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View Full Version : Software Der Windows Vista Thread



vamp
27.10.2006, 08:58
Vista: 10 Aktivierungen auch bei Hardware-Wechsel


In einem Interview mit den Kollegen von Bit-Tech hat Microsoft einige Informationen über die Produktaktivierung in Windows Vista klargestellt. Fest steht, dass der Aktivierungsprozess mit Microsofts neuem Betriebssystem verschärft wird.

Bisher hieß es, dass mit Windows Vista schwere Zeiten für PC-Enthusiasten anbrechen werden, denn die Lizenz sollte sehr stark mit den Hardware-Komponenten zusammenhängen. In dem Interview stellte Microsoft klar, dass dies nicht der Fall sein wird. Grafikkarte, Prozessor, Arbeitsspeicher, Laufwerke - alles kann nach Belieben ausgetauscht werden, ohne das eine erneute Aktivierung fällig wird.

Nur die Festplatte, auf der sich das Betriebssystem befindet, darf nicht getauscht werden. Auch der Tausch des Mainboards, wodurch eine Neuinstallation erforderlich wird, führt zur Aktivierung. Insgesamt darf man den Aktivierungsprozess 10 Mal ausführen, ohne das es Probleme gibt. Für weitere Aktivierungen wird ein Anruf bei der Hotline fällig, bei der ein Mitarbeiter entscheidet, ob eine weitere Aktivierung möglich ist.

Ob es möglich sein wird, eine Vista-Installation nur mit den nötigsten Treibern zu aktivieren, um sie anschließend zu sichern und bei Bedarf wieder einzuspielen, muss sich zeigen.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28188.html)

Voodoo
27.10.2006, 09:02
naja, waren die ersten Gerüchten mal wieder total überzogen. Wahrscheinlich von irgendwelchen Linux Fanatikern. :rolleyes:

vamp
31.10.2006, 10:49
Entwicklung von Windows Vista ist abgeschlossen


Ursprünglich strebte man bei Microsoft den 25. Oktober 2006 als Datum für die Fertigstellung von Windows Vista an. In letzter Minute entschied man sich aber erneut, die Kompilierung der finalen Ausgabe des neuen Betriebssystem zu verschieben. Gestern Abend war es nun soweit - Windows Vista Build 6000 wurde als Final-Version kompiliert.

Wie in den Microsoft-Newsgroups nachzulesen ist, trägt das in Vista integrierte E-Mail-Programm Windows Mail nun die Buildnummer 6000. Die vollständige Versionsnummer lautet 6.0.6000.16384. Bereits vorab war man davon ausgegangen, dass die fertige Ausgabe von Windows Vista die künstlich angehobene Buildnummer 6000 tragen würde. Die letzte Testversion war Build 5920.

Gestern Abend kurz nach 22:00 Uhr ging nun also die fast sechsjährige Entwicklungszeit von Windows Vista zu Ende. Die Markteinführung soll jetzt wie geplant zunächst Ende November für Geschäftskunden und andere Nutzer des Volumenlizenzprogrammes anlaufen. Für diese Kunden stellt Microsoft zunächst Download-Versionen von Vista bereit, bis die Installationsmedien verfügbar sind.

Ende Januar wird Windows Vista dann in den Editionen Home Basic, Home Premium, Business und Ultimate auch für Privatkunden verfügbar gemacht. Die Preise werden zwischen rund 155 und 310 Euro liegen, je nachdem, für welche Version man sich entscheidet. Microsoft hat heute auch die neuen Verpackungen von Windows Vista und Office 2007 präsentiert. Wer beim Kauf sparen will, sollte das Technologiegarantie-Programm nutzen.

vamp
03.11.2006, 09:48
Hardware darf beliebig oft getauscht werden


Nachdem Microsoft vor einigen Wochen die End User License Agreement (EULA) für Windows Vista vorgestellt hatte, sorgte eine Passage für großes Aufsehen. Demnach durfte die Lizenz nur ein einziges Mal auf ein "anderes Gerät" übertragen werden.

Ab sofort steht eine überarbeitete Version dieser EULA zum Download bereit. Darin wurde der kritisierte Abschnitt komplett überarbeitet. Es heißt jetzt, dass die Lizenz beliebig oft auf ein anderes System übertragen werden darf. Nur das gleichzeitige Installieren auf zwei Rechnern ist weiterhin verboten.

Im Klartext heißt das, dass der Anwender beliebig oft seine Hardware tauschen kann, ohne das er Angst um den Verfall seiner Lizenz haben muss, die er für viel Geld erworben hat. Wird ein komplett neuer Rechner angeschafft, so muss Windows Vista auf dem alten Computer entfernt werden.

In einer Stellungnahme heißt es, dass diese Regelung ursprünglich für den Kampf gegen Piraterie gedacht war. Allerdings hat man nach den lauten Protesten eingesehen, dass man damit wahre PC-Enthusiasten zu sehr einschränkt. Genau an diese Personen richtet sich beispielsweise die Ultimate Edition von Windows Vista.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28302.html)

vamp
03.11.2006, 09:49
Windows Vista Enterprise "Final" bereits verfügbar?


Microsoft muss sein neues Betriebssystem Windows Vista innerhalb der nächsten Tage fertigstellen, nachdem man mittlerweile auch die runde Versionsnummer 6000 erreicht hat, die als finale Build gehandelt wird. Derzeit steht nur noch der endgültige Compile aus - oder ist man etwa schon fertig?

Die Redmonder scheinen sich da selbst nicht so sicher zu sein. In den heutigen Abendstunden fand sich in Microsofts Online-Angebot für Firmenkunden überraschenderweise eine Windows Vista Enterprise Version, die als Kit für Volumenlizenzkunden zum Download angeboten wurde. Microsoft-Kenner gehen eigentlich vom 8. November als Tag der Fertigstellung aus.

Am 30. November 2006 soll in einem Hotel in New York die offizielle Gala anlässlich der Markteinführung von Windows Vista für Unternehmen stattfinden. Eine Woche später soll das neue Betriebssystem auch für MSDN-Abonnementen verfügbar gemacht werden.

Unsere Kollegen beim englischsprachigen Windows-Portal Neowin.net konnten einen Screenshot der Downloadseite anfertigen, über die "Windows Vista Enterprise English Disk Kit MVL ISO CD" heruntergeladen werden konnte. Offenbar wurde der Download inzwischen wieder entfernt. Nach Angaben von Neowin kann man sich den Vorfall bei Microsoft nicht erklären. Ein Sprecher sagte, dass Windows Vista noch nicht fertiggestellt sei.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28301.html)

vamp
03.11.2006, 11:49
Termin steht fest


Jetzt ist es fix: Der Windows XP-Nachfolger Windows Vista wird ebenso wie Office 2007 am 30. Januar 2007 erscheinen. Dies berichtet das APC Magazine unter Berufung auf zuverlässige Quellen aus dem Firmenumfeld von Microsoft. Damit kann das amerikanische Softwareunternehmen sein Versprechen in Bezug auf den Releasetermin einhalten, nachdem im Vorfeld eine Veröffentlichung im Januar 2007 anvisiert wurde. Windows VistaWindows Vista

Erst gestern wurde bekannt, dass Unternehmenskunden das neue Betriebssystem bereits ab dem 30. November 2006 erwerben können.

Quelle: Gamestar.de (http://www.gamestar.de/news/software/windows_vista/1465878/windows_vista.html)

vamp
06.11.2006, 14:57
Vista sorgt für schnellere Entwicklung von Hardware


Wie auch schon bei den vorangegangenen Versionen sorgen die gestiegenen Hardware-Anforderungen von Windows Vista dafür, dass zahlreiche technische Neuerungen Einzug halten. Festplatten mit Flash-Speicher sind nur ein Beispiel dafür. Auch bei Grafikkarten und Chipsätzen wird es Neues geben.

Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf die chinesischsprachige Zeitung Commercial Times berichtet, beschleunigen derzeit die Hersteller von Grafikprozessoren und Mainboard-Chipsätzen derzeit ihre Entwicklungsvorgänge, um zeitnah Produkte bieten zu können, die die neue Grafikschnittstelle DirectX10 unterstützen.

Nvidia wird mit der GeForce 8800 Serie der erste Anbieter von DirectX10-fähigen Grafikkarten sein. Da die neuen Modelle jedoch vor allem für Hardware-Enthusiasten gedacht sind, die ein High-End-System betreiben wollen, sind sie für Otto Normalanwender auch wegen der hohen Preise kaum geeignet. Diese Bresche wollen offenbar die Chipsatzhersteller füllen.

Laut DigiTimes will Intel bereits im Frühjahr 2007 mit der Herstellung von DirectX10-fähigen Chipsätzen beginnen. Die Massenproduktion soll allerdings erst im Herbst anlaufen. Auch bei SiS bereitet man sich auf DirectX10 vor und überspringt den Wechsel auf einen 90-Nanometer-Prozess und beginnt direkt im 80-nm-Maßstab. Auch bei den anderen Herstellern dürften bereits DirectX10-fähige Produkte in Arbeit sein.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28337.html)

vamp
06.11.2006, 18:01
Vista kommt mit Gratis-Antiviren-Tool


Microsoft wird die beiden Antiviren-Programme "AVG Anti-Virus" in Version 7.5 und die "AVG Anti-Virus Free Edition" in das Security Center unter Windows Vista einbinden.

Das Programm "AVG Anti-Virus" durchsucht das System nicht nur nach Viren und anderen Schadcodes, sondern erstellt zudem eine Rettungs-Diskette, auf die das Antiviren-Tool die wichtigsten Systemdateien schreibt.

Quelle: Chip.de (http://www.chip.de/news/c1_news_22589077.html)

vamp
09.11.2006, 10:05
Windows Vista ist fertig - Ab 30. Januar im Handel


Ganze sechs Jahre dauerte die Entwicklung des neuen Betriebssystems Windows Vista, das damals unter dem Codename "Longhorn" für Schlagzeilen sorgte. Mit dem heutigen Tag haben die Arbeiten ein Ende - Windows Vista hat soeben den RTM-Status erreicht!

Dies teilte das Unternehmen jetzt in einer Pressemitteilung mit. Nach zahlreichen Verschiebungen und einem Neuanfang konnte man den letzten Termin einhalten. Dabei arbeiteten die Entwickler unter erschwerten Bedingungen, denn Stromausfälle in den Gebäuden auf dem Microsoft-Campus behinderten die Arbeit.

Innerhalb von einer Woche soll das neue Betriebssystem via Technet und MSDN zur Verfügung gestellt werden. Am 30. Januar 2007 kommen dann auch Privatanwender in den Genuss von Windows Vista. Noch im gleichen Jahr soll ein erstes Service Pack folgen, das eventuelle Fehler behebt und Sicherheitslücken schließt. Das eine oder andere Feature, dass es nicht mehr in die finale Ausgabe geschafft hat, wird damit ebenfalls nachgeliefert.

Mit der Veröffentlichung von Windows Vista endet auch eine Ära im Hause Microsoft. Der Windows-Chef Jim Allchin wird sich zur Ruhe setzen. In seine Fußstapfen wird Steven Sinofsky treten, der bisher für die Office-Sparte verantwortlich war und kürzlich mit Office 2007 einen Meilenstein auf den Weg brachte.

Windows Vista ist nicht nur ein Betriebssystem, sondern auch eine Basis für zahlreiche andere Produkte. So werden Tastaturen mit einer neuen Windows-Taste ausgestattet, Samsung entwickelt einen kompletten Monitor, der die neue Oberfläche Aero besonders gut zur Geltung bringen soll. Es wird Computer-Gehäuse geben, die nach Richtlinien von Microsoft entwickelt wurden, so dass sie in das neu geschaffene "Vista-Ökosystem" passen.

Da Windows Vista zahlreiche neue Funktionen mitbringt, die für viele Unklarheiten sorgen, haben wir eine Liste mit häufig gestellten Fragen (FAQ) zusammengestelt. Dort findet man auch zahlreiche allgemeine Informationen zum neuen Betriebssystem, beispielsweise die Preisliste sowie die Hardwareanforderungen.


Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28298.html)

vamp
10.11.2006, 12:39
Version für Privatanwender noch nicht fertig


Gestern berichteten wir darüber, dass Microsoft voller Stolz verkündet hat, dass das neue Betriebssystem Windows Vista endlich fertig ist. Am 30. November soll es für Geschäftskunden zur Verfügung stehen - am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

Die Final-Version, Build 6000, wird allerdings noch weiterentwickelt. Dies melden die Kollegen des amerikanischen Newsmagazins Cnet. Demnach wird man die Zeit bis zum 30. Januar 2007 nutzen, um noch weitere Fehler zu beheben und diverse Verbesserungen vorzunehmen. In einem ersten Test der finalen Ausgabe stieß man bei Cnet bereits auf einige Fehler.

Unter anderem gibt es offenbar in einigen Fällen Probleme bei der Darstellung der Warndialoge der Benutzerkontensteuerung, der auf einen Fehler in Zusammenhang mit den ATI-Treibern zurückzuführen ist. Dieser Bug soll bis zum Launch der Endkundenversion behoben sein, so ein Microsoft-Mitarbeiter. Auch der Stromverbrauch auf einem Notebook ist noch nicht akzeptabel, was bis zur Auslieferung im Januar geändert werden soll.

Trotz allem wird die Build 6000 offiziell als finale Version angesehen. Ob sich diese Nummer bis zur Veröffentlichung für Privatanwender nochmals ändern wird, ist nicht bekannt.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28411.html)

vamp
10.11.2006, 12:40
Microsoft veröffentlicht Sicherheitshinweise


Vor einigen Tagen hat Microsoft den vorläufigen Abschluss der Entwicklung von Windows Vista bekannt gegeben. Das neue Betriebssystem soll vor allem in Fragen der Sicherheit seinem Vorgänger Windows XP weit überlegen sein. Um ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten geben die Redmonder zusätzliche Tipps.

Im kürzlich veröffentlichten "Windows Vista Security Guide", der bisher nur in englischer Sprache vorliegt, können sich professionelle Anwender über bestimmte Empfehlungen, Werkzeuge und Hinweise informieren, die zur Sicherheit des Betriebssystems beitragen können.

Bei der Arbeit an den Dokumenten berücksichtigte Microsoft die zahlreichen Rückmeldungen von verschiedenen Arten von Anwendern. Auf diese Weise will man sicherstellen, dass sowohl normale Kunden, als auch Regierungsorganisationen, Unternehmen und andere große Institutionen mit den richtigen Informationen versorgt werden.

