug. Da konnte er nicht."
"Das war ein Jahrhundertspiel, in dem der Ball viele Liebhaber hatte."
"Wenn jeder Spieler 10 Prozent von seinem Ego an das Team abgibt, haben wir einen Spieler mehr auf dem Feld."
"Gerade diesen Nike-Spot sehe ich sehr negativ. Es beginnt jetzt die Reisezeit. Stellen Sie sich nur vor, die Kinder beginnen jetzt auf den Flughäfen mit Bällen herumzudribbeln..."
"Ich will ja nicht sagen, daß der Job mich ausgesogen hat wie ein Vampir, aber selbst beim Essen daheim oder beim Zusammensein mit Freunden war ich geistig abwesend."
"Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen Brasilianer, dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken."
"Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er."
-vor dem WM-Spiel gegen Kroatien: "Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten."
"Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts."
"Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren."
"Das Spielfeld war zu lang fur Doppelpässe."
"Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."
"Haß gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben."
"Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann."
"Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet."
-als Coach bei Bayer Leverkusen:
"Dieser Mannschaft muss geholfen werden. Und das werde ich."
"Es war unglaublich, die Mannschaft in der Kabine zu beobachten."
"Ich gratuliere die Bayern."
"Ich muß als Trainer fragen: Warum verlieren wir die entscheidenden Spiele?"
"Ich kann nicht draufhauen. Wir müssen ja noch die nächsten Spiele überstehen."
"Im Ausland lachen sie über uns."
"Am Sonntag wird in Leverkusen wieder die Sonne scheinen."

Walter, Fritz, jun.
"Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
"Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: Ein Quartett.

Wegmann, Jürgen
-auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt: "Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde."
"Das muß man verstehen, daß er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig."
"Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu."

Wegmann, Jürgen "Kobra"
"Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig."

Wegmann, Uwe
"Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu."

Wohlfarth, Roland
"Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung."

Wuttke, Wolfram
-zu einem Linienrichter: "Jetzt scheiß Dir mal nicht vor Dir selber in die Hose Mann!"

Yang, Chen
-Frankfurts deutsch lernender Stürmer Chen Yang aus China auf die Bitte nach einem deutschen Satz: "Noch Mal. Vielen Dank."

Yeboah, Anthony
"Blöd an meinem Job. Ich muß arbeiten wenn auf NDR 2 Fußball läuft."
-er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten: "Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da."
-auf die Feststellung des "Kicker" er wohne "wie ein deutscher Musterbürger": "Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?"

Zachhuber, Andreas
-über sein Verhältnis zu Frank Pagelsdorf: "Wir teilen eigentlich alles gern."

Zebec, Branko
"Verloren, macht nichts. Nächstes Spiel gewinnen! (beim Halbzeitstand von 0:2)"

Zickler, Alexander
-als er beim 3:1 von Bayern München gegen den VfL Wolfsburg in der 60. Minute eingewechselt worden war, sieben Minuten später aber mit einem Muskelfaserriß im Oberschenkel wieder raus mußte: "Mir hat die Kraft gefehlt, ich konnte nicht mehr."

Ziege, Christian
"Ja hallo, hier spricht Carl Lewis. (damals Hertha Zehlendorf, als Uli Hoeneß anrief)"
-über seine Position: "Ich bin der linke, mittlere, defensive Offensivspieler"

Young-Steff
24.04.2006, 23:58
wird eim doch recht schnell zuviel ;)


Buchwald, Guido
"Ich hab 'ne Oberschenkel-Zerrung im linken Fuß"
man merkt halt den schwaben in ihm ;)

Totenhand
25.04.2006, 12:06
jo sind aber alle groß. Werd aber noch n paar Tage dauern bis ich alle durch hab :D