PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Spider-Man muss zum Nachdreh



Voodoo
26.08.2006, 13:21
Bild"Mehr Action bitte!" - das ist die einhellige Meinung des Testpublikums, nachdem es eine erste Version von "Spider-Man 3" zu Gesicht bekommen hat.

Regisseur Sam Raimi nimmt die Kritik sehr ernst und bittet seine Stars, Tobey Maguire, Kirsten Dunst und James Franco, zurück ans Set. Es sollen Szenen nachgedreht werden, die dem Wunsch der Testzuschauer nach mehr Spannung und bombastischeren Effekten nachkommen - ganz so, wie sie es aus "Spider-Man" und "Spider-Man 2" gewohnt sind.

"Spider-Man 3" ist der bisher aufwändigste Teil aus Raimis Trilogie und könnte mit einem Budget von über 300 Millionen Dollar sogar der bis dato teuerste der Filmgeschichte werden.

Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft bekommt es im dritten Teil der Comic-Verfilmung gleich mit mehreren Gegnern zu tun. Der fiese Sandman (Thomas Haden Church), der mysteriöse Venom (Topher Grace) und sein ehemaliger bester Freund Harry Osborn als neuer Green Goblin (Franko) wollen Spidy und dessen Alter Ego Peter Parker ans Leder. Und die arme Mary-Jane (Dunst) muss dabei zusehen, wie sich Peters erste große Liebe Gwen Stacy (Bryce Dallas Howard) an ihren Held ranmacht ...

Wann kommt "Spider-Man 4"?

Kevin Feige, Präsident der Marvel Studios, verspricht den Fans nun, dass nach "Spider-Man 3" noch lange nicht Schluss ist: "Wir haben haufenweise Ideen für einen weiteren Teil. Wir könnten die nächsten 20 Jahren mit dem Drehen von 'Spider-Man'-Filmen verbringen, weil die Comics so viele gute Geschichten liefern."

Ob sich Tobey Maguire in den nächsten "Spidy"-Abenteuern wieder das Spinnen-Kostüm überstreifen wird, ist allerdings noch unklar.