Da die Informationen zu großen Teilen nicht für Privatanwender verständlich und nützlich sind, richtet sich der Windows Vista Security vor allem an Firmenkunden und andere professionelle Anwender.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28421.html)

vamp
13.11.2006, 13:52
Vista & Office 2007 - Kaum fertig, schon im Internet


Microsoft hat erst in der vergangenen Woche die Fertigstellung seines neuen Betriebssystems Windows Vista bekannt gegeben. Am 8. November war es soweit, die "Gold"-Version ging in die Presswerke. Auch das neue Büro-Paket Office 2007 wurde vor kurzem fertiggestellt.

Wie verschiedene einschlägige US-Webseiten nun berichten, ist die RTM-Ausgabe von Windows Vista mit der Build-Nummer 6000 bereits kurz nach der Fertigstellung ins Internet gelangt. Sie kann über verschiedene Filesharing-Netzwerke heruntergeladen werden. Offenbar gilt dies mittlerweile auch für Office 2007.

Microsoft dürfte wenig begeistert sein, dass die beiden neuen Produkte bereits lange vor ihrer Markteinführung für Privatkunden im Internet zu finden sind. Die über das Netz verfügbare Ausgabe von Windows Vista Build 6000 lässt sich vorerst nur 30 Tage nutzen, da nach diesem Zeitraum eine Aktivierung notwendig ist.

Dies kann jedoch mangels eines Produktschlüssels nicht durchgeführt werden. Es gibt allerdings Berichte, wonach sich durch den Austausch einiger Systemdateien eine Nutzung bis Ende Juni 2007 ermöglichen lässt. Ob dies auch für die ins Internet gelangte Version von Office 2007 gilt, ist bisher nicht bekannt.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28454.html)

Voodoo
13.11.2006, 14:27
Vista wird teuer


Noch hat das amerikanische Softwareunternehmen Microsoft die Preise für den XP-Nachfolger Windows Vista nicht offiziell bekannt gegeben. Geht man allerdings nach der deutschen Amazon-Webseite (http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/feature/-/1000027433/ref=amb_link_19679665_1/303-1099807-9725056), dann kosten die Vollversionen bis zu 549 Euro.

Während die abgespeckte Basic-Variante von Windows Vista für 259 Euro angeboten wird (Upgrade: 139 Euro) - dieser fehlt allerdings die neue Vista-Oberfläche - , muss der Anwender für Windows Vista Home Premium 329 Euro (Upgrade: 229 Euro) berappen. Richtig teuer dagegen kommt die Business-Ausführung daher: diese kostet 419 Euro (Upgrade: 279 Euro).


Wer sich in Form von Windows Vista Ultimate für das Non Plus Ultra unter den neuen Betriebssystem-Versionen entscheidet, legt gleich 549 Euro auf den Tisch.

Ui, ich find das ganz schön happig. Ich weiß nicht, ob ich 329€ für ein Betriebssystem ausgeben möchte.

Deadman
13.11.2006, 20:12
Haja, wie schön ist es doch Entwickler an freien Linuxdistributoren zu wissen :D
Hoffentlich wird Microsoft bald diese Monopolstellung abgelaufen

Voodoo
16.11.2006, 10:08
Illegale Vista-Kopien sind nutzlos


Kaum hatte Microsoft die Fertigstellung von Windows Vista und Office 2007 verkündet, konnte man auch schon die ersten Kopien des Betriebssystems und der Office-Suite von P2P-Tauschbörsen herunterladen. Jetzt hat sich Microsoft zu den Vista-Kopien geäußert. Mit der Kernaussage: Sie sind nahezu nutzlos.
Die bereits jetzt im Internet verfügbaren Kopien von Windows Vista seien für ihre Benutzer nur von geringem Wert oder sogar nutzlos. Das sagt zumindest Microsoft.

Nach Berichten englischsprachiger Medien lassen sich die Raubkopien von Vista mit einer mitgelieferten Seriennummer freischalten. Mit einem weiteren Download, dem so genannten "activation crack", lässt sich dann die eigentlich nötige Aktivierung umgehen. Bei den ebenfalls kursierenden Raubkopien von Office 2007 reiche sogar die erhältliche Seriennummer aus, um das Produkt dauerhaft nutzen zu können.

Microsoft hält dem jetzt aber entgegen, dass derart frei geschaltete Vista-Kopien nicht lange nutzbar seien. Zudem würden diese illegalen Vista-Kopien noch nicht den fertigen Code enthalten.

Die Aktivierungs-Codes würden noch von Versionen stammen, die vor der finalen RTM-Version (release-to-manufacture) von Vista erstellt wurden. Diese Vista-Versionen würden somit von Microsofts "Software Protection Platform" als illegal erkannt und danach konsequent blockiert beziehungsweise die Nutzung von Vista würde zumindest stark eingeschränkt. Bei der "Software Protection Platform" handelt es sich um eine noch junge Technologie, mit der Microsoft prüft, ob es sich bei einem verwendeten Vista um eine legale Kopie handelt. Wir stellen Ihnen diese Technik hier vor.

Allerdings äußerte sich Microsoft derart nur zu den illegalen Kopien von Windows Vista. Zu den ebenfalls erhältlichen Raubkopien von Office 2007 gab das Unternehmen noch keine Stellungnahme ab.

Voodoo
16.11.2006, 10:56
Neue Infos


Windows Vista Endkundenpreise
Die in dieser Woche auf Amazon.de veröffentlichten Preise von Windows Vista wollte Irene Nadler, Microsoft-Pressesprecherin Windows Desktop und Mobility, nicht kommentieren. In den kommenden zwei bis drei Wochen will Microsoft offiziell die Vista-Preise für Endkunden bekannt geben.



Treiber
Microsoft wird bei Windows Vista künftig über Microsoft Update verstärkt auch Treiber für Hardware ausliefern. Selbstverständlich nur Treiber, die das WHQL-Zertifikat erhalten haben. Derzeit arbeitet Microsoft mit den Hardwareherstellern zusammen, um die 32- und 64-Bit-Treiber fertigzustellen. Größtenteils sollte Windows Vista bei der Installation alle notwendigen Treiber bereits an Bord haben und sie installieren. Ist dies nicht der Fall, so kann der Anwender nach der Vista-Installation direkt die noch notwendigen Treiber im Idealfall über Microsoft Update beziehen. Die lästige Suche nach versteckten Treibern auf irgendwelchen Unterseiten bei den Hardware-Herstellern könnte damit mit Vista der Vergangenheit angehören. Die Betonung liegt aber auf "könnte".


32-Bit und 64-Bit-Fassung auf einem Medium
Wir waren selbst überrascht: Die 32-Bit- und 64-Bit-Fassung von Windows Vista wird definitiv auf einer DVD ausgeliefert werden. Das sagte zumindest Bastian Braun, Product Solution Manager Windows Client bei Microsoft Deutschland, auf unsere Nachfrage. Wir hätten eher mit zwei DVDs gerechnet.


Produktschlüssel aktiviert erworbene Vista-Lizenz
Wie bereits mehrfach berichtet, werden alle Vista-Versionen von Endkunden auch alle Vista-Fassungen enthalten. Ob nun Home Premium oder Ultimate bei der Installation installiert wird, hängt vom Produktschlüssel ab, den der Endkunde erwirbt. Vorteil: Über das Internet kann der Anwender den Schlüssel für eine höherwertige Vista-Version erwerben und diese dann installieren, ohne ein neues Medium zu benötigen. Das Ganze soll dann natürlich günstiger sein, als der kombinierte Preis "alte Vista-Fassung plus neue Vista-Fassung". Je nach installierter Vista-Fassung ist allerdings bei einem Upgrade eine Neuinstallation des Betriebssystems fällig. Laut Angaben von Microsoft muss Vista nach der Installation lediglich nur einmal aktiviert werden. Damit wird verifiziert, dass der Anwender die Vista-Fassung auch legal nutzt, deren Produktschlüssel er eingegeben hat. Ansonsten soll es nur noch wie unter Windows XP WGA geben, das bei bestimmten Microsoft-Downloads die Echtheit des Betriebssystems überprüft.


Activesync
Für Windows Vista wird es kein Activesync mehr geben, mit dem Windows-Mobile- und Windows-CE-PDAs unter Windows synchronisiert werden. Der Nachfolger von Activesync trägt unter Windows Vista den Namen "Windows Mobile Device Center" und ist derzeit nur als englischsprachige Beta-Version verfügbar. Die Abwärtskompatibilität bleibt allerdings gewahrt: Wer beispielsweise privat einen Windows-XP-Rechner besitzt und in der Arbeit Windows Vista einsetzt, der kann seinen PDA sowohl daheim über Activesync als auch später bei der Arbeit über Windows Mobile Device Center synchronisieren.


Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung
So heißt ein in Windows Vista integriertes neues Tool. In der Zuverlässigkeitsüberwachung protokolliert Vista alle besonderen Vorkommnisse, wie beispielsweise Abstürze oder Treiber-Installationen. Hier wird auch angezeigt, wenn eine neue Software installiert wird oder eine Hardware-Komponente zickt. Vorteil für Administratoren: Die altbekannte Ausrede der Anwender ("Ich habe nichts gemacht") lässt sich schnell überprüfen. Die Endanwender selbst können auf einem Blick selbst sehen, was seit der Installation von Windows Vista passiert ist und nach welchen Vorgängen Probleme auftauchten.


Problemberichte und Lösungen
Windows Vista protokolliert alle Fehler. Nach einem Absturz werden alle Informationen gesammelt, die zu dem Absturz führten. Anschließend wird das betreffende Programm von Windows Vista selbstständig neu gestartet. Über "Problemberichte und Lösungen" können Anwender die Probleme bei Microsoft melden. Standardmäßig überträgt Windows Vista diese Daten nicht von sich aus an Microsoft, sondern erst wenn es der Anwender wünscht. Microsoft lässt diese Daten in eine Datenbank fließen und kümmert sich anschließend um die Lösung. Betreffen die Probleme Software von Dritt-Herstellern, so werden diese informiert und können sich um eine Lösung kümmern. Der Vorteil für den Anwender, der die Probleme bei Microsoft meldet: "Problemberichte und Lösungen" informiert den Anwender, sobald eine Lösung für das Problem vorliegt. Hier kann der Anwender auch einsehen, ob das Problem derzeit noch untersucht wird. Die Lösung kann sein, dass empfohlen wird, eine neue Version einzuspielen. Im Falle von Windows-Vista-Komponenten wird dann auch gleich das Update direkt zum Download angeboten.

Voodoo
21.11.2006, 09:38
Windows Vista wird mit 19.500 Treibern ausgeliefert


Eine der Verbesserungen bei Windows Vista wird sein, dass Microsoft künftig über Windows Update in Zusammenarbeit mit Hardware-Herstellern verstärkt Treiber ausliefern wird, was es künftig dem Anwender ersparen könnte, mühsam die benötigten Treiber von diversen Hersteller-Seiten zusammen zu klauben (wir berichteten).
Windows Vista

Laut Angaben von Jim Allchin, bei Microsoft als Co-Präsident der Microsoft's Platforms & Services Division für Vista verantwortlich, wird Windows Vista bereits mit zirka 19.500 Treibern ausgeliefert werden. Das ist allerdings nur der Stand, der mit der Fertigstellung von Windows Vista Anfang November erreicht wurde. Windows XP wurde seinerzeit mit 10.000 Treibern ausgeliefert. Die Anzahl der Treiber lässt noch keine Aussage darüber zu, wie viele Geräte unterstützt werden. Manche Treiber unterstützen nur ein Gerät, während andere Treiber gleich viele dutzenden Geräte das Arbeiten mit dem Betriebssystem ermöglichen.
Windows Vista

Zusätzlich zu den 19.500 Treibern auf dem Vista-Medium sind laut Allchin auch bereits 11.700 weitere Vista-Treiber fertig, die über Windows Update ausgeliefert werden, auf die der Anwender zugreifen kann, wenn er Vista installiert und die Update-Funktion startet. Auch hier vergleicht Allchin Vista mit XP: Seinerzeit gab es bei XP nur rund 2000 Treiber, die über Windows Update verfügbar waren.

Was Windows Vista selbst angeht, betont Allchin, dass weiterhin an dem Betriebssystem gearbeitet wird. Man erwartet keine größeren Probleme mit der RTM-Version von Windows Vista. Alles, was aber anfällt, wird bearbeitet und sobald Endanwender Ende Januar Vista installieren, werden ihnen die Verbesserungen per Windows Update ausgeliefert.

vamp
22.11.2006, 09:19
"Longhorn" Server soll Windows Server 2008 heißen


Microsoft entwickelte die Server-Version des neuen Windows Vista, das bis zur Festlegung des endgültigen Namens "Longhorn" hieß, bisher unter diesem Codenamen weiter, der lediglich durch die Bezeichnung "Server" ergänzt wurde. Nun steht offenbar fest, wie das neue Server-Betriebssystem aus Redmond heissen wird.

Wie es bei MSBlog.org heisst, hat Microsoft sich für den Namen "Windows Server 2008" entschieden. Man setzt also die mit Windows Server 2003 begonnene Tradition fort. Da die Server-Version von Windows Vista Mitte 2007 auf den Markt kommen soll, ist dies eine logische Entscheidung.

Die Kollegen haben weiterhin einen Screenshot veröffentlicht, der ganz offensichtlich Windows Codename "Centro" zeigt. Als Quelle wird ein Mitarbeiter des Server-Bereichs von Microsoft genannt. Der- oder Diejenige gilt als gut informiert und ist deshalb vertrauenswürdig, heisst es weiter. Eine Buildnummer will man aus verständlichen Gründen nicht nennen.

Microsoft hatte "Centro" bereits im September 2005 angekündigt. Dabei handelt es sich um eine spezielle Ausgabe des Server-Betriebssystems, die genau auf die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen zugeschnitten sein soll.

Diese angepasste Version, die angeblich eher eine Art Aufsatz für Windows Server 2008 ist, als ein eigenständiges Betriebssystem, soll in naher Zukunft ausgewählten Testern zur Verfügung gestellt werden, so MSBlog. Konkret ist von ein bis zwei Monaten die Rede.


Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28614.html)

vamp
22.11.2006, 11:52
Vista auf Deutsch für Microsoft-Partner verfügbar


Microsoft hat Windows Vista am 8. November vorläufig fertiggestellt. Seit dem 17. November ist das neue Betriebssystem auch über das Entwicklernetzwerk MSDN und das Partner-Portal TechNet zum Download verfügbar. Gestern Abend wurde nun auch die deutschsprachige Ausgabe von Vista bereit gestellt.

Seit einigen Tagen ist Vista in englischer Sprache auch über die MSDN Academic Alliance erhältlich, so dass Schüler und Studenten das neue Betriebssystem bereits vorab in vollem Umfang herunterladen können. Bedingung ist die Teilnahme der jeweiligen Bildungseinrichtung am MSDNAA-Programm.

Wie schon bei der Veröffentlichung der englischen Version, leiden die Server von Microsoft derzeit sehr unter dem Ansturm der Interessenten. Bei den über MSDN und TechNet verfügbaren Ausgaben handelt es sich zwar um finale Versionen, doch die Redmonder haben bereits angekündigt, bis zur Markteinführung für Privatkunden Ende Januar 2007 weiterarbeiten zu wollen.

vamp
22.11.2006, 14:33
Microsoft & Dell zeigen speziellen Windows-Vista-PC


Microsoft hat vor einigen Monaten ein Paket an PC-Hersteller verteilt, in dem man konkrete Vorschläge für die Gestaltung von Computern machte, die mit Windows Vista ausgeliefert werden. Bisher gibt es keine Informationen, ob ein Fertiger bereits ein Produkt plant, das nach diesen Vorgaben entwickelt wurde.

Anlässlich der Fertigstellung von Windows Vista haben Dell und Microsoft unterdessen einen eigenen Custom-PC entwickelt, der das Logo des neuen Betriebssystem in prominenter Form trägt. Mit seiner High-End-Ausstattung soll das System perfekt für den Betrieb mit Vista geeignet sein.


http://screenshots.winfuture.de/1164194403.jpg

m Gehäuse, das eigentlich von Dells Multimedia-PC XPS 410 stammt, steckt ein Intel Core 2 Duo E6700 Prozessor, eine Nvidia GeForce 7800 GTX Grafikkarte, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, zwei 500 Gigabyte große SATA-Festplatten und ein CD-/DVD-Brenner.

Hinzu kommen zwei TV-Tuner und Unterstützung für 5.1 Surround Sound. Die Grafikkarte gibt ihre Bilder auf einem 30-Zoll-Display von Dell wieder. Beim in Windows Vista integrierten Leistungstest erreicht der Rechner einen Wert von 5,2 Punkten.

Der Vista-PC wurde in einer sehr geringen Stückzahl gefertigt. Auf der internen Feier anlässlich der Fertigstellung von Windows Vista wurde einer der Rechner verlost. Auch auf einer Veranstaltung für OEM-Hersteller hat man ein solches System zu Wohltätigkeitszwecken verlost. Ob und wann PCs im Vista-Design im Endkundenhandel erhältlich sein werden, ist bisher nicht bekannt.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28620.html)

vamp
23.11.2006, 09:34
US-Wettbewerbsbehörden geben grünes Licht


Nicht nur die Europäische Union überwacht die Entwicklung von Windows Vista. Auch die US-amerikanischen Wettbewerbsbehörden haben das neue Microsoft-Betriebssystem im Auge. Sie sollen prüfen, ob die Redmonder die Auflagen aus dem US-Monopolverfahren aus dem Jahr 2002 erfüllen.

In einem aktuellen Bericht, der regelmäßig veröffentlicht wird, haben die Wettbewerbshüter nun ihrerseits grünes Licht für Windows Vista und den Internet Explorer 7 gegeben. Auch nach ausführlichen Tests seien keine weiteren zu beanstandenden Punkte gefunden, heißt es.

Um die Forderungen des US-Justizministeriums zu erfüllen hat Microsoft ein spezielles Programm für seine Konkurrenten entwickelt. Dieses enthält alle nötigen Einträge für die Registrierungsdatenbank, mit denen die anderen Software-Hersteller dafür sorgen können, dass ihre Software ebenso prominent in Vista eingebaut werden kann, wie Microsofts eigene Produkte.

Seitdem der letzte Statusbericht erstellt wurde, haben die Behörden 25 neue Beschwerden von Microsoft-Konkurrenten erhalten. Diese wurden jedoch nicht als bedeutsam betrachtet, so dass man nicht weiter vorgegangen ist.

In einem anderen Bereich kritisierten die Wettbewerbshüter jedoch erneut die Haltung von Microsoft. Es geht um die Herausgabe der Dokumentation von Kommunikationsprotokollen der Server-Betriebssysteme aus Redmond. Aufgrund der Verzögerungen sorgt man sich um die Fortsetzung eines entsprechenden Programms von Microsoft.

Die Europäische Union drohte in diesem Zusammenhang vor einigen Tagen erneut mit einer Millionenstrafe. Bis zum amerikanischen Thanksgiving-Feiertag muss Microsoft nun erneut alle Informationen zu bestimmten Server-Protokollen bereitstellen. Die EU will sonst eine neue Strafe in Höhe von täglich drei Millionen Euro verhängen.

vamp
23.11.2006, 09:35
Hybrid-HDDs mit Flash-Speicher ab März 2007


Will ein Notebook-Hersteller seine Produkte ab Mitte 2007 als Windows Vista taugliches Produkt kennzeichnen, so muss er in dem Gerät eine Hybrid-Festplatte mit Flash-Speicher verbauen. Dies war bereits im Mai Microsofts Plänen für Hardware-Hersteller zu entnehmen.

Mit Seagate hat nun ein erster bedeutsamer Festplattenhersteller konkrete Angaben darüber gemacht, wann man die Massenproduktion von Festplatten mit Flash-Speicher einleiten will. Nach Angaben des Unternehmens sollen ab März 2007 die ersten Hybrid-HDDs für den Massenmarkt produziert werden.

Diese dürften dann kurze Zeit später auch über den Handel zu erwerben sein. Zunächst sollen Modelle auf den Markt kommen, bei denen neben den herkömmlichen Speicherplatten auch Flash-Module mit 256 Mb Speicherplatz verbaut werden. In der zweiten Jahreshälfte sollen dann Versionen mit 512 und einem Gigabyte Flash-Speicher folgen.

Windows Vista kann Flash-Speicher nutzen, um System- und Applikationsdaten auszulagern. Auf diese Weise lassen sich die Startzeiten von Programmen stark reduzieren, da sie schneller ausgelesen und geschrieben werden können, als bei herkömmlichen Festplatten.

vamp
28.11.2006, 08:54
Doch schneller Umstieg auf das neue System?


Wenn Windows Vista am 30. Januar für Privatanwender käuflich zu erwerben sein wird, erwartet Microsoft einen schnellen Umstieg auf das neue Betriebssystem. Dies dürfte vor allem an der geplanten Werbekampagne liegen, die im nächsten Jahr starten wird.

Dies bestätigt auch David Mitchell, Analyst bei Ovum Ltd. Demnach werden innerhalb des ersten Jahres bereits 15 Prozent aller PC-Nutzer auf Windows Vista umsteigen. Zum Vergleich: Nur 12 bis 14 Prozent der PC-Nutzer stiegen damals bei Windows XP im ersten Jahr um. Doch anscheinend ist man sich unter den Analysten über diese These nicht einig.

Glaubt man aber den Analysten von Forrester Research, so wird es sich bei Windows Vista nicht anders verhalten, als damals bei Windows XP. Es hat insgesamt vier Jahre gedauert, bis die Mehrheit aller Haushalte auf das 2001 erschienende Betriebssystem umgestiegen ist. Vor allem fehlende Treiber machten Probleme, so dass viele Kaufwillige noch etwas warteten.

Mit Windows Vista soll sich das ändern, denn bereits zum Verkaufsstart stehen tausende Treiber via WindowsUpdate zur Verfügung. Trotz allem sehen die Analysten keinen schnellen Umstieg auf Windows Vista: "Wir glauben, dass die meisten Kunden nur dann einen neuen Computer kaufen, wenn der alte nicht mehr funktioniert oder wenn der Preis für ein bestimmtes Produkt sehr weit gesunken ist", sagte Ted Schadler von Forrester. Und mit einem neuen Computer kommt dann auch ein neues Betriebssystem ins Haus.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28699.html)

Voodoo
28.11.2006, 09:52
Könnte bei mir so ähnlich verlaufen. Ich bin auch erst sehr spät auf WinXP umgestiegen. Diesmal kommt der hohe Verkaufspreis noch dazu. Mal schauen wie ich das mache.

vamp
28.11.2006, 10:36
Dito

zierfisch
28.11.2006, 11:43
da bei mir 2000 nicht mehr geht und xp mal grottenschlecht ist, werde ich mir vista sofort holen und es von papas steuern absetzen lassen ;)

vamp
29.11.2006, 09:02
Microsoft - Ballmer spricht über Vista-Nachfolger


Steve Ballmer, Boss des Softwareriesen Microsoft, hat sich in einem Interview mit dem Magazin Information Week zum potentiellen Nachfolger von Windows Vista geäussert.MicrosoftMicrosoft

So steht beispielsweise schon ein vorläufiger Name fest: Vienna sei der derzeitige Codename des noch weitgehend unbekannten Produkts, so Ballmer. Fokussieren will Microsoft demnach vor allem den Umstieg auf 64-bit; alle Programme, die auf Vista laufen, sollen zwar auch auf Vienna funktionieren - zum umgekehrten Fall gibt es aber noch keine Informationen. Ausserdem sollen noch mehr verschiedene Versionen erscheinen: Vista erscheint bereits in einer Vielzahl angepasster Varianten, bei Vienna will Microsoft offenbar noch weitergehen und versuchen jede einzelne Anwendergruppe explizit bedienen.

Auch den Funktionsumfang wolle man erweitern, so Ballmer weiter. Windows solle in Zukunft noch mehr Aufgaben übernehmen. Microsoft selbst will dagegen öfter neue Windows-Versionen anbieten, was Ballmer bereits in der Vergangenheit desöfteren erwähnt hat. "Wir arbeiten aber auch an großen Innovationen - die können mitunter einige Jahre Entwicklungszeit brauchen."

Quelle: Gamestar.de (http://www.gamestar.de/news/software/microsoft/1466486/microsoft.html)

vamp
29.11.2006, 12:52
USA: Windows Vista & Office 2007 gratis erhältlich


Microsoft hat in den USA ein interessantes Angebot gestartet, bei dem man Windows Vista Business und Office 2007 Professional kostenlos erhalten kann. Bedingung ist die Teilnahme an jeweils drei Webcasts zu den Produkten. Auch wer an drei sogenannten "Virtual Lab Sessions" teilnimmt, erhält Vista und Office gratis.

Das Angebot beschränkt sich auf die Bewohner der 50 US-Bundesstaaten. Wer teilnehmen will muss mindestens 18 Jahre alt sein. Hinzu kommt, dass Partnerunternehmen und Mitglieder des Microsoft Entwicklernetzwerks MSDN von der Teilnahme ausgeschlossen sind, da sie die Software sowieso kostenlos beziehen können.

Für die Teilnahme ist eine Registrierung bei PowerTogether.com notwendig. Innerhalb von 30 Tagen nach der Anmeldung müssen die Webcasts oder Lab Sessions in Anspruch genommen werden. Hat man daran erfolgreich teilgenommen, liefert Microsoft die Software innerhalb von sechs bis acht Wochen. Offensichtlich will man mit dem Angebot vor allem kleine Unternehmen ansprechen, aber auch für Privatanwender mit US-Wohnsitz ist die Initiative interessant.

Voodoo
29.11.2006, 14:06
coole Sache!

vamp
01.12.2006, 13:14
Windows Vista nicht gegen Würmer von 2004 gefeit


Der Sicherheitsdienstleister Sophos warnt davor, dass Microsofts neues Betriebssystems für mindestens drei der am weitesten verbreiteten Schad-Programme verwundbar sein könnte. Zwei davon stammen sogar aus dem Jahr 2004.

Konkret handelt es sich um Stratio-Zip, Netsky-D und MyDoom-O, die allesamt unter Vista ausgeführt werden können.

Die drei Würmer sind derzeit für rund 40 Prozent der weltweiten Malware-Infektionen verantwortlich, so Sophos. Die Varianten von MyDoom und Netsky wurden bereits 2004 erstmals entdeckt. Sophos geht davon aus, dass vor allem Systeme gefährdet sind, auf denen E-Mail-Clients von Drittanbietern genutzt werden. Der in Vista integrierte Client Windows Mail, der Ersatz für Outlook Express, blockt die Würmer.

Sophos empfiehlt seinen Kunden zwar, auf Windows Vista umzusteigen, da es sicherer ist als der Vorgänger XP, doch warnt auch, dies nicht ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu tun. Microsoft hat sich zu den Angaben des Sicherheitsdienstleisters bisher noch nicht geäussert. Generell wird jedoch die Installation von AntiViren-Software empfohlen.

Bisher sind die Produkte einer Hersteller jedoch noch nicht mit Vista kompatibel. Mit Avast! AntiVirus und AVG Free AntiVirus sind jedoch bereits zwei kostenlose Virenscanner für Windows Vista verfügbar, die auch vor infizierten E-Mails schützen.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28782.html)

vamp
04.12.2006, 10:26
Windows Vista soll Verkauf von Tablet-PCs ankurbeln


Das Hauptaugenmerk von Microsoft und seinen Hardware-Partnern liegt nach der Einführung von Windows Vista für Volumenlizenzkunden derzeit eindeutig auf den Umstieg der Kunden auf das neue Betriebssystem, wofür meist in neue Desktop-PCs investiert werden muss.

Doch die Hardware-Hersteller hoffen auch, dass Windows Vista für bessere Verkäufe der bisher wenig populären Tablet-PCs sorgen wird. Aktuelle Tablet-PCs nutzen eine angepasste Version von Windows XP. Mit Vista wird keine spezielle Ausgabe von Windows mehr benötigt, da es von vornherein auch für die Nutzung mit den tragbaren Computern mit Touchscreen konzipiert wurde.

Microsoft versucht seit 2002 Tablet-PCs populärer zu machen, doch bisher ist dieses Konzept nur bei Geschäftskunden deren Mitarbeiter im Aussendienst tätig sind beliebt. Otto Normalanwender hat Tablet-PCs bisher noch nicht als Alternative zu Laptops entdeckt. Ursache war Anfangs die gegenüber normalen Laptops geringere Leistungsfähigkeit.

Doch inzwischen können Tablet-PCs auch mit modernen Laptops mithalten und unterscheiden sich meist nur noch durch den drehbaren Touchscreen von den normalen tragbaren Computern. Waren zunächst Geräte, die nur noch über einen berührungsempfindlichen Bildschirm verfügten der Standard, hat sich inzwischen der Ansatz mit eingebauter Tastatur durchgesetzt.

Auch wenn die Tablet-Computer auch in den kommenden Jahren eher ein Nischenprodukt bleiben dürften, rechnen die Hersteller mit wachsenden Umsätzen. Toshiba zum Beispiel geht davon aus, dass vor allem Schulen an derartigen Geräten mit Windwos Vista interessiert sein werden. Durch sinkende Preise sollen Tablet-PCs auch für den Durchschnittsanwender attraktiver werden, wobei Vista ebenfalls eine Rolle spielen soll.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28797.html)

vamp
04.12.2006, 10:29
60-Tage-Testversion von Office 2007 jetzt verfügbar


Microsoft hat sein neues Büro-Paket Office 2007 erst Anfang November fertiggestellt. Damals kündigte man an, dass es Probierversionen der verschiedenen Varianten des Pakets geben wird. Als Termin nannte man den Dezember 2006. Nun ist es ganz offensichtlich so weit.

Unter TryMicrosoftOffice.com kann auch die deutsche Ausgabe von Office 2007 kostenlos heruntergeladen und für 60 Tage in vollem Umfang zu Testzwecken eingesetzt werden.

Sowohl die Versionen für Heimanwender und Schüler, als auch die für professionelle Nutzer und kleine Unternehmen stehen zum Download bereit. Um die Testversionen herunterladen zu können, muss man sich mit einer Windows Live ID anmelden, die kostenlos verteilt wird.

Microsoft verlangt von allen Interessanten persönliche Daten und darüberhinaus einige Informationen zum voraussichtlichen Nutzungszweck. Hat man alle Informationen angegeben, erhält man einen eigenen Produktschlüssel, der die Testversion für 60 Tage nutzbar macht. Der Download der Professional-Ausgabe schlägt dann zum Besipiel mit 667 Megabyte zu Buche.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28800.html)

Download (http://winfuture.de/downloadstart,1165220922,1859.html)

vamp
04.12.2006, 15:14
Aktivierung mit illegalem Key-Server umgehbar


Bei den meisten illegalen Versionen von Windows XP handelt es sich um die Variante Professional für Volumenlizenzkunden, bei der keine Aktivierung über das Internet oder Telefon nötig ist, wie bei der Home Edition für Privatkunden üblich.

Microsoft will diese Lücke in Zukunft schließen und führt deshalb die Aktivierung auch bei den Business-Versionen von Windows Vista ein. Bisher mussten nur Privatkunden eine Aktivierung über das Internet oder per Telefon vornehmen lassen.

Für Firmenkunden gibt es zwei Möglichkeiten, das auf den Computern ihrer Mitarbeiter installierte Windows Vista zu aktivieren. Mit den Multiple Activation Keys kann nur eine bestimmte Anzahl von Rechnern aktiviert werden, so dass sich Volumenlizenzschlüssel nur in begrenztem Umfang eingesetzt werden können, wodurch eine Verbreitung über das Internet nutzlos wird.

Die andere Methode - der Key Management Server (KMS) - speichert alle Lizenzinformationen zu den angeschlossenen Rechnern. Ein mit Windows Vista ausgestatteter Computer muss in regelmäßigen Abständen Kontakt zum KMS seines Unternehmens aufnehmen, damit die installierte Windows-Version weiterhin genutzt werden kann. Geschieht dies nicht, kann der Client nicht mehr genutzt werden.

Microsoft will auf diese Weise verhindern, dass Windows Vista unlizenziert und ohne Aktivierung genutzt werden kann. Dennoch laufen derzeit offenbar bereits die ersten Versuche, Windows Vista ohne eine Aktivierung durch Microsoft nutzbar zu machen. Ein erster Ansatz scheint die Verwendung eines modifizierten Key Management Servers zu sein.

Im Internet ist ein Server aufgetaucht, der genau diese Aufgabe erfüllen soll. Die Domain des Systems ist auf eine chinesische Firma registriert, die bisher vor allem im Zusammenhang mit Spyware aufgefallen ist. Microsoft verbietet in seinen Lizenzbedingungen, die Anbindung eines Key Management Servers an das Internet, was eine absichtliche Verletzung des Abkommens vermuten lässt.

Ob der "gefälschte" Key Management Server wirklich in der Lage ist, Windows Vista zu aktivieren, ist bisher nicht bekannt. Da der Server in China steht, kann Microsoft nicht direkt gegen dessen Betrieb vorgehen. Auf Dauer dürfte das Unternehmen jedoch Mittel und Wege finden, die Abschaltung derartiger Server durchzusetzen. Vorerst scheint jedoch ein Weg gefunden, Vista auch ohne Aktivierung bei Microsoft zu betreiben.


Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28818.html)

BlackFog
04.12.2006, 18:38
Hmmm, es könnte auch ein Versuch sein, Vista Lizenzschlüssel abzugreifen bzw die Maschinen auszuspionieren, oder? :scratch:


BlackFog

Sith
04.12.2006, 22:57
Hmmm, es könnte auch ein Versuch sein, Vista Lizenzschlüssel abzugreifen bzw die Maschinen auszuspionieren, oder? :scratch:


BlackFog

Soweit ich das damals verstanden habe wird bei der Aktivierung der Lizenzschlüssel auf keinen Fall übertragen, sondern nur ein aus Key+Hardware generierter Systemschlüssel. Den abzufangen würde nichts bringen.

vamp
05.12.2006, 14:10
Windows Vista funkt im WLAN immer mit voller Kraft


Microsoft hat Windows Vista am 8. November 2006 vorläufig fertiggestellt. Offenbar hat man kurz vor dem Ende der Arbeiten noch eine Änderung vorgenommen, die für stabilere WLAN-Verbindungen sorgen soll. Die Standardeinstellung der Sendeleistung von WLAN-Geräten wurden auf ein Maximum gesetzt.

Dadurch will Microsoft dafür sorgen, dass Verbindungen zu Drahtlosnetzwerken unter Windows Vista eine möglichst hohe Qualität erreichen. Weiterhin sollen Probleme bei der Zusammenarbeit mit bestimmten Routern und anderen Zugangspunkten verhindert werden. Der Anwender kann die Einstellung bei Bedarf natürlich ändern, um bei mobilen Geräten Strom zu sparen.

Der Grund für die kurzfristig umgesetzte Änderung sind laut Jason Leznek von Microsoft Verbindungsprobleme mit einigen Access Points und Routern, die das Stromsparprotokoll der WLAN-Standards 802.11 nicht unterstützen. Die fehlende Kompatibilität äussert sich durch abreißende Verbindungen und mangelhafte Durchsatzraten.

Die Probleme treten im Normalfall jedoch nur bei Laptops auf, die unabhängig vom Stromnetz betrieben werden. Schließt man die Geräte wieder an ihr Netzteil an, gibt es meist keine Schwierigkeiten mehr. In den Vorabversionen von Vista war die Sendeleistung standardmäßig nur auf "Medium" eingestellt, wodurch bei vielen Testern während der mobilen Nutzung ihrer Laptops Probleme auftauchten.

Da drahtlose Netzwerkverbindungen jedoch eine wichtige Eigenschaft von Windows Vista sind, entschied sich Microsoft, dies zu ändern um eine bestmögliche Verbindungsqualität gewährleisten zu können. Dadurch verringert sich zwar unter Umständen die Akkulaufzeit, doch Microsoft ist offenbar der Meinung, dass dies das kleinere Übel darstellt.

Die Redmonder arbeiten bereits mit den Herstellern von Geräten zusammen, bei denen die Stromsparmodi für WLAN-Produkte noch nicht oder nur fehlerhaft unterstützt werden, um die Probleme aus der Welt zu schaffen. Dadurch sollen in Zukunft störungsfreie Funkverbindungen auch ohne eine Beeinträchtigung der Akkulaufzeit möglich sein.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28837.html)

BlackFog
05.12.2006, 15:51
Richtig so! Strom ist völlig irrelevant, kommt ja eh aus der Steckdose und (so es das überhaupt gibt) die elektromagnetische "Verschmutzung" der Umwelt interessiert auch niemanden... :stupid2:


BlackFog

Voodoo
05.12.2006, 15:56
naja... es lässt sich ja auch wieder runterstellen. Hoffe nur es ist nicht in irgendeinem Registry Wirr Warr versteckt, sondern schön über die Systemsteuerung änderbar.

BlackFog
05.12.2006, 18:11
Mit genügend 3D-Power werden sich die Fenster dann auch sicher irgendwann öffnen... :muhihi:

Sry, genügend Spam, ich bekomme Hunger. ;)


BlackFog

vamp
07.12.2006, 09:38
Als Crack getarnter Trojaner macht die Runde


Bereits einige Wochen bevor Windows XP überhaupt im Handel erhältlich war, tauchten die inzwischen berühmten Produktschlüssel auf, deren erste Buchstaben "FCKGW" lauten. Inzwischen sind die Keys gesperrt, doch sie ermöglichten zunächst die Nutzung von XP ohne Einschränkungen.

Wer gehofft hatte, diese "Tradition" würde auch bei Windows Vista fortgesetzt, weil sich in Filesharing-Netzwerken angebliche Cracks verbreiten, der wird spätestens dann enttäuscht, wenn ein Virenscanner Alarm schlägt. Zahlreiche Anwender haben ihren PC wahrscheinlich mit einem Trojaner infiziert, als sie versuchten den angeblichen Aktivierungs-Crack für Vista herunterzuladen.

Ganz im Stil des zu den Anfangszeiten von Windows XP erhältlichen Cracks hat eine Gruppe von Hackern offenbar einen als Crack getarnten Trojaner veröffentlicht. Dieser macht derzeit in verschiedenen P2P-Netzen die Runde und trägt die Bezeichnung "Windows Vista All Versions Activation 21.11.06.exe".

Laut Medienberichten ist in dem Paket der Trojaner "Trojan-PSW.Win32.LdPinch.aze" enthalten, der von einigen AntiViren-Programmen, darunter auch NOD32 und Produkte der Norton-Reihe von Symantec, nicht erkannt wird. Statt eines Freifahrscheins für Windows Vista erhalten "Raubkopierer" derzeit also einen verseuchten PC, wenn sie versuchen, Vista zu cracken.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28872.html)

BlackFog
07.12.2006, 14:16
Also doch alles beim alten! ;)


BlackFog

vamp
08.12.2006, 09:09
Bald keine Neuinstallationen mehr notwendig?


Jim Allchin, der bei Microsoft für die Entwicklung von Windows Vista verantwortlich zeichnet, will sich nach Abschluss der Arbeiten aus dem täglichen Geschäft zurückziehen. Vorerst hat er sich dafür entschieden, über das offizielle Windows Vista Weblog Informationen zu dem neuen Betriebssystem zu veröffentlichen.

Allchin veröffentlichte nun einen Artikel, in dem er eine wichtige neue Funktion von Windows Vista vorstellt, die künftig vollständige Neuinstallationen des Betriebssystem überflüssig machen soll, wenn der Computer aus irgendeinem Grund nicht startet. Mit dem sogenannten Windows Recovery Environment, auch Windows RE genannt, soll dieses Kunststück gemeistert werden.

Auch Windows 2000 und XP bieten bereits einige Funktionen, für die Wiederherstellung eines Systems, wenn es aufgrund eines Software-Fehlers nicht mehr startet. Mit Windows RE will man den Nutzern von Vista nun ein einfaches Werkzeug geben, das auch von Otto Normalanwender bedient werden kann.

Dabei soll Windows RE so effektiv arbeiten, dass es praktisch 80 Prozent der Maßnahmen durchführen kann, die ein Techniker vor Ort vornehmen würde.

Laut Allchin gehen die meisten Startprobleme bei Windows auf Fehler in der Registrierungsdatenbank, beschädigte Dateisysteme, fehlende OS-Loader, unzugängliche Boot-Laufwerke oder fehlende und beschädigte Systemdateien zurück. Windows RE soll diese Probleme mit Hilfe einer Heuristik aufspüren können und dann entsprechend reagieren können.

Um ein beschädigtes Windows Vista wieder zum Laufen zu bekommen, nutzt die Software eine Mischung aus einer vergleichenden Diagnose, um den Fehler zu finden. Dann wird das Betriebssystem mit Hilfe einwandfreier Systemressourcen, BackUp-Daten wie Systemwiederherstellungspunkten und ähnlichem und einer Kopie von Teilen des Systems selbst wieder funktionstüchtig gemacht - ohne dass der Benutzer eingreifen muss.

Die Wiederherstellungsumgebung Windows RE kann entweder vom Hersteller des Computers in einer eigenen Partition vorinstalliert, oder unter Verwendungs des Installationsmediums aufgerufen werden. Ist Windows RE in einer separaten Partition installiert, kann man es durch das Drücken der Taste F8 beim Start aufrufen.

Und so funktioniert das Ganze. Beim Start setzt der Windows Loader ein "Flag", das anzeigt, dass der Boot-Vorgang eingeleitet wurde. Läuft der Startvorgang problemlos, wird das Flag vor dem Anzeigen des LogIn-Bildschirms gelöscht. Scheitert er jedoch, erkennt das Betriebssystem beim nächsten Startversuch, dass etwas schief gegangen ist.

Dann startet der Bootloader automatisch Windows RE anstatt Vista. Ist dieser Automatik-Modus nicht vorhanden, kann die Wiederherstellungsumgebung von der Vista-DVD gestartet werden. Ist das Werkzeug geladen, beginnt es sofort mit der Suche nach möglichen Problemen und überprüft eine Reihe von Fehlerquellen.

Wird ein Problem entdeckt, versucht die Software es zu lösen und probiert dabei eine Reihe von Ansätzen durch. Auf diese Weise können Fehler beseitigt werden, ohne dass eine vollständige Neuinstallation des Betriebssystem nötig wird. Handelt es sich bei der Fehlerursache allerdings um ein Hardware-Problem, kann natürlich auch Windows RE nichts mehr ausrichten.

Laut Allchin bietet Windows RE noch eine Reihe weiterer Funktionen. Die interessanteste ist die Möglichkeit, das Betriebssystem bei Bedarf wieder in einen "fabrikneuen" Zustand zu versetzen. Nutzt man ausserdem die in Windows Vista integierte Funktion für ein System-BackUp, kann der Rechner mit Hilfe von Windows RE auf den Stand des BackUps zurückgesetzt werden.

Allchin wies explizit darauf hin, dass Windows RE zwar Funktionen bietet, die in früheren Versionen des Microsoft-Betriebssystems bereits enthalten waren, doch vor allem einen großen Vorteil mit sich bringt: die Wiederherstellung läuft vollkommen automatisch ab. Dadurch sollen auch unerfahrene Anwender ihr System wieder fit bekommen können, ohne einen Profi konsultieren zu müssen, der eine vollständige Neuinstallation vornimmt.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28897.html)

vamp
08.12.2006, 09:10
Rigoroses Vorgehen gegen illegale Key-Server


Vor einigen Tagen berichteten wir, dass im Internet offenbar ein gefälschter Key Management Server (KMS) für die Firmen-Versionen von Windows Vista aufgetaucht ist. Die Produktschlüssel der Business-Variante des neuen Betriebssystems müssen zukünftig in regelmäßigen Abständen mit einem KMS abgeglichen werden, damit die jeweilige Installation weiter genutzt werden kann.

Microsoft hat nun gegenüber WindowsConnected Stellung bezogen und die Berichte über den illegalen Key Management Server aus China als rein spekulativ zurückgewiesen. Entweder will man die Fakten also nicht wahrhaben oder versucht abzuwiegeln. Inzwischen kann sogar eine Virtual Machine heruntergeladen werden, die einen Key Management Server enthält.

Das Unternehmen ließ jedoch durch den Chef seiner Genuine Software Initiative Cori Hartje verlauten, dass man mit aller Macht gegen derartige Versuche vorgehen werde, das neue Betriebssystem ohne eine ordnungsgemäße Aktivierung nutzbar zu machen. Darüber hinaus will man weiterhin in die Absicherung der eigenen Produkte investieren.

Auf diesem Wege soll sichergestellt werden, dass Kunden und Vertriebspartner vor Nachteilen durch die Verbreitung illegaler Kopien geschützt sind. Dabei will man auch auf neue Technologien setzen, durch die "Raubkopien" verhindert werden können, so Hartje.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28896.html)

vamp
09.12.2006, 12:51
"Sonderpreise" für China in Planung


Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista ist seit Ende November für Firmenkunden erhältlich, die am Volumenlizenzprogramm teilnehmen. Am 30. Januar 2007 auch für Privatkunden in aller Welt verfügbar gemacht werden. Die Preise hat Microsoft bereits bekannt gegeben.

Sie liegen zwischen 259,- Euro für die Ausführung Home Basic und 549,- Euro für die teuerste Variante Windows Vista Ultimate. Die Upgrade-Versionen kosten zwischen 139,- und 349,- Euro, günstiger erhält man das neue Betriebssystem in Form einer Systembuilder-Version, wobei maximal 199,- Euro für Vista Ultimate fällig werden.

Durch die hohen Preise ist natürlich das Potenzial der illegalen Nutzung extrem hoch. Microsoft versucht zwar auf verschiedene Weisen dem vorzubeugen, doch vor allem in aufstrebenden Schwellenländern wie China dürften die teilweise rigorosen Maßnahmen wenig Erfolg haben. Windows XP kann in China derzeit für wenige Euro erworben werden.

Um dem Schwarzmarkt und der illegalen Verbreitung über das Internet im Reich der Mitte entgegenzuwirken, will Microsoft die Kunden dort vor allem mit besonders günstigen Preisen locken. Als man Ende November die Verfügbarkeit für Endkunden auch in China bekanntgab, hieß es, dass die Preise dort im weltweiten Vergleich am niedrigsten sein sollen. Genauere Angaben wollte man vorerst nicht machen.

Wie groß das Interesse an der illegalen Nutzung von Vista in China ist, zeigt der Fakt, dass dort bereits die ersten gefälschten Aktivierungs-Server für die Business-Variante des neuen Betriebssystems aufgetaucht ist. Microsoft kündigte an, mit allen Mitteln gegen derartige Versuche vorgehen zu wollen, die Windows Vista ohne eine ordnungsgemäße Aktivierung nutzbar machen könnten.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28908.html)

vamp
11.12.2006, 14:02
Vista schafft 100000 neue Jobs in den USA


Mitte September berichteten wir von einer Studie, die von Microsoft in Auftrag gegeben wurde, laut der durch die Einführung von Windows Vista in der gesamten Europäischen Union rund 100000 neue Arbeitsplätze entstehen sollen. Allein für die sechs größten Länder der EU erwartet man 50000 neue Jobs, hieß es damals.

Nun haben die Redmonder eine weitere Studie anfertigen lassen, die ähnliches auch für die Vereinigten Staaten von Amerika vorhersieht. Laut den von Microsoft beauftragten Marktforschern von IDC werden in den USA durch Windows Vista rund 100000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Darüber hinaus sollen auch andere Unternehmen von Microsofts neuem Betriebssystem profitieren können. So erwartet IDC, dass für jeden Dollar, den die Redmonder durch Vista einnehmen, bis zu 18 Dollar für andere Unternehmen abfallen. Diese Angabe deckt sich mit den Zahlen für Europa aus dem September.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28932.html)

vamp
12.12.2006, 09:19
Kaspersky prophezeit Sicherheitslücken in Vista


Microsoft feiert Windows Vista als das sicherste Windows aller Zeiten. Glaubt man den Sicherheitsexperten der Kaspersky Labs, so könnte sich das schlagartig ändern, wenn das neue System weite Verbreitung findet, da es dann für Hacker interessant wird.

"Die Frage sollte nicht lauten ob es Sicherheitslücken in Vista geben wird, sondern wann", sagte Alexander Gostev, Forscher bei Kaspersky. Seiner Meinung nach wird zuerst Microsofts PatchGuard-Technologie attackiert werden. Dabei handelt es sich um eine Komponente, die den Kernel vor unautorisierten Veränderungen schützen soll. Im Sommer hatte Joanna Rutkowska bereits demonstriert, wie man dieses Sicherheitskonzept umgehen kann.

Ein weiteres Ziel für Hacker wird laut Gostev die User Account Control (UAC) sein. Diese Sicherheitsfunktion verhindert, dass der Anwender wichtige Systemeinstellungen ändern kann, indem eine Abfrage eingeblendet wird, die zwingend bestätigt werden muss.

Gostev geht davon aus, dass rund 90 Prozent der Viren und Würmer auch unter Vista funktionieren werden. Nur die UAC stellt hier ein Hindernis dar, dass viele Anwender allerdings freiwillig abschalten werden, da es den Arbeitsfluss teilweise erheblich stört.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28947.html)

vamp
12.12.2006, 14:10
Gates' offizieller Startschuss fällt in Schottland


Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista ist seit fast zwei Wochen für Unternehmen verfügbar, die Teilnehmer des Volumenlizenzprogramms sind. Für Privatkunden soll Vista ab 30. Januar 2007 erhältlich sein. Nun wurde bekannt, wo Bill Gates das neue Windows Ende Januar offiziell vorstellen wird.

Zwar soll in New York eine große Veranstaltung anlässlich der Markteinführung stattfinden, doch für die offizielle Bekanntgabe der Verfügbarkeit durch Microsoft-Gründer hat man die schottische Hauptstadt Edinburgh gewählt. Dort wird Gates Vista laut Medienberichten während des Microsoft European Government Leaders Forum 2007 offiziell präsentieren.

Dabei handelt es sich um eine jährliche Veranstaltung der Redmonder, auf der zahlreiche Mitglieder europäischer Regierungen zusammentreffen und über den Einsatz von IT-Technologie diskutieren. Microsoft will das Event offenbar auch zu Werbezwecken nutzen und ganz nebenbei die europäischen Regierungen von Windows Vista überzeugen.

vamp
13.12.2006, 08:43
Liste inkompatibler Produkte nicht vorgesehen


Mit der Veröffentlichung des Service Packs 2 für Windows XP nahm Microsoft tiefgreifende Veränderungen am Betriebssystem vor. Die Folge: Einige Programme verschiedener Hersteller funktionierten nicht mehr ordnungsgemäß .

Aus diesem Grund wurde damals eine Liste veröffentlicht, die nahezu alle Applikationen enthielt, die Probleme bereiteten. Sie wurde immer aktuell gehalten, da die Hersteller diese Probleme nach und nach aus der Welt geschaffen haben. Die Arbeit, die sich Microsoft damit aufgeladen hatte, will man mit Windows Vista vermeiden.

Brad Goldberg, Microsofts Manager für Windows Client-Produkte, sagte gegenüber der Microsoft-Expertin Mary Jo Foley, dass es keine Pläne für eine Liste inkompatibler Vista-Software gibt. Stattdessen sollen Unternehmen und Heimanwender das so genannte Application Compatibility Toolkit (ACT) verwenden, um Probleme aufzudecken.

Goldberg merkte an, dass die Liste für das Windows XP SP2 damals für viel Verwirrung unter den Kunden sorgte, da sie ständig verändert wurde. Seiner Meinung nach ist es nahezu unmöglich, eine aktuelle Liste inkompatibler Hard- und Software für Windows Vista zu pflegen.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28967.html)

vamp
13.12.2006, 14:11
Verluste durch Non-Vista Hardware befürchtet


Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista benötigt leistungsfähigere Hardware als dessen Vorgänger XP. Viele potenzielle Kunden fürchten derzeit Probleme beim Umstieg, weil ihre vorhandene Hardware-Ausstattung nicht die Nutzung aller Funktionen von Vista unterstützt.

Doch auch die Hardware-Hersteller selbst fürchten den Umstieg auf Windows Vista, allerdings aus wirtschaftlichen Gründen. Viele Unternehmen haben derzeit noch große Stückzahlen von Produkten auf Lager, die nicht für die Nutzung von Windows Vista geeignet sind. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Grafikkarten und Mainboards, die keine Unterstützung für die Grafikplattform DirectX 9 bieten.

Die Unternehmen versuchen derzeit laut DigiTimes mit allen Mittel ihre Lager zu räumen. Vor allem Verkäufe in Entwicklungsländer und Regierungen stehen im Mittelpunkt des Interesses. Sind die Lager nicht rechtzeitig zur Einführung von Windows Vista geleert, sind Verluste zu erwarten, weil die älteren Hardware-Produkte nicht mehr verkauft werden können, da die Nachfrage wahrscheinlich massiv einbricht.

Auch nach der Einführung von Windows Vista könnte günstigere Hardware, die lediglich Unterstützung für die Grundfunktionen des neuen Betriebssystem bietet, in der Gunst der Kunden sinken, so DigiTimes. Die Kunden werden nach Auffassung der Hersteller vor allem die teureren Versionen von Vista nutzen.


Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,28985.html)

vamp
14.12.2006, 13:51
Wird Vista das letzte Windows "aus einem Guss"?


Windows Vista ist seit Ende November für Volumenlizenzkunden erhältlich und soll ab 30. Januar 2007 auch für Endverbraucher auf den Markt kommen. Seit dem letzten Windows für Privatkunden sind bis dahin rund sechs Jahre vergangen. Für die Zukunft kündigte das Unternehmen an, häufiger neue Versionen von Windows einführen zu wollen.

Geht es nach den Marktforschern der Firma Gartner wird Windows Vista deshalb die letzte große Version des Microsoft-Betriebssystems sein. Die Analysten sagen voraus, dass zukünftige Windows-Versionen modular aufgebaut sein werden und schrittweise aktualisiert werden sollen. Wann dieser Umschwung beginnen soll, konnten sie natürlich nicht sagen.

Damit soll laut Gartner die Ära der "monolithischen" Betriebssysteme und Software-Produkte aus einem Guss dem Ende entgegen gehen. Als Folge dessen erwarten die Marktforscher flexiblere Aktualisierungen von Windows und eine Verbesserungen der Gesamtqualität des Betriebssystems. Gartner machte diese Vorhersagen im Rahmen eines jährlichen Berichts zu den Trends der kommenden Jahre.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29014.html)

vamp
15.12.2006, 13:21
Microsoft macht illegal aktivierte Vista-Finals nutzlos


Seit Wochen kursieren illegale Kopien von Windows Vista und Office 2007 im Internet. Nun hat Microsoft ein Update veröffentlicht, dass erkennen soll, ob versucht wird, das Aktivierungssystem zu umgehen, indem Dateien der finalen Ausgabe mit Dateien aus Beta-Versionen vermischt werden.

Nach Angaben des Unternehmens ist eine solche Version in einigen Ländern bereits auf dem Schwarzmarkt erhältlich. Auch die über diverse Filesharing-Netzwerke verfügbaren Final-Versionen von Windows Vista werden häufig auf diese Weise lauffähig gemacht, allerdings nur bis Mitte 2007.

Wird eine solche "verlängerte" Version von Windows Vista erkannt, informiert Microsoft den Anwender und gibt 30 Tage zeit, um die Software rechtmäßig zu aktivieren. Danach wird der Funktionsumfang des Betriebssystem reduziert, so dass letztenendes nur noch der Internet Explorer nutzbar ist.

Microsoft will auf diese Weise deutlich machen, dass die illegale Nutzung von Windows Vista Konsequenzen hat. Ausserdem will man die Anwender dazu bewegen, nicht auf unrechtmäßig kopierte Versionen zurückzugreifen, wie sie zum Beispiel in Brasilien erworben werden können.

Zusätzlich wiederholten die Redmonder ihre Ankündigung, an ihrem bereits im Oktober angekündigten strengen Vorgehen gegen illegale Kopien festzuhalten. Es soll regelmäßige Kontrollen der Lizenzschlüssel geben und auch mögliche Veränderungen der Systemdateien sollen genau überwacht werden.

Produktschlüssel, die illegal verbreitet werden, sollen geblockt werden, wodurch Systeme, auf denen sie genutzt werden, ihre Aktivierung einbüßen. Wie üblich hat der Nutzer dann 30 Tage Zeit, einen legalen Key zu erwerben. Ob die Installation des neuen Updates auf Wunsch des Benutzers verhindert werden kann, ist nicht bekannt.

Sollten darüber hinaus neue Möglichkeiten auftauchen, die Aktivierung von Windows Vista zu umschiffen, soll umgehend reagiert werden. Es dürfte also noch einige Überraschungen geben, wenn das neue Betriebssystem ab Ende Januar auch für Endverbraucher erhältlich sein wird. Ein Wettlauf zwischen Crackern und Microsoft ist quasi unausweichlich.

Auch die seit kurzem erhältlichen speziellen Versionen von Windows Vista Business, die mit einem gefälschten Key Management Server daherkommen, mit dem die Aktivierung der Business-Versionen des neuen Betriebssystems umgangen werden kann, sollen in Kürze durch ein spezielles Update untauglich gemacht werden.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29030.html)

vamp
18.12.2006, 11:14
Kampagne gegen DRM-Funktionen gestartet


Microsoft bewirbt sein neues Betriebssystem Windows Vista vor allem mit zahlreichen mehr oder weniger neuen Funktionen. Dass Vista auch eine weitaus tiefere Integration von Digital Rights Management enthält, als dessen Vorgänger XP wird dabei meist nur beiläufig erwähnt.

Um auf diesem Umstand aufmerksam zu machen, hat die Free Software Foundation (FSF), ein Bündniss von Befürwortern freier Software, in der vergangenen Woche eine Kampagne gestartet. Die FSF ist der Meinung, dass die neuen DRM-Funktionen in Windows Vista dem Anwender nach und nach seine Freiheit entziehen und will deshalb auf freie Alternativ-Produkte aufmerksam machen.

Auch die erweiterte Unterstützung für Trusted Platform Module (TPM) wird kritisiert. Diese hält nach ihrer frühen Einführung bei Apples Mac OS X nun auch in Microsofts Betriebssystemen Einzug und soll dem Kunden angeblich die Möglichkeit nehmen, über die Nutzung seines Computers zu entscheiden.

TPMs werden schon seit Jahren von verschiedenen PC-Herstellern standardmäßig verbaut, unter anderem in den Systemen von Dell, Lenovo und Apple, so dass eine native Nutzung dieser Module in Windows Vista eine logische Folge der Entwicklung zu sein scheint. Dennoch warnt die FSF vor dem neuen Windows und will in einem eigens eingerichteten Weblog namens BadVista darüber informieren.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29065.html)

vamp
19.12.2006, 08:57
Windows-Funktionen bald als Module gegen Geld?


Die Marktforscher der Firma Gartner prophezeiten erst in der letzten Woche, dass Windows Vista das letzte Microsoft-Betriebssystem "aus einem Guss" sein werde. Nun ist ein Patent veröffentlicht worden, das den Trend zu einem modular aufgebauten Windows bestätigt, der in Brasilien mit dem Angebot "FlexGo" vorgezeichnet wurde.

Bei FlexGo stellt Microsoft ein Windows-Betriebssystem in einer Basis-Version zur Verfügung und macht zahlreiche Funktionen auf Wunsch gegen Bezahlung zugänglich. Einen ähnlicher Ansatz wird nun in dem neuen Patent angestrebt, das bereits im Juni 2005 von Microsoft beantragt wurde.

Das in der Patentschrift beschriebene modulare Betriebssystem soll eine Modul enthalten, das die Kernfunktionen bietet und wird um Zusatzmodule ergänzt, die eine Abstimmung der Funktionalität des Computers auf die Bedürfnisse des Benutzers erlauben.

Diese Zusatzmodule sollen die Fähigkeiten des Rechners erweitern und dabei auch Unterstützung für Hard- & Software, Peripheriegeräte und Supportleistungen liefern. So ließe sich das Basismodul dann zum Beispiel speziell für Multicore-PCs und Spieleanwendungen erweitern.

Als Einsatzmöglichkeiten nennt Microsoft so auch unter anderem Spiele-PCs, für die es erweiterte Sound-Funktionen, Unterstützung für Spiele-Controller und leistungsfähige Grafikkarten in Form eines AddOn-Pakets geben könnte. Auch für andere Anwender sind laut Microsoft ähnliche Anpassungen angedacht.

Bei der Umsetzung eines derartigen Konzepts setzt Microsoft offenbar auf digitales Rechtemanagement. So könnte das Basismodul unter Umständen kostenlos oder sehr günstig angeboten werden. Bestimmte Zusatzpakete sollen dann entweder gratis, zu Festpreisen, oder für eine monatliche Abonnementgebühr erworben werden können, wofür DRM genutzt werden muss.

Zunächst handelt es sich bei dem Patent lediglich um eine Sammlung von Ideen, die nicht zwingend zu einem fertigen Produkt werden muss. Betrachtet man jedoch Microsofts Versuche, gegen die illegale Nutzung seiner Produkte vorzugehen, scheint dies ein für das Unternehmen gangbarer Weg zu sein, um sich davor zu schützen.

Als Vorteile nennt Microsoft deshalb auch einen Rückgang der illegalen Verbreitung von Betriebssystemen. Aber auch der Anwender soll profitieren, weil er seinen Computer nun, fast wie bei anderen Betriebssystemen üblich, selbst auf seine Bedürfnisse zuschneiden kann.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29074.html)

vamp
19.12.2006, 09:01
Katalog mit kompatibler Hardware verfügbar


Mit Windows Vista veröffentlicht Microsoft ein Betriebssystem, das zahlreiche Veränderungen erfahren hat. Aus diesem Grund funktionieren viele Hardware-Treiber nicht mehr ordnungsgemäß, so dass die Hersteller nachbessern müssen.

Die DVD, auf der Windows Vista ausgeliefert wird, enthält bereits eine ganze Reihe dieser überarbeiteten Treiber. Alle Geräte, die von Haus aus von Microsofts neuem Betriebssystem unterstützt werden, findet man ab sofort in der "Hardware Compatibility List". Dabei sollte man beachten, dass Geräte, die als inkompatibel bezeichnet werden, trotzdem funktionieren können, wenn der Hersteller entsprechende Treiber-Updates bereitstellt.

Brad Goldberg, Microsofts Manager für Windows Client-Produkte, sagte kürzlich gegenüber der Microsoft-Expertin Mary Jo Foley, dass es keine Pläne für eine Liste inkompatibler Vista-Software gibt. Stattdessen sollen Unternehmen und Heimanwender das so genannte Application Compatibility Toolkit (ACT) verwenden, um Probleme aufzudecken.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29081.html)

Hardwareliste (https://winqual.microsoft.com/HCL/Default.aspx)

vamp
19.12.2006, 13:20
Aktivierung kann erneut ausgetrickst werden


Seit einigen Wochen kursiert im Internet eine Art Crack, mit dem die Aktivierung der fertigen Ausgabe von Windows Vista unter Verwendung eines Produktschlüssels aus der Betaphase umgangen werden kann. So kann die Final-Version immerhin bis zum Ende der Laufzeit der Beta-Ausgaben Mitte 2007 genutzt werden.

Microsoft veröffentlichte in der vergangenen Woche ein Update für das neue Betriebssystem, mit dem die Umgehung der Aktivierung über das Internet unmöglich gemacht werden sollte. Findigen Hackern ist es nun jedoch erneut gelungen, die Aktivierung auszuhebeln und das neue Update zu umschiffen.

Inzwischen sind sogar zwei verschiedene Methoden bekannt, um das von Microsoft veröffentlichte "Frankenbuild"-Update zu umgehen. Dabei bedient man sich offenbar entweder eines Austauschs der Aktivierungsdateien mit vorangegangener Löschung des Updates für die Windows Genuine Advantage Prüfung, oder nutzt einen Fehler im Aktivierungssystem.

Dieser erlaubt anscheinend die erneute Eingabe eines Beta-Produktschlüssels, wodurch Windows Vista wieder bis zum Ende der Laufzeit der Vorabversionen genutzt werden kann. Microsoft dürfte in den kommenden Tagen reagieren und das Frankenbuild-Update neu auflegen, um wieder einmal zu versuchen, die Aktivierung vor möglichen Betrugsversuchen zu schützen.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29085.html)

vamp
21.12.2006, 08:48
Probleme bei der Einführung für Firmenkunden


Microsoft will bei Windows Vista verhindern, dass sich das neue Betriebssystem mit Hilfe von illegal verwendeten Produktschlüsseln der Geschäftskundenversionen nutzen lässt, wie es bei Windows XP durchaus nicht unüblich war. Deshalb führt man die Aktivierung auch für Firmenkunden ein.

Wie das Unternehmen jetzt bekannt gegeben hat, gab es jedoch einige Probleme mit der Einführung der beiden Aktivierungssysteme für Unternehmen. Besonders peinlich ist, dass es gerade die Mitglieder der wichtigsten Partnerprogramme traf - vor allem "Gold Certified" und "Certified" Microsoft Partner hatten Schwierigkeiten.

Laut Microsoft konnte man den Mitgliedern der beiden Partnerprogramme am 8. Dezember erstmals Multiple Activation Keys für Windows Vista und Office 2007 zur Verfügung stellen. Beide Produkte sollten eigentlich bereits ab Ende November von Volumenlizenznehmern genutzt werden können. Als Grund für die Verzögerung nannten die Redmonder technische Probleme.

Weitere 1600 Gold Certified und Certified Microsoft Partner mussten ebenfalls warten. Da sie früher Mitglieder anderer Partnerprogramme waren, wurden ihre Zugangsdaten zwischenzeitlich gesperrt, weil man sie schlicht aus der Nutzerdatenbank des alten Programms gelöscht hatte. Ab dem 7. Dezember hatten auch diese Unternehmen wieder Zugriff auf ihre Konten.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29126.html)

vamp
22.12.2006, 08:54
Windows-Chef Allchin: Vista gegen Viren-Mails gefeit


Schadensbegrenzung zu betreiben. Windows-Chef Jim Allchin nahm deshalb zu den Behauptungen Stellung.

Allchin schrieb in einem Blog-Eintrag, dass lediglich die Software von Drittanbietern eine Gefahr für Windows Vista darstellt. Die in dem Betriebssystem integrierte Microsoft-Software sei dagegen gegen die von Sophos genannten Schadprogramme immun. Dies hat Microsoft laut Allchin in eigenen Tests herausgefunden.

Microsofts eigenes Produkt Outlook und E-Mail-Clients von Drittfirmen, die den mit Windows XP Service Pack 2 eingeführten Attachment Manager nutzen, schützen laut Allchin ebenso vor Viren und Würmern, die als E-Mail-Anhang verschickt werden. Die Software scannt Anhänge und weist auf mögliche Viren hin.

Das größte Problem sind laut Allchin E-Mail-Programme, die nicht auf den Attachment Manager zurückgreifen und keine eigenen Sicherheitssysteme besitzen. Er empfahl verunsicherten Anwender AntiVirus- und Firewall-Software einzusetzen. Ausserdem solle niemand damit rechnen, dass es keine Schwachstellen in Windows Vista geben werde. Bisher habe es schließlich keine ihm bekannte Software ohne Lücken gegeben.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29146.html)

vamp
22.12.2006, 08:56
'Crack' verlängert Testzeitraum ins Unendliche


Microsoft gibt dem Käufer von Windows Vista 30 Tage Zeit, bis das neue Betriebssystem über das Internet aktiviert werden muss. Bis zu diesem Zeitpunkt, kann Vista auch ohne die Eingabe eines gültigen Produktschlüssels uneingeschränkt genutzt werden.

Nun ist im Internet offenbar eine Art Crack aufgetaucht, der dafür sorgt, dass Windows Vista auch nach 30 Tagen noch ohne die Eingabe eines gültigen Produkt-Keys nutzbar bleibt. Anscheinend wird durch den Crack dafür gesorgt, dass die Testperiode nicht endet.

Selbst die Update-Funktion des Betriebssystems bleibt erhalten, da die Tage bis zum Ende der 30-tägigen Toleranzzeit nicht mehr heruntergezählt werden. Da die Server von Microsoft nicht mehr prüfen können, wann die Installation durchgeführt wurde, wird auch die Echtheitsprüfung problemlos absolviert.

In den vergangenen Tagen waren im Internet weitere Methoden bekannt geworden, mit denen die Testzeit von Windows Vista verlängert werden kann. Dafür musste man jedoch meist aufwendige Prozeduren durchführen. Die Redmonder dürften wenige begeistert sein. Microsoft hat bereits mehrfach angekündigt, mit aller Macht gegen Versuche vorzugehen, Vista illegal nutzbar zu machen.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29153.html)

Voodoo
22.12.2006, 09:13
nice :top:

Voodoo
02.01.2007, 16:47
Windows Vista offiziell gecrackt!


Bereits vor Weihnachten wurde bekannt, dass es Crackern offenbar gelungen war, die 30-tägige Testbeschränkung des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows Vista zu umgehen und es auch über diesen Zeitraum hinaus ohne Einschränkungen zu nutzen. Laut WinFuture.net hat Microsoft den erfolgreichen Crack mittlerweile bestätigt und bereits angekündigt, dass man das Problem bereits untersuche und an entsprechenden Gegenmaßnahmen arbeite, mit denen die Sicherheitslücke geschlossen wird.

Bisher scheint der Crack nur mit der 32-Bit-, nicht aber mit der 64-Bit-Version von Vista zu funktionieren. Trotzdem läuten in Redmond wohl die Alarmglocken, auch wenn man sich nach außen hin relativ gelassen gibt und noch nicht von einer großen Verbreitung des Cracks ausgeht.

Die nächste Runde im ewigen Kampf Microsoft Vs. Cracker & Hacker dürfte nicht lange auf sich warten lassen...

Voodoo
03.01.2007, 09:22
Neue Oberfläche "Aero" bremst System nicht


Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista enthält unter anderem die Benutzeroberfläche "Aero", die durch die Nutzung der 3D-Fähigkeiten moderner Grafikkarten neue Visualisierungsmöglichkeiten bietet. Viele Kunden fürchten derzeit negative Auswirkungen auf die Leistung ihrer Systeme durcH Aero.

Um die Bedenken zu zerstreuen hat der Software-Konzern eine Studie in Auftrag gegeben, die untersuchen sollte, ob Aero tatsächlich den PC ausbremst und die Arbeit verzögern kann. Ergebnis der Untersuchung: Aero hat keine, oder nur geringe Auswirkungen auf die Leistung von Windows Vista.

Microsoft selbst fühlt sich durch die Studie bestätigt. Matt Ayers, Programm Manager im Windows Client Performace Team, sagte in einem Blog-Eintrag, dass die Anwender Aero ohne Bedenken nutzen können. Dafür ist allerdings die entsprechende Hardware-Ausstattung notwendig.

Dies wird deutlich, wenn man die Konfiguration der Testsysteme betrachtet, die zur Durchführung der Studie verwendet wurden. Dabei handelte es sich ausnahmslos um PCs und Laptops, welche die Anforderungen der Windows Vista Premium Zertifizierung erfüllen.

Bei älteren Systemen, die nicht als "Premium-ready" gelten, wird Aero automatisch durch die "Windows Vista Basic" Oberfläche ersetzt. Diese wird wie bisher nur zweidimensional gerendert. Die Ergebnisse der Studie, welche von der Firma Principled Technologies durchgeführt wurde, lassen sich in Form eines PDF-Dokuments (http://principledtechnologies.com/clients/reports/Microsoft/VistaXPBusResp.pdf) abrufen.

ReptiLe
03.01.2007, 21:40
So viel gschies wegen nem Betriebssystem :muhaha: und wenns rauskommt gehts eh wieder net richtig :p

vamp
04.01.2007, 09:15
Update soll Testzeit-Verlängerung verhindern


Wie bei der Einführung eines neuen Windows üblich, gibt es zahlreiche Versuche, das Betriebssystem ohne eine rechtmäßige Lizenzierung nutzbar zu machen. So auch bei Windows Vista - seit einigen Tagen kursieren im Internet Anleitungen, mit deren Hilfe der Testzeitraum von 30 Tagen bis ins Jahr 2099 verlängert werden kann.

Microsoft hat die Funktion des "Cracks" vor kurzem indirekt bestätigt. Nun haben die Redmonder angekündigt, in kürze ein entsprechendes Update für die Aktivierungsfunktionen von Windows Vista zum Download bereit stellen zu wollen. Damit soll es dann nicht mehr möglich sein, Vista ohne Aktivierung unbegrenzt zu nutzen.

In einem Blog-Eintrag des Windows Genuine Advantage Teams heißt es, dass man 23 Schritte durchführen muss, um den Testzeitraum ins "Unendliche" zu verlängern. Dabei müssen Dateien auf Kernelebene ausgetauscht oder modifiziert, Registrierungsdatenbankeinträge verändert und einige andere ernstzunehmende Änderungen vorgenommen werden.

Wann Microsoft das Update veröffentlichen will, ist bisher nicht bekannt. Wie bei den Versuchen, den Testzeitraum mit Hilfe von Dateien aus Vorabversionen von Vista zu verlängern, dürfte ein System, bei dem der aktuelle "Crack" angewendet wurde, nach der Installation des Updates nicht mehr nutzbar sein.

Der Erfolg des Patches ist allerdings fraglich, können die Nutzer von derart modifizierten Vista seine Installation doch einfach auslassen.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29258.html)

vamp
04.01.2007, 09:16
Microsoft verschickt 5000 Geschenkpakete


Wie Steve Sinchak von TweakVista.com dürfen sich derzeit insgesamt 5000 ausgesuchte Software-Entwickler und Microsoft-Partner über ein besonderes Geschenk aus Redmond freuen. Sie erhalten einen sogenannten "Windows Vista Launch Kit", das eine Reihe von Gimmicks enthält. Windows Vista selbst ist jedoch nicht dabei.

Offenbar werden die Pakete nur an Einwohner Nordamerikas verschickt, wir Europäer dürfen also mal wieder in die Röhre schauen. Das Paket enthält neben Informationsmaterialien auch ein Maus-Pad im Vista-Design, ein Easy Transfer Kabel, mit dem Daten von einem XP-Computer übertragen werden können und einen Windows Live USB-Stick.

Ebenfalls enthalten ist ein weiterer USB-Stick von SanDisk, der für die Nutzung als ReadyBoost-Laufwerk optimiert ist und somit zur Beschleunigung von Vista genutzt werden kann. Hinzu kommt ein Spiel. Sinchak erhielt seinerseits den Microsoft Flight Simulator X und hat einige Fotos veröffentlicht, die das Launch Kit in seiner vollen Pracht zeigen.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29246.html)

vamp
08.01.2007, 08:49
ASUS stellt erstes Notebook mit 'SideShow' vor


Windows Vista bringt nicht nur zahlreiche Neuerungen beim Betriebssystem selbst mit. Auch in Sachen Hardware werden zahlreiche neue Produkte erwartet, die spezielle Funktionen von Windows Vista nutzen. Eines der interessantesten neuen Features ist die sogenannte "SideShow"-Technologie.

Damit ist es möglich, Informationen, die vom Betriebssystem geliefert werden, auf einem zusätzlichen Display unabhängig vom eigentlichen Vista-PC auszugeben. Unter anderem werden auf diesem Weg Programminformationen direkt über die Fernbedienung des Windows Media Center einsehbar, aber auch bei Notebooks hält SidesShow Einzug.

Mit ASUS hat nun der erste Hersteller ein Notebook mit SideShow-Erweiterung offiziell vorgestellt. Zuvor geisterten Informationen zu dem Gerät bereits seit mehr als einem Jahr durch das Internet. Beim neuen ASUS W5Fe wird auf der AUßenseite des Display-Deckels ein Zusatzgerät mit einem kleinen Display angebracht.


http://screenshots.winfuture.de/1168181129.jpg

Dabei handelt es sich um eine Art Multimedia-Gerät, das über eine USB-Verbindung Kontakt zum Host-System hält. Es verfügt über ein 2,8 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 320x240 Pixeln. Zusätzlich wird ein Gigabyte Flash-Speicher verbaut, der Informationen auch ohne eine Verbindung zum Notebook abrufbar machen soll.

Nach Angaben von ASUS kann das SideShow-Display vor allem als Kalender genutzt werden, der auch Kontaktdaten und E-Mails enthält. Als Zusatzfunktionen nennt man die Möglichkeit, kleine Spiele zu nutzen, Bilder anzusehen und Musik zu hören. Angeblich lässt sich das Gerät sogar als Navigationssystem verwenden.

Neben den SideShow-Features handelt es sich beim ASUS W5Fe um ein "herkömmliches" Notebook mit Core 2 Duo Prozessor und einem Intel 945GM Chipsatz. Es verfügt über ein 12,1-Zoll-Display, kommt mit bis zu 1,5 Gigabyte Hauptspeicher zurecht, hat eine SATA-Festplatte mit bis zu 160 Gigabyte Kapazität und bietet die üblichen Kommunikationsfunktionen wie Bluetooth und WLAN.

Unterdessen verdichten sich die Hinweise auf erste Multimedia-Player mit SideShow-Funktionen. So ist von einem neuen tragbaren Abspielgerät für Filme und Musik die Rede, das von Dell stammen soll, auch wenn das Unternehmen den Markt für mobile Multimedia-Player erst vor einigen Monaten verlassen hat.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29305.html)

vamp
08.01.2007, 08:50
Sonderausgabe mit Unterschrift von Bill Gates


Microsoft will sein neues Betriebssystem Windows Vista am 29. Januar offiziell für Heimanwender vorstellen. Einen Tag später soll das neue Windows dann über den Handel erhältlich sein. Zahlreiche Online-Händler bieten die verschiedenen Vista-Varianten bereits seit einiger Zeit zum Vorbestellen an.

Die US-Niederlassung von Amazon, dem größten Online-Händler der Welt, bietet nun ein besonderes Schmankerl zum Kauf an, dass vor offenbar Sammler ansprechen soll. Derzeit kann eine streng limitierte "Windows Vista Signature Edition" bestellt werden, die mit der Unterschrift von Microsoft-Gründer Bill Gates versehen ist.


http://screenshots.winfuture.de/1168191082.jpg

Die Sonderausgabe ist auf 20000 Stück beschränkt und steht offenbar nur als Upgrade-Ausgabe zur Verfügung. Wie alle anderen Vista-Varianten wird auch die "Signature Edition" ab Ende Januar 2007 ausgeliefert. Eine Bestellung ist derzeit nur für US-Bürger möglich. Der Preis wird wie bei der "normalen" Upgrade-Version von Windows Vista Ultimate mit 259 US-Dollar angegeben.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29307.html)

Voodoo
09.01.2007, 08:48
Ultimate Extras erweitern Funktionsumfang


Auf der derzeit in Los Angeles stattfindenen Consumer Electronics Show (CES) hat der Microsoft-Gründer Bill Gates zahlreiche Zukunftspläne verlauten lassen. Dazu gehören auch die so genannten Ultimate Extras für Windows Vista, die nur die Käufer der Ultimate-Edition erhalten.

Die ersten Erweiterungen werden bereits am 30. Januar veröffentlicht - an diesem Tag startet der Verkauf von Microsofts neuem Betriebssystem. Im Laufe der Zeit sollen dann zahlreiche weitere Tools veröffentlicht werden, die die Käufer der teuren Ultimate-Edition belohnen sollen.

Das erste Extra hört auf den Namen "Windows DreamScene" und richtet sich an Anwender, die einen sehr lebendigen Desktop lieben. Damit ist es möglich, Videos im WMV- und MPEG-Format als Desktop-Hintergrund festzulegen. Microsoft liefert einige interessante Filmchen mit, beispielsweise Regen, der in eine Pfütze fällt. Das Video kann in einer Endlosschleife ohne sichtbare Unterbrechung abgespielt werden.

Dieses Feature kann allerdings nur dann benutzt werden, wenn die Grafikkarte die neue 3D-Oberfläche Aero unterstützt. Für alle anderen bietet DreamScene aber trotzdem eine Funktion. So lassen sich Hintergrundbilder vollkommen neu positionieren. Wie dies konkret aussieht, wird sich am 30. Januar zeigen.

Die zweite angekündigte Erweiterung erleichtert den Umgang mit einigen Sicherheitsfunktionen aus Windows Vista. So lässt sich beispielsweise mit dem Windows BitLocker Drive Preparation Tool die Festplatte so konfigurieren, dass die Verschlüsselungsmechanismen von BitLocker verwendet werden können. Mit Secure Online Key Backup lassen sich die Wiederherstellungspasswörter und -zertifikate im so genannten Digital Locker ablegen, einer Webseite von Microsoft.

Bei der dritten und letzten angekündigten Erweiterung handelt es sich um das Hold 'Em Poker Game. Es bringt die beliebte Poker-Variante auf den heimischen Desktop - antreten kann man allerdings nur gegen den Computer. Durch die verwendete DirectX-Technologie gibt es einige nette Effekte.

Alle Informationen zu den Ultimate-Extras, auch zu zukünftigen, findet man auf der offiziellen Webseite. Man darf gespannt sein, welche Erweiterungen Microsoft für die Zukunft plant.


Cooles Feature das mit dem animierten Hintergrund.

vamp
09.01.2007, 13:38
Bill Gates: Vista ist nicht das letzte 'große' Windows


Vista fertigzustellen. Zahlreiche Probleme während der Entwicklung führten dazu, dass man sogar ein Mal vollkommen von vorn beginnen musste. Dies soll sich nach Auffassung von Unternehmensgründer Bill Gates in Zukunft ändern.

In einem Interview mit Brad Wardell von WinCustomize ging Gates nun sogar soweit, "garantieren" zu wollen, dass innerhalb von zwei bis vier Jahren die nächste vollwertige Ausgabe von Windows auf den Markt kommen wird. Damit widersprach er einer Reihe von Marktbeobachtern, die der Meinung sind, dass Vista die letzte größere Version von Windows sein würde.

Gates zeigte sich überzeugt, dass Windows auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird. Mit Vista habe man bereits die Vorbereitungen dafür getroffen, sagte er. So wurden die Verbindungen zwischen Hard- und Software verstärkt, um eine reibungslose Funktion der verschiedenen Produkte zu garantieren.

Der Faktor, dass Microsoft bisher nur auf die Entwicklung der Software Einfluss nehmen konnte, wird häufig als Nachteil gegenüber der Konkurrenz gesehen. Bei Apple bestimmt zum Beispiel der Hersteller des Betriebssystems die Entwicklung der Hardware mit, so dass eine bessere Interaktion mit der Software gewährleistet werden kann. Durch die Enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Hardware-Herstellern will man diesen Effekt auch für Windows Vista und nachfolgende Versionen nutzen.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29336.html)

vamp
10.01.2007, 09:08
Hardware-Hersteller bieten Aufrüstpakete an


Windows Vista wird die Hardware eines PCs stärker beanspruchen als sein Vorgänger XP. Dadurch ist für viele Einsatzbereiche ein Aufrüsten der technischen Ausstattung des Computers unumgänglich. Die Hersteller von Hardware-Komponenten wittern deshalb einen millionenschweren Markt, der bedient werden will.

Bereits vor geraumer Zeit wurde bekannt, dass verschiedene Firmen spezielle Aufrüstpakete anbieten wollen, mit denen man seinen PC auf Vista-Niveau bringen kann. Mit PNY hat nun ein erster Anbieter konkrete Pläne vorgestellt, Upgrade-Bundle für umstiegswillige Kunden anzubieten.

Zum Paket gehören die auf Nvidias GeForce-Chips basierenden Grafikkarten der Serien Verto 6 und 7, die durch ihre Unterstützung für DirectX9 dafür sorgen, dass die neue Benutzeroberfläche Aero in vollem Umfang genutzt werden kann. Hinzu kommen Arbeitsspeicher und USB-Sticks, die Vista schneller arbeiten lassen sollen.

PNY bietet seine Arbeitsspeichermodule in ein bzw. zwei Gigabyte Paketen an und verspricht dadurch eine Beschleunigung der Funktionen von Vista. Die Speicherpakete sind sowohl in Form von DDR-, als auch DDR2-RAM erhältlich. Microsoft selbst empfiehlt für Windows Vista mindetens ein Gigabyte Arbeitsspeicher.

Das Angebot wird durch eine Reihe verschiedener USB-Sticks abgerundet, die nicht nur für die Speicherung von Bildern, Musik und anderen Daten genutzt werden können, sondern auch die in Vista integrierte Beschleunigungsfunktion ReadyBoost unterstützen.

Durch den Anschluss eines solchen USB-Speichers kann der Start von häufig verwendeten Programmen zusätzlich schneller gemacht werden. Für ein Bundle aus allen drei erwähnten Produkten werden in Deutschland wohl rund 250 Euro fällig, wobei der dann aufgerüstete PC noch immer nicht als Leistungswunder bezeichnet werden kann.

Bald dürften solche Angebote auch von anderen Herstellern erhältlich sein.

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29352.html)

vamp
10.01.2007, 09:28
NSA half Microsoft bei Sicherheitsfunktionen


Die amerikanische Tageszeitung Washington Post berichtet heute, dass Microsoft für die Sicherheits- funktionen des neuen Betriebssystems Windows Vista die Hilfe des US-Geheimdienstes NSA (National Security Agency) in Anspruch genommen hat.

Laut dem Artikel hatten die Redmonder bereits vor vier Jahren um einen Bericht über die Sicherheit von Windows XP und Windows Server 2003 gebeten. Die Washington Post zitiert einen Microsoft-Mitarbeiter, der behauptet, dass man auch mit anderen nationalen und internationalen Behörden zusammengearbeitet hat. Details wurden allerdings nicht genannt.

Das Thema ist derzeit besonders brisant, da in den USA eine Debatte um die Bespitzelung der Bürger läuft, an der die NSA beteiligt sein soll. Erst vor sieben Jahren geriet Microsoft in den Verdacht, mit dem US-Geheimdienst zusammenzuarbeiten. Demnach sollte es einen Spionage-Zugang für die NSA geben. Allerdings wies Microsoft diesen Vorwurf mit aller Schärfe zurück.

Laut Washington Post bildete die NSA zur Verbesserung der Sicherheitsfunktionen in Windows Vista zwei Teams. Eins war dafür verantwortlich, verschiedene Attacken auszuführen. Das andere soll Systemadministratoren des Verteidigungsministeriums bei der Konfiguration des Systems geholfen haben. Im Windows Vista Security Guide weisen die Redmonder auch darauf hin.


Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29353.html)

Voodoo
10.01.2007, 12:25
Gratis und ohne Installation testen


Sie möchten Windows Vista mal ausprobieren, ohne es gleich zu installieren. Kein Problem: Microsoft bietet Internet-Usern neuerdings die Möglichkeit an, eine Windows-Vista-Business-Version direkt im Browser zu starten und dort auszuprobieren (http://www.windowsvistatestdrive.com/). Deutsche Anwender können sich einige der Funktionen allerdings nur per Video anzeigen lassen und diese nicht innerhalb des Browsers testen.

Vorausgesetzt werden eine Breitband-Internetanbindung und der Internet Explorer 6/7. Auf dem lokalen Rechner wird lediglich ein ActiveX-Plugin installiert und anschließend dann der virtuelle PC mit installiertem Windows Vista Business gestartet, auf dem man sich austoben kann.

Voodoo
22.01.2007, 10:11
Vista System-Builder-Versionen


Das offiziell erst am 30. Januar für Endkunden verfügbare Windows Vista, Microsofts neustes Betriebssystem, kann bereits jetzt in diversen Läden und Online-Shops als System-Builder-Version (SB) bezogen werden. In den letzten Tagen haben sich die Meldungen diesbezüglich überschlagen und die ersten Tests der Endversion sind verfügbar. Viele potenzielle Nutzer des neuen Betriebssystems sind verwirrt im Versions-Dschungel. Was steckt also hinter der ominösen SB-Version?

Die Bezeichnung System-Builder-Version, oft auch als OEM-Version bezeichnet, steht für eine in Bezug auf Support durch Microsoft gekürzte Version. Früher durften die OEM bzw. SB-Versionen lediglich mit neuen Computern ausgeliefert werden, diese Regelung wurde allerdings von der EU gekippt, so dass sie jetzt auch regulär beziehbar sind. Es wird dabei auf eine aufwändige Verpackung und ein dickes Handbuch verzichtet, in der DVD-Hülle befinden sich lediglich das Installationsmedium und eine Kurzversion des Handbuchs, das einen grob durch die Installation und Aktivierung lotst.

Neben dem reduzierten Inhalt gibt es noch zwei weitere Einschränkungen im Vergleich zur Retail-Version. Erstens entfällt der direkte Telefonsupport durch Microsoft, was für die meisten Nutzer allerdings verschmerzbar sein sollte, zumal Updates, Patches und Service-Packs dennoch ganz wie gewohnt online bezogen werden können. Schwerer wiegt bei der SB-Variante die Entscheidung zwischen 32 und 64-Bit. Laut aktuellen Informationen von Microsoft ist nach der Aktivierung für die SB-Versionen kein Wechsel mehr zur anderen Bit-Variante möglich. Ob dies jedoch wirklich das letzte Wort zu diesem Thema ist, oder Microsoft noch auf Druck vieler Nutzer die in Zukunft wechseln wollen Rücksicht nimmt, wird wohl vorerst ungeklärt bleiben.

Der Verzicht auf die genannten Punkte bringt jedoch auch einen großen Vorteil, nämlich eine immense Reduzierung des Kaufpreises. Nachfolgend eine grobe Übersicht der aktuellen Preislage der SB-Versionen. Mehr Information zu den Unterschiedenen der einzelnen Versionen gibt es in der Linkliste unter der Tabelle.


http://forum.myrabbits.de/attachment.php?attachmentid=1720&stc=1&d=1169453450

http://screenshots.winfuture.de/1169301345.jpg

Ich hab mir jetzt die Windows Vista Home Premium SB 64Bit gekauft. Bin sehr gespannt, wie es ist.

riKkTer^
22.01.2007, 12:13
von der FH aus hab ich die business version. werds aber wohl nicht installieren ...

Voodoo
23.01.2007, 15:10
Microsoft verteidigt integrierte DRM-Funktionen


Im Dezember letzten Jahres machte der IT-Experte Peter Gutmann von der neuseeländischen Universität Auckland mit einem Schriftstück auf die DRM-Funktionen von Windows Vista aufmerksam. In der Folge wurde Kritik an Microsofts Zusammenarbeit mit der Inhalteindustrie laut, da der Nutzer Einschränkungen hinnehmen muss.

Nun hat Microsoft mit einem Eintrag im Windows Vista Blog (http://www.windowsvistablog.com/)zu den Behauptungen Gutmanns Stellung genommen. In Form von 20 Fragen und Antworten will man über die Funktionen für das digitale Rechtemanagement informieren und die Bedenken möglicher Käufer ausräumen. Wichtigster Punkt: Windows Vista soll durch die DRM-Systeme nicht weniger verlässlich arbeiten, stattdessen soll die Qualität von Videotreibern sogar besser sein, als ohne DRM.

Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die Schutzmechanismen nur bei Inhalten greifen, bei denen der Anbieter dies auch fordert. Die Redmonder lassen also die Musik- und Filmfirmen selbst entscheiden, welche Maßnahmen sie zum Schutz ihrer Produkte ergreifen wollen. Windows Vista setzt diese dann entsprechend mittels Rechtemanagement durch.

Gutmann warf Microsoft in seinem Aufsatz weiterhin vor, dass der Kunde mit einem Leistungsverlust seines Computers rechnen muss, wenn DRM-Funktionen genutzt werden. Microsoft gesteht dies in seiner Stellungnahme ein, verweist aber darauf, dass nur so ein ausreichender Schutz für kommerzielle Inhalte mit Kopierschutz gewährleistet werden kann.

Außerdem hieß es im Dezember von Gutmann, dass eine durch den DRM-Schutz durchgesetzte Reduzierung der Ausgabequalität geschützter Inhalte, im Fall des Falles auch für alle anderen Medieninhalte gelten würde, wenn diese zeitlich mit den DRM-Daten abgespielt werden sollen. Die Redmonder weisen dies nun entschieden von sich und geben an, dass nur die jeweiligen DRM-Inhalte betroffen sein sollen und nicht der ganze Desktop.

Auch auf die von Gutmann bemängelten möglichen Probleme mit Hardware-Treibern, die seinen Angaben zufolge bereits aufgrund von Umwelteinflüssen ihre Funktion verweigern könnten, geht Microsoft ein. Die von dem Unternehmen selbst formulierten Fragen und natürlich auch die dazugehörigen Antworten lassen sich im Windows Vista Blog (http://www.windowsvistablog.com/)einsehen.

Voodoo
25.01.2007, 14:03
Erstes große Update-Paket im 2. Quartal 2007


Bereits im 2. Quartal 2007 steht der erste Update-Marathon für Microsofts neues Betriebssystem Vista an: Das Service Pack 1 (Codename »Fiji«) behebt einige bereits bekannte Bugs und ein paar Sicherheitslücken. Wir sind jetzt schon gespannt, wie das Betriebssystem sich im Punkte Sicherheit weiter schlägt ...

vamp
30.01.2007, 12:31
Windows Vista & Office 2007 jetzt offiziell erhältlich


Nachdem Microsoft bereits im November die Arbeiten an dem neuen Betriebssystem Windows Vista fertiggestellt hatte, können nun auch endlich Heimanwender zugreifen. Ab heute wird man die Software offiziell in nahezu jedem Fachgeschäft erwerben können.

Windows Vista ist nicht nur auf Deutsch, sondern gleichzeitig in siebzehn weiteren Sprachversionen und insgesamt 70 Ländern erhältlich. Vom neuen Betriebssystem gibt es im Einzelhandel vier Varianten: Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium, Windows Vista Business und Windows Vista Ultimate.


http://screenshots.winfuture.de/1170138237.jpg

n Europa gibt es Windows Vista Home Basic und Windows Vista Business auch als N-Variante ohne integrierten Media Player. Windows Vista Enterprise ist für Unternehmenskunden ausschließlich im Rahmen von Volumenlizenzprogrammen erhältlich.

Neben Windows Vista ist ab sofort auch Microsofts Office-Suite in der 2007er-Version erhältlich. Hier wurden sehr umfangreiche Veränderungen vorgenommen. Beispielsweise wurde die Benutzeroberfläche vollkommen neu gestaltet, so dass die zahlreichen Funktionen einfacher zu erreichen sind. Fünf verschiedene Ausgaben sind erhältlich.

Microsoft Office Home and Student 2007 ist die geeignete Produktivitäts-Suite für Schüler, Studenten und Privatanwender. Während sich Microsoft Office Standard 2007 hauptsächlich an Privatanwender und kleine Unternehmen richtet, ist Microsoft Office Small Business 2007 maßgeschneidert für Freiberufler, Selbständige und kleinere Unternehmen. Profi-Anwender profitieren von Microsoft Office Professional 2007 und Microsoft Office Ultimate 2007, dem umfassendsten Produktivitätspaket mit weit reichenden Kommunikations-, Synchronisations- und Teamwork-Funktionen.
Vor wenigen Minuten endete in New York die Feier, auf der Microsoft-Gründer Bill Gates den offiziellen Startschuss für die neuen Produkte gegeben hat. Damit sind jetzt bisher verschlossene Funktionen in Windows Vista nutzbar, beispielsweise das Anytime-Upgrade, mit dem man jederzeit auf eine "bessere" Vista-Version wechseln kann. Außerdem sollten die ersten Ultimate-Extras zur Verfügung stehen

Quelle: Winfuture.de (http://www.winfuture.de/news,29709.html)

Voodoo
30.01.2007, 15:22
Microsoft-Tool prüft auf Upgrade-Tauglichkeit


Seit heute ist Windows Vista offiziell im Handel erhältlich. Zahlreiche interessierte Kunden sind sich aber nicht sicher, ob ein Umstieg auf das neue Betriebssystem mit der von ihnen verwendeten Hardware-Ausstattung problemlos möglich ist. Um die Käufer zu informieren, ob bestimmte Komponenten ersetzt werden müssen, bietet Microsoft den Windows Vista Upgrade Advisor (http://www.winfuture.de/downloadvorschalt,1612.html) an.


http://screenshots.winfuture.de/1170154621.jpg

Die Software ist bereits seit einigen Monaten erhältlich, wurde aber nun rechtzeitig zur breiten Markteinführung von Windows Vista auf den neuesten Stand gebracht und in einer aktualisierten Ausgabe veröffentlicht. Welche Änderungen vorgenommen wurden, ist nicht bekannt. Es dürfte jedoch vor allem Verbesserungen bei der Hardware-Erkennung geben.




Nachdem das Programm installiert ist, muss der User auswählen, welche Aufgaben er mit seinem Rechner normalerweise ausführt und welche Funktionen das zukünftige Betriebssystem unterstützen soll. Anhand der getroffenen Auswahl erhält der Anwender die Information, welche Vista-Version für ihn die richtige ist.

Im nächsten Schritt wird die derzeit vorhandene Hardware analysiert. Nach Abschluss dieses Vorgangs wird eine Liste der zu Beginn gewählten Vista-Funktionen angezeigt mit der Bemerkung, ob diese mit dem jetzigen PC ausgeführt werden können. Für die neue Oberfläche wird beispielsweise 1 GByte Arbeitsspeicher benötigt. Sind nur 512 MByte verbaut, so schlägt das Tool die Aufrüstung des Speichers vor.

Dieser Prozess wird für alle Bereiche durchgeführt, so dass man am Ende genau weiß, wo sich die "Problemzonen" des eigenen Rechners befinden. Auch die installierten Treiber werden auf ihre Vista- Tauglichkeit überprüft. In einigen Fällen wurde auf unserem Testgerät vermeldet, dass Vista einen passenden Treiber mitliefert. In einigen anderen Fällen soll man sich an den Hersteller wenden, um einen entsprechenden Treiber zu erhalten.

Voodoo
30.01.2007, 15:28
Kopierschutzkonzept von Windows Vista geknackt?


Alex Ionescu, Sicherheitspezialist und Student aus Montreal in Kanada hat nach eigenen Angaben eine Methode entwickelt, mit der die Kopierschutzfunktionen von Windows Vista x64 umschifft werden können. Auf diesem Weg soll es möglich sein, geschützte hochauflösende Inhalte auch unverschlüsselt wiederzugeben.

Bisher hat er keinerlei Quellcode veröffentlicht, weil er davon ausgeht, dass seine Arbeit gegen den die US-amerikanischen Urheberrechtsgesetze verstößt. Dennoch umgeht Ionescus Hack seinen Aussagen zufolge die in Vista integrierten Kopierschutzmaßnahmen und auch deren Gegenprüfungen.

Ionescus Methode setzt die vollen Administratorrechte voraus und funktioniert nicht in Form eines einfachen Programms, so der Programmierer in seinem Weblog (http://www.alex-ionescu.com/?p=24). Offenbar gründet sich sein Umgehungsansatz auf der Kommunikation zwischen Windows Vista in der 64-Bit-Version und den Wiedergabeprogrammen, die stattfindet, wenn das System bemerkt, dass ein unsignierter Treiber geladen wird.

Da Ionescu aber keinen unsignierten Treiber lädt, sondern auf einem anderen Umweg am Rechtemanagement vorbeikommt, "denken" das Betriebssystem um dessen Kontrollmechanismen, dass kein Versuch vorliegt, das Schutzkonzept auszuhebeln, auch wenn tatsächlich eine erfolgreiche Umgehung stattfindet. All seine Angaben beziehen sich auf die 64-Bit-Variante von Windows Vista.

Der Programmierer geht davon aus, dass Microsoft zwar einen entsprechenden Patch parat hätte, doch er ist auch der Meinung, das Update mit einer ähnlichen Methode unwirksam machen zu können. Aktuell sucht er nach eigener Aussage nach Wegen, seinen Code der Öffentlichkeit zu präsentieren, ohne mit rechtlichen Schritten aus Redmond rechnen zu müssen.

Deadman
30.03.2007, 14:20
Kopier-Bug in Vista - Microsoft hält sich bedeckt




Anscheinend gibt es einen Bug in Vista, welcher das Betriebssystem, im Falle von kopieren, löschen oder verschieben von Datein, stunden lang mit sich selbst spielen lässt. Zwar trete dieser Bug nur vereinzelt unter 32- als auch 64-Bit-Versionen, dann aber ohne Gnade und über Stunden.
Seit längerem ist über diesen Fehler in vielen Foren zu lesen, Microsoft äusserte sich allerdings noch nicht dazu. Ledeglich würde ein Patch an jene Anwender geschickt worden die sich selbst an das Unternehmen gewand haben, doch dabei betonte Microsoft, dass dieser nur auf System ausgeführt werden solle bei denen tatsächlich ein derartiger Bug bestehen würde.

vgl. Golem.de (http://www.golem.de/0703/51434.html)

Nirvana
30.03.2007, 15:11
wäre ja auch ein Wunder, wenn Microsoft auf Anhieb mal ein Betriebsystem rausbringt, welches keine Bugs hat ;)

Voodoo
30.03.2007, 15:11
Bei der Größe des Betriebssystems eigentlich unmöglich.

Nirvana
30.03.2007, 15:18
läuft es denn bei Dir gut und einwandfrei ?

Ich habe da immer so meine Bedenken und warte lieber bis ich neue Betriebsysteme auf meinen Rechner installiere ... sollen die Anderen erstmal mit den Bugs haushalten und auf Service Packs & Updates warten :)

Sith
30.03.2007, 15:26
Also ich benutze Vista in der Arbeit und habe keine Probleme damit ;)

Voodoo
30.03.2007, 16:08
Vista läuft bei mir komplett tadellos.... bis auf folgende Ausnahmen: unregelmäßig beim Systemstart kommt die Meldung, dass das ATI Control-Zentrum nicht geladen werden konnte. Funktionieren tut eigentlