PDA

View Full Version : Die Spielesucht



Voodoo
10.05.2006, 10:42
Nur die wenigsten sind süchtig


BildManche Online-Spieler verbringen jede Woche mehr als 60 Stunden im Netz und sind süchtig. Sie sind jedoch in der Minderheit, viele profitieren auch vom Leben in den virtuellen Welten.

Rund fünf Prozent der Nutzer von Online-Computerspielen sind nach einer Studie der Universität Mainz süchtig. «Die Hälfte davon ist sich der Sucht bewusst und verbringt mehr als 60 Stunden pro Woche im Internet», sagte Soziologe der Udo Thiedeke am Dienstag beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig. Für die Studie wurden 10.000 Computernutzer im Alter von 14 bis 25 Jahre befragt.

«Die Betroffenen haben auch im realen Leben Probleme, Kontakte aufzubauen. Sie betrachten die Online-Welt auch als Ventil, um Herrschaft auszuüben», sagte Thiedeke. Anders als zu Beginn des Internet-Zeitalters zählten heute auch junge Frauen zu den Internet-Abhängigen.



Schule fürs Leben

Dennoch dürfe die Online-Welt nicht prinzipiell in Abrede gestellt werden. Das Kommunizieren im Internet kann nach Einschätzung des Forschers auch eine Schule für das reale Leben sein. «Das Online-Ich will gepflegt sein, sonst gehen meine Kontakte verloren und ich werde aus der Gruppe ausgeschlossen», sagte Thiedeke. Zwar könne sich ein Nutzer unter einem neuen Pseudonym anmelden, doch dann beginne er ohne soziale Kontakte bei Null. Während im realen Leben Sekunden über den ersten Eindruck entschieden, gebe es im Internet die Möglichkeit des «Nachjustierens».



Keine vollständige Kontrolle

Walter Demski von der Landesmedienanstalt Sachsen-Anhalt forderte unterdessen in einer anderen Diskussionsrunde, die Jugendlichen im Umgang mit dem Web besser zu schulen. «Wir müssen mehr in die Fläche gehen, denn schließlich gibt es keine Medienkompetenz-Impfung.» Vollständig würden sich die Medien dennoch nicht kontrollieren lassen, sagte Sabine Frank von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimediaanbieter. Dies hätten auch die jüngst gefundenen Gewalt- und Pornovideos auf den Handys von Schülern bewiesen.

rieke
10.05.2006, 10:49
vernünftig!

Diablo
10.05.2006, 18:04
JAAAAAAA...danke für diesen Post...mei mudder nervt mich damit schon 1 Jahr un ich sach immer"mudder, du redest zuviel...ich bin net süchtig...guck dir ma die anderen an...die sterben ja an wow weil se nich mehr essen vor lauter zocken"

Young-Steff
10.05.2006, 18:32
du bist süchtig!!! du kriegst nix mehr mit wenn du vor deim COD2 sitzt, kein telefon, kein handy, keine tür klingel da hilft nur lautes klatschen um dich aus der trance zu befreien :p

Hilli
10.05.2006, 22:37
Mir fällt grad auf, es gibt auch Forumsucht http://ugly.plzdiekthxbye.net/medium/m141.gif

MaX PoWeR
11.05.2006, 12:29
:ugly-hamm

lord_schuldig
11.05.2006, 20:48
war auch nicht so WoW süchtig ie ich dachte ...
hab einfach das AbO wegen meiner Freundin (ja sogar ICH habs geschafft ;) ) abgebrochen unds läuft ganz gut so :rolleyes:

Diablo
11.05.2006, 21:08
Also ...ICH BIN NICHT SÜCHTIG...ich höre nur nix weil ich mein headset aufhabe und ich eben mit im kampf bin dann hör ich auch nix mehr..aber es macht sich ja bezahlt...Rang 3 :P

lord_schuldig
11.05.2006, 21:53
..aber es macht sich ja bezahlt...Rang 3 :P
also ich war damals rang 6 -.- warn dauerzocker immer wenns ging...
so wies heute ist ists besser!!

MaX PoWeR
11.05.2006, 21:59
Jaja, wenns sowas bei CS gegeben hätte, wär ich Rang 37 :p

Diablo
13.05.2006, 19:01
Verbesserung...Rang 3 = Platz 3;)

zierfisch
13.05.2006, 19:25
ich bin süchtig... :(

Diablo
14.05.2006, 21:24
hmm...wir wärs wenn wir mal so ne sitzrunde veranstalten wo jeder sein problem vortägt...dann sagen wir gemeinsam "WUSAAAAA" und nicht vergessen..die wut in die wülste reiben...und dann schicken wir zierfisch auf entzug nach sibirien in die eis wüste ohne strom...:D

Voodoo
07.06.2006, 10:58
Suchtklinik für Kokser, Alkoholiker - und Spieler


Das Wild Horses Center, eine Suchtklinik in Amsterdam, bietet seit Kurzem Entziehungskuren für Spiel- und Internetsüchtige an. Den Betreibern zufolge seien 20 Prozent aller Spieler anfällig für eine Spielabhängigkeit. "Viele dieser Personen haben Familie, Beziehung, Schule und Beruf vernachlässigt, ganz zu schweigen von ihren Grundbedürfnissen wie Nahrungsaufnahme und Körperhygiene... alles für ein Video- oder Computerspiel." Ein von den bei anderen Suchtformen bewährten Methoden abgeleitetes Programm in zwölf Schritten soll Abhilfe schaffen - dazu gehört der Entzug, genannt "Entgiftung". Mehr dazu lesen Sie in englischer Sprache auf der offiziellen Webseite (http://www.smithandjones.nl/gaming.htm).

reen
07.06.2006, 12:11
genau und dort bekämpfen sie dann die spielesucht mit der so genannten WHEEDBEHANDLUNGEN.. naja ist eigentlich schon gestört den halben tag vor so ner komischen kiste zu sitzen und draußen ist hammer wetter... aber wer hat denn um die uhrzeit zeit etwas zu unternehmen. und ich versaue mir den sommer bestimmt nicht mit arbeit :P (solange ich keine kohle brauche)

Voodoo
07.06.2006, 14:08
Taiwaner stirbt nach drei Monaten im Internet-Café


Wie eine holländische Zeitung berichtet, ist ein 37-jähriger Taiwaner gestorben, nachdem er drei Monate in einem Internet-Café verbracht hatte. Der arbeitslose Mann hatte sich dort so lange aufgehalten, weil er Ärger mit seiner Freundin gehabt hatte, so der Besitzer des Internet-Cafés.

Hsu Tai-yang hatte das Café in Tamsui, einer Stadt in der nähe der taiwanischen Hauptstadt Taipeh, seit dem 8. März 2006 nicht mehr verlassen. Am letzten Montag starb er dann, nachdem er über Atemprobleme geklagt hatte. Ärzte stellten als Todesursache einen Herzanfall fest.

Sie gehen davon aus, dass dieser vor allem durch Ermüdung, Schlafmangel und den Zigarettenrauch in dem Cafè verursacht wurde. Während seines Aufenthalts hatte der Mann Computerspiele gespielt und Betelnüsse, eine leicht stimulierend wirkende Nuss, die in großen Mengen tödlich sein kann, und Fertignudeln verzehrt.

Nirvana
07.06.2006, 14:26
Wheed ?!

lord_schuldig
07.06.2006, 15:04
sowas is übel...

Totenhand
09.06.2006, 15:40
hab pvp bis Rang 9 gemacht. Ging ziemlich fix, da ich ne gute Stammgrp. hatte. Hab nicht mal viel Zeit dafür investiert.
Aber die Stammgruppe ist leider außeinander gebrochen nachdem die meisten Leute ihre Rangziele erreicht hatten.

Naja ich trauere dem nicht hinterher. Fand pvp immer so öde :\ jedes warsong match in 5 mins gewinnen, weil der Gegner abhaut, bzw. so schlecht ist, ist auf dauer echt öde.

zoot
09.06.2006, 16:01
so ein scheiss aber auch ^^
pvp hat mir auch nie wirklich spass gemacht, naja auser du rennst mit einem bwl equipten krieger durch die gegend und plättest alles *g*

Totenhand
09.06.2006, 17:50
njo wir hatten nachher 2 Krieger mit den Rang 14 Waffen in der Gruppe. Die ham echt alles weggeschnitzelt.

Für mich als priester wars immer langweilig. Immer nur den Drui hinterher laufen, shielden hin und wieder mal ne erneuerung und dann und wann mal n magieentfernen ... langweilig ohne Ende.

Was spielst du für ne Klasse zoot?

lord_schuldig
09.06.2006, 23:19
wow is vorbei!!! :p

zoot
10.06.2006, 11:28
mein mainchar ist ein druide
spiel aber auch ab und zu den krieger von kruemel

Porschejägerin
14.06.2006, 08:38
Die auf Suchtbehandlungen spezialisierte Amsterdamer Klinikgruppe Smith & Jones[1] will in den Niederlanden die erste Klinik für Computerspielsüchtige gründen. Computerspiele könnten genauso süchtig machen wie Alkohol oder Glücksspiel, erklärt Keith Bakker von Smith & Jones. Das Entzugsprogramm soll vier bis acht Wochen dauern und Therapiesitzungen sowie Workshops zur gesunden Lebensführung umfassen.

Im Juli veranstaltet Smith & Jones zudem das eigenen Angaben zufolge weltweit erste Survival-Camp für süchtige Gamer[2]. In deutschen und niederländischen Wäldern soll den Teilnehmern zwei Wochen lang gezeigt werden, dass das reale Leben mehr Abenteuer bieten kann, als eine virtuelle Fantasie-Welt. Kliniken für Computerspielsüchtige gibt es bereits in den USA und China.

Voodoo
28.07.2006, 09:10
Klinik für süchtige Computerspieler wird überrannt


Die holländische Klinik für Suchtbehandlung, welche seit kurzem auch ein Programm für Jugendliche anbietet, die als abhänging von Computerspielen gelten, wird nach eigenen Angaben mit Therapieanfragen geradezu überhäuft. Gegenüber der britischen Zeitung Sunday Times sagte der Direktor der Klinik, Keith Bakker, dass man von der überwältigenden Nachfrage überrascht worden sei.

In der nächsten Woche sollen die ersten beiden Patienten aus Großbritannien mit ihrer Therapie beginnen. Weitere Betroffene aus Asien und den USA seien hätten bereits mit den Vorbereitungen für die Behandlungen begonnen, sagte Bakker. Die meisten von ihnen seien normale Kinder, deren Leben nun aber von einer Sucht dominiert werde.

Die Behandlung besteht unter anderem aus Meditation, Fitnesstraining und Gruppentherapie. Hinzu kommen zahlreiche Unternehmungen, die die Gedanken der Kinder von ihrer Sucht ablenken sollen. Derzeit tobt eine internationale Debatte, ob Computerspiele tatsächlich süchtig machen können. In einigen Ländern, darunter China und Südkorea, wurde das unkontrollierte Verlangen nach Spielen bereits als Sucht anerkannt.

vamp
28.07.2006, 09:20
krazz

zierfisch
28.07.2006, 09:23
Es macht süchtig, vielleicht nicht in dem Ausmaße wie harte Drogen, aber es macht eindeutig süchtig. Das Adrenalin in 1on1 Situationen, der Spaß beim spielen, das beieinandersein im vent, alles Sachen auf die man teilweise nicht mehr verzichten kann.

btw. solange man aber sein Leben geregelt bekommt (Frau, Haushalt, Arbeit) ist es in Ordnung. Ich persönlich sehe das spielen als Hobby.

btw. ich rede hier von cs, bei wow nimmt die ganze Thematik schon andere Dimensionen an, da ich bei cs nach 1 1/2 Stunden fertig bin mit einem war, aber ne wow instanz teilweise 8 Stunden geht!

Voodoo
28.07.2006, 09:26
ich hab CS auch recht häufig 8 Stunden am STück gespielt ....

zierfisch
28.07.2006, 09:31
frag mal yunus wie viel wir früher gespielt haben, das waren annähernd freitag-sonntag pro tag 12 Stunden, aber nunja, da war ich noch schüler :P

:) ich weiss was du meinst voo, da ich auch zu denen gehöre, die am liebsten 5 esl/eas/ncsl/gsl wars am tage machen würden, dennoch sehe ich bei bekannten die wow spielen, wie überaus viel Zeit dieses spiel verschlingt.

"oh heute muss ich instanz mitmachen, vlt. krieg ich dieses oder jenes epische, was die anderen ja alle schon haben"

wow bietet einfach einen höheren suchtfaktor mMn!

ps. nicht auf satzbau oder Rechtschreibung achten!

A-TOM-IC
28.07.2006, 09:32
Nicht alles was Spaß macht und aufregend ist, ist auch gleichzeitig eine Sucht. Es kommt darauf an, wie stark es den Alltag und das Verhalten beeinflusst.

@Zierfisch
Ist auch so. Ich kenne da auch ein paar Leute. Mir selbst wäre diese laufende leveln und Item sammeln zu langweilig. Kurzfristig kann man mit so jemanden kaum etwas ausmachen ...

Voodoo
28.07.2006, 09:35
ja, ich glaub bei mir war es zu meiner aktivsten Zeit auch eine Sucht, denn ich habe Freunde und Familie vernachlässigt um Vorbereitungen fürs Training zu treffen oder so. Allerdings habe ich es nie als Sucht angesehen. Wenn ich wollte konnte ich auch was anderes machen. So ist es also nicht. Doch ich wollte nichts anderes. Hat ja spaß gemacht... warum was machen, das weniger Spaß macht?

Ich finde von Sucht kann man erst reden, wie Tom mir vorweg nimmt, wenn es bestimmte Alltagdinge beeinflusst, z.B. man nicht mehr geregelt zur Arbeit geht, man Haushalt und Frau vernachlässigt oder Körperpflege komplett den Bach runter geht.

zierfisch
28.07.2006, 09:35
nunja tom, aber da es ja grad den meisten soviel spass macht kommt man schlecht davon weg, ehrlich gesagt besteht bei mir sicher auch eine gewisse sucht nach cs, aber sie bestimmt nicht mein leben.

wenn aber hingegen meine kumpels immer am wow spielen sind wenn man was unternehmen will und sie sagen das sie keine zeit haben dann ist das schon sehr bedenklich! Vor allem wenn das leben dann nach wow ausgerichtet wird, nach dem motto "dienstag kann ich nicht, dann hab ich instanz, mittwoch muss ich bei ner versteigerung sein und donnerstag lvl ich meinen neuen char hoch"

denke das ist wieder so eine diskussion, die endlos geführt werden kann ;)

A-TOM-IC
28.07.2006, 09:51
Wenn man danach geht, dann wären aber auch so ziemlich alle Menschen sexsüchtig. Dass etwas sehr viel Spaß macht ist auch nichts negatives. Ich würde auch keinen als süchtig bezeichnen, der fast jeden Tag eine Sportart ausübt.

Beim Fall WoW sehe ich es genau so. Die Leute, die selbst nachdem sie den x-ten Charakter auf Level 60 gebracht haben, immer noch weiterzocken um irgendwelche tollen Items zu sammeln und dadurch ihre sozialen Kontakte völlig vernachlässigen sind mMn süchtig.

zierfisch
28.07.2006, 09:53
sag mir einen mann ders nicht gern täglich hätte?

(angenommen du bist single und könntest jeden tag ne neue haben, bei familienvätern wie lotze erübrigt sich sowas natürlich :p )

A-TOM-IC
28.07.2006, 10:09
Natürlich ist es so. Aber das ist BIOS Mensch, Version Homo sapiens spaiens 0.1a, Copyright (c) 65.000 vor Chr. by ? (Microsoft war's glücklicherweise nicht).

Mensch denkt in zwei Kategorien: Lustgewinn (Spaß, Freude, Positives) und Schmerzvermeidung (Anstrengung, Gefahren, Negatives). Bevor wir etwas tun wird bewusst oder unbewusst beides gegeneinander abgewogen.

zierfisch
28.07.2006, 10:12
ähm ja :confused:

A-TOM-IC
28.07.2006, 10:20
Sowas bekommt man bei Coachings zum Thema Motivation, Lebensplanung und Selbst-/Zeitmanagement vermittelt. Und jetzt guck nicht so komisch :)

zierfisch
28.07.2006, 10:25
ich guck immer so :eek:

Totenhand
28.07.2006, 13:49
hm so wirklich süchtig war ich wohl noch nie nach einem Spiel. Meine aktive Zeit in Spielen, beschränkt sich in erster Linie auf die Anfangszeit, weswegen ich es eher als die Faszination für das Neue bezeichne, als ne Sucht.

Aber das es Leute gibt die ihr normales Leben nach dem Spiel richten ist schon echt hart.

Und ich denke mal das niemand ernsthaft sein Leben nach dem Sex richtet. Und wenn doch, dann ist es eben ein Sexsüchtiger, aber das alle Menschen süchtig nach Sex sind glaub ich eher weniger.

zierfisch
28.07.2006, 13:59
war auch eher etwas spaßiger gemeint! :heilig:

Lord_Ayax
28.07.2006, 22:36
ich finde es gibt einen unterschied zwischen einem süchtigem und einem freak. Wenn man beispielsweise wow freak ist, dann spielt man viel, weil es spaß macht kann aber jederzeit aufhören. Wenn man richtig süchtig ist, dann will man aufhören, weil man weiss das es schädlich ist, aber es geht nicht....

Deadman
24.08.2006, 20:00
Macht gewalttätig! Macht blöd! Macht süchtig! Spielgegener heulen auf, wenn sie eine Konsole sehen. Was ist dran an ihren Warnungen?

Keith Bakker ist inzwischen so erschöpft, dass er aus Amsterdam nach Griechenland geflohen ist. 400 Interviews haben er und seine Mitarbeiter in den letzten zwei Monaten gegeben. Von CNN über BBC bis Al-Jazira. Bakker ist Direktor der Firma Smith & Jones, die in den Niederlanden sechs Therapiekliniken betreibt. Seit wenigen Wochen bieten sie auch ein Therapieprogramm für Computerspiel-Süchtige an und seitdem werden sie überrollt von Anfragen aus aller Welt.

Das klinische Angebot ist neu in Europa. Bislang konnten besorgte Eltern ihre Zöglinge nur zur ambulanten Psychotherapie schleifen. Computerspielsucht ist keine anerkannte Krankheit, die von der Krankenkasse bezahlt wird. Ihre Folgen sind teilweise aber so schwerwiegend, dass die Betroffenen aus anderen Gründen beim Psychiater landen: Depressionen, Ängste und Sozialphobien.
Ähnlich wie bei Cannabis



Ralf Thalemann kennt solche Fälle. Er ist Kinder- und Jugendtherapeut und arbeitet im Suchtforschungszentrum der Berliner Charité. Er hat eine Studie über exzessives Computerspielen gemacht und physiologisch bestätigt, dass Computerspielen süchtig machen kann. Genauso, wie der Konsum von Cannabis oder Alkohol. "Die Hirnreaktionen von exzessiven Computerspielern ähneln denen von Alkohol- und Drogensüchtigen", sagt er.[...]

Hier die Quelle und der Rest (http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2144743,00.html)


Interessant ist eigentlich was auf der zweiten Seite steht.
Ich denke es sollte doch mal wieder Gewichtung haben, wenn sogar ein Therapeut die Kirche zurück ins Dorf holt.

freak
24.08.2006, 20:03
Ihre Folgen sind teilweise aber so schwerwiegend, dass die Betroffenen aus anderen Gründen beim Psychiater landen: Depressionen, Ängste und Sozialphobien.
Ähnlich wie bei Cannabis

Sorry aber musste wieder sein: Aaaah, Schwachsinn! ^^
Dennoch wundert mich der Boom ein bisschen mit den vielen Anfragen...

lord_schuldig
24.08.2006, 20:15
Wenigstens ist die Seite gut und basiert auf reelen Dingen und behauptet nicht irgentwelchen Schwachsinn!

Voodoo
19.09.2006, 10:00
Hier wieder eine Studie, die besagt, dass Computerspiele schädlich sind...


Kinder driften aus der Realität ab


Jeder zehnte Computerspieler hat ein „Suchtgedächtnis“. Exzessiver Gebrauch des Rechners hinterlässt tiefe Spuren im Gehirn. In Deutschland sind mehr als 100.000 Jugendliche davon betroffen.


Exzessiver Gebrauch von Computer und Handy hinterlässt im Gehirn von Kindern tiefe Spuren. Den Betroffenen droht der Verlust des Realitätssinns. Davor warnt der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther: „Ist dieser Prozess weit fortgeschritten, finden sich die Kinder und Jugendlichen in der realen Welt nicht mehr zurecht.“

Schätzungen zufolge sind allein in Deutschland mehr als 100.000 junge Menschen computersüchtig.

Die Veränderungen im Gehirn beschreibt der Neurobiologe so: Anfänglich dünne Verbindungswege würden durch intensive Nutzung immer dicker und seien am Ende gar Autobahnen: „Die sind dann so beschaffen, dass man, wenn man einmal drauf kommt, nicht wieder runterkommt“, sagte Hüther. Betroffene müssten dann nur noch einen Computer sehen und hätten schon das Bedürfnis, sich davor zu setzen.

Mit jeder Stunde, die Kinder vor dem Computer verbrächten, fehle ihnen eine Stunde, um ihr Gehirn für die Anforderungen im wirklichen Leben weiterzuentwickeln, erklärte der Autor des Buchs „Computersüchtig“. Ähnlich wie konkrete Tätigkeiten beim Computerspiel würden auch die virtuellen Vorstellungswelten von den Kindern aufgenommen und verinnerlicht: „Das Gehirn wird so, wie man es benutzt“, betonte der Professor.

Solche Spuren hinterlässt laut Hüther auch der exzessive Gebrauch von Handys und Kurzmitteilungen: So werde die Region im Hirn von Jugendlichen, die die Regulation der Daumenbewegungen steuere, seit zehn Jahren immer größer. „Im Klartext heißt das: Die Einführung einer neuen Kulturtechnik - in diesem Falle SMS und Handys - die Jugendliche besonders intensiv nutzen, hat dazu geführt, dass sich ihr Hirn entsprechend strukturiert“, erklärte Hüther.

Er forderte Konsequenzen: „Wir müssen uns fragen, ob wir die Verantwortung für die Strukturierung des Hirns unserer Kinder weiter allein den Werbestrategen der Hersteller von Handys und Computerspielen überlassen wollen.“

Ähnliche Suchtstruktur wie bei Alkohol und Cannabis

Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass Computerspielen genau so zur Sucht werden kann und zu den gleichen Hirnreaktionen führt wie der Konsum von Alkohol oder Cannabis. Nach Erkenntnissen der Suchtforschungsgruppe der Berliner Charite kann aus Spielspaß dann eine Abhängigkeit entstehen, wenn das Gehirn auf Dauer bestimmten Belohnungsreizen ausgesetzt wird. Diese positiven Reize führten zur vermehrten Ausschüttung des Botenstoffes Dopamin im Vorderhirn und wie beim Konsum von Drogen zum ersehnten Glücksgefühl. Als Folge wiederholter Belohnungsreize entsteht nach Angaben der Wissenschaftler dann ein so genanntes Suchtgedächtnis, was bei mehr als jedem zehnten Computerspieler der Fall ist.

Voodoo
14.03.2007, 10:48
Mittel gegen Spielsucht entdeckt


Unterschwellige Botschaften sollen Spielsüchtige kurieren.

Via Gamepolitics.com (http://www.gamepolitics.com/)wurden wir auf eine kuriose Meldung der Korea Times (http://times.hankooki.com/lpage/200703/kt2007031220190210160.htm)aufmerksam, nach der eine koreanische Firma ein unfehlbares Mittel gegen Spielesucht entwickelt haben will. Ein handfestes Problem in einer Republik, in der schon mal der ein oder andere Süchte aufgrund von Schlafmangel und Dehydrierung tot vorm Rechner zusammensinkt. Die Firma will Süchtige durch unhörbare Botschaften vertreiben. »Die Botschaften werden zehn- bis zwanzigtausendmal pro Sekunde wiedergegeben. Die Spieler können das nicht erkennen, aber ihr Unterbewusstsein. Die Chancen stehen gut, dass sie mit dem Spielen aufhören.«

HarHar, würde dieser Trick denn nicht auch funktionieren jemanden zum Amokläufer zu machen? :D

rieke
14.03.2007, 11:24
was ein Schwachsinn :)

fantasy
14.03.2007, 12:12
hehe...ich glaube auch man wird dadurch eher zum amokläufer als alles andere ^^ :D

Voodoo
04.04.2007, 14:57
Nach »Killerspielen« morgen Spielesucht


BildNachdem sich das ARD-Politmagazin Panorama mit dem Beitrag »Killerspiele im Internet« am 22. Februar nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, scheint das Thema Computerspiele in der Redaktion der Sendung mehr Begeisterung hervorgerufen zu haben. Jetzt ist nämlich schon ein weiterer Spiele-Aufreger an der Reihe: In der nächsten Folge (http://www.ard-digital.de/programmvorschau/sendung.php?eventID=78255332)des Magazins, die morgen (5. April) um 21.45 Uhr in der ARD läuft, steht der Report »Spiel ohne Grenzen: Wenn Computersucht die Kindheit zerstört« auf dem Programm. Der Titel lässt erahnen, dass dieser Beitrag ähnlich polarisieren wird wie sein Vorgänger.

janni
05.04.2007, 00:05
naja dieses unterschwellige BotschaftsDing wird von vielen für böse Zwecke missbraucht. Wir haben das mal an einem Kettenraucher versucht und der Erfolg war erstaunlicher als gedacht. Ist eine kleine, harmlose Gehirnwäsche.

( bei einer Schiffstour haben wir zu dritt den Kettenraucher eine ganze Nacht lang während er schlief zugetextet das Rauchen wäre nicht lecker, er raucht doch eigentlich nicht gerne und so weiter ... Am nächsten Morgen hat er tatsächlich erst nach 3 Stunden seine erste Kippe geraucht und sich selbst darüber gewundert. Insgesamt hat er eine gute Schachtel weniger geraucht. Einen Tag später wars wieder vorbei)

Voodoo
05.04.2007, 12:36
krazz... hätte ich nicht geacht, dass es so eine Wirkung hat.

JackY
08.04.2007, 14:07
hab den Beitrag gesehen , war ja klar , dass da nichts positives bei rum kommt.
Zocker sind potentiell süchtig und werden somit fast auf die gleiche Stufe gestellt wie Alkis...

habt ihr schon mal nen Süchtigen getroffen , der ganz von allein und ohne Umschweife zugibt , dass er süchtig ist?
Also ich nicht !

In dem Beitrag geht es um einen 16 jährigen und einen 15 jährigen Teenager , wobei ich bei dem 15 Jährigen ganz klar sage , dass die Schuld hier eindeutig bei der Mutter liegt !
CS ist in der "entschärften" Version nun mal erst ab 16 freigeben . Wieso ist er also im Besitz dieses Spiels?
Da hat wohl die Aufsichtspflicht versagt...

Bei dem 16 jährigen , der einfach mal nebenbei zugibt , dass er süchtig ist , ist die Mutter auch selbst schuld !
Schliesslich kann ich mir nicht vorstellen , dass der kleine seine Flatrate und seinen WOW - Acc. selbst bezahlt .
Also fördert sie ja seine Sucht und ist somit auch nicht gerade die Mutti der Nation und brauch sich demanch auch nicht darüber zu beklagen , dass ihr Spröösling in der viruellen Welt versinkt .

Sie droht ihm damit , den Stecker zu ziehen...Gute Frau , nicht nur drohen , einfach mal machen .

Und überhaupt mit 15/16 schon nen eigenen Pc im Zimmer ?
Hallo?
Dann brauch man sich doch nicht wundern , wenn die Kids in ihrer eigenen Welt versinken .
Ich war schon froh , als ich mit 16 meinen eigenen Fernseher kaufen und in mein Zimmer stellen durfte !

Bevor man den Spielen und dem I-Net die Schuld gibt , sollten sich diese beiden (alleinerziehenden & meiner Meinung nach überforderten) Mütter erst mal fragen , ob der Hund nicht wo ganz anders gebraben liegt .

Wenn der Sohnemann in 2-3 Jahren sich hinter das Steuer eines Audi´s klemmt und ein Kind überfährt , kann man auch nicht sagen , dass die Schuld bei Audi liegt .
Ist zwar jetzt etwas weithergeholt , aber im Vergleich zu dem was die Muttis da von sich geben , ist es dann doch schon wieder nahe dran ;)

Voodoo
08.04.2007, 14:14
*hust*... ich hab mit 6 Jahren meinen eigenen C64 bekommen. (noch am Fernseher von Daddy). Mit 8 Jahren meinen ersten Fernseher. Daddy kontrollierte zwar, was ich sah, dafür durfte ich aber spielen solange ich wollte.

Ich bin nicht süchtig....


... oh, ein neuer Beitrag im Forum. Gleich mal hinsurf und darin rumspam... *lechZ*

freak
08.04.2007, 14:26
Naja und das mit der Altersfreigabe...weiß nich wie es heute is, aber früher bist du locker an alles gekommen...egal ob indiziert oder usk 18..scheiss egal ^^ und dadurch bin ich nicht süchtig oder ein "aggressiver" Mensch oder sowas geworden +g+

Aber in paar Punkten stimm ich dir aufjedenfall zu, vieles hat mir der Erziehung zu tun.

Voodoo
08.04.2007, 14:43
auf jeden Fall!

Sgt Ultra
08.04.2007, 15:01
Naja und das mit der Altersfreigabe...weiß nich wie es heute is, aber früher bist du locker an alles gekommen...egal ob indiziert oder usk 18..scheiss egal ^^ und dadurch bin ich nicht süchtig oder ein "aggressiver" Mensch oder sowas geworden +g+

Aber in paar Punkten stimm ich dir aufjedenfall zu, vieles hat mir der Erziehung zu tun.

Zum Thema Altersfreigabe. Hab mir gestern C&C 3 geholt. Da stand die 18er-Version (die mit dem roten etikett "ohne Jugendfreigabe", keine ahnung ob das 18er oder 16er is *gg*) direkt neben der normalen Version im Media Markt. Früher durfte man sowas dochn nicht ins regal stellen, oder verwechsel ich da grad was? Wie ihr euch denken könnt war da gestern hochbetrieb und ich bin sicher das jedes Kiddie mit dem Spiel an der Kasse durchgekommen wäre...

h a e p i i i
08.04.2007, 15:26
Also ich kann mich da noch an alles erinnern :D bin ja noch nit so lange 18.

Auf jeden fall war es nie ein Problem ich war immer im Media Markt und konnte mir immer alles holen auch Spiele ab 18.

janni
08.04.2007, 18:49
generell ist das wohl leider so. Ich musste vor einem Jahr bei Saturn meinen Ausweis für ein Computerspiel zeigen. Damit nun niemand nachschauen muss :p ich bin 28 ...

f3rd
05.08.2007, 13:39
danke :) :applaus:
endlich ma n artikel, der die wahrheit sagt. wenn ich sehe, was diese ganzen privatanstalten im tv über spielsucht bringen, kommt mirs kotzen, weil 90% eigtl nur auf amokläufe etc basieren und nicht den kern treffen.

Voodoo
05.11.2007, 14:42
Junge engagiert Auftragsmörder

BildComputer- und Videospiele sind heute für viele Jugendliche Teil des Alltags. Sind die Eltern dann der Meinung, dass ihr Nachwuchs viel zu viel Zeit vor PC oder Konsole verbringt, gibt es oft Streit. In einigen Fällen können die Auswirkungen der Unstimmigkeiten aber noch weiter gehen.

In einem extremen Fall muss sich nun ein 16-Jähriger vor Gericht verantworten, weil er versucht hatte, einen Auftragsmörder auf seine Eltern anzusetzen. Zuvor hatten sie ihm seine PlayStation abgenommen und ein Fernsehverbot erteilt, weil seine schulischen Leistungen stark nachgelassen hatten, so die Times (http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/us_and_americas/article2789073.ece).

Der Junge aus dem US-Bundesstaat us Maryland hatte sich von der Mutter eines Freundes zu einem Hotel chauffieren lassen, wo er sich mit dem Auftragsmörder treffen wollte. Das Treffen kam auch zustande, doch was er nicht wusste war, dass es sich bei dem Mann um einen Beamten der örtlichen Polizei handelte.

Ihm wird nun versuchter Mord vorgeworfen. Der Jugendliche hatte dem verdeckten Ermittler der Polizei den Wagen seines Stiefvaters als Bezahlung angeboten. Er streitet in dem Verfahren alle Anschuldigungen ab, dennoch muss er möglicherweise bis zu seinem 21. Lebensjahr ins Gefängnis.
Quelle Winfuture.de

greenmachine
05.11.2007, 17:03
Ähhhhh, sonst gehts noch??!!! :stupid2:
Ich frag mich wie der Pimpf an die Anschrift/Nummer des angeblichen Auftragsillers gekommen ist!!
Unfassbar!

Sgt Ultra
05.11.2007, 17:07
hehe, sowas kann auch nur in den USA passieren. Wahrscheinlich hat er in irgend nem Forum ne suchanzeige aufgegeben *gg*

Voodoo
22.08.2008, 10:39
Bericht auf ARD

Vor einigen Tagen lief auf ARD eine Sendung über die Spielesucht, speziell über WoW. Alle, die diese Sendung verpasst haben, können nun direkt auf ARD den Videostream (http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/843812)genießen.


Wenn Marc-Oliver am Nachmittag von der Schule nach Hause kommt, hat er nur ein Ziel: seinen Computer. Mindestens sechs Stunden spielt er täglich, am Wochenende auch mal Nächte durch. Marc-Oliver ist süchtig - nach Computerspielen. Wegen seiner Spielsucht hat er das Gymnasium geschmissen und nur mit Mühe einen Hauptschulabschluss geschafft. Immer war der Computer ihm wichtiger. Es ist eine Sucht, die seine Mutter nicht versteht und gegen die sie hilflos ist. 'Wir haben alles versucht, um ihn vom Bildschirm wegzuholen. Wir haben mit ihm über die Spiele gesprochen, haben gedroht und den Computer schließlich abgeschaltet. Es hat alles nichts genützt.' Die Dokumentation 'Spielen, spielen, spielen ... wenn der Computer süchtig macht' gibt Einblicke in den täglichen Kampf von Familien gegen die Computerspielsucht ihrer Kinder. Wie der 17-jährige Marc-Oliver verlieren sich immer mehr Jugendliche in den virtuellen Welten. Bis zu zehn Prozent aller Spieler sollen laut Studien suchtgefährdet sein. Über ein Jahr lang hat das Autorenteam Marc-Oliver und seine Familie begleitet - ein Jahr im Leben eines Spielsüchtigen. Es wird gezeigt, was an den Online-Rollenspielen begeistert und gleichzeitig so gefährlich ist. 'Spielen, spielen, spielen ... wenn der Computer süchtig macht' zeigt die Auswirkungen der Computerspielsucht sowie die Hilflosigkeit der Eltern und nähert sich diesem neuen Krankheitsbild auch aus Sicht von Neurologen und Psychiatern. Außerdem sprechen die Autoren mit einem jungen Mann, der gerade eine Therapie gegen Computerspielsucht macht. Er hat alles verloren, Job, Freundin und Wohnung, und sucht einen Weg zurück aus der virtuellen in die reale Welt.

Zum Stream (http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/843812)

Ewok
22.08.2008, 15:14
Geil, Opfer + gestellte Szenen :D Ich fand es sehr amüsant :applaus:

Highlight: ZOCKEN, ICH WILL ZOCKEN :D

greenmachine
22.08.2008, 15:31
Mal wieder n super toller Bericht... :rolleyes:


Highlight: ZOCKEN, ICH WILL ZOCKEN :D

Oh ja!!! :D

Sgt Ultra
22.08.2008, 16:38
:klatsch:

h a e p i i i
22.08.2008, 16:48
finde den bericht gar nicht so extrem schlecht. ist nicht so subjektiv wie andere.

MaX PoWeR
22.08.2008, 16:50
Kann mir gut vorstellen, wie der Bericht verläuft, obwohl ich bisher nur kurz reingeschaut habe. Trotzdem sollte man diese Problematik nicht völlig von der Hand weisen, ich bin überzeugt davon, dass einige von Euch davon betroffen sind, und persönlich nehme ich mich da auch nicht raus ;)

h a e p i i i
22.08.2008, 16:58
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht mehr aktiv zocke einiges sich schon sehr sehr positiv verändert hat.

Die gewonnene Zeit wird sogar immer mal wieder in die Schule gesteckt und ich treibe wieder regelmäßig Sport.

Vor einem Jahr hätte ich mich dazu gezählt. Mittlerweile gibt es bei mir nicht wenige Tage, wo der Computer den ganzen Tag aus bleibt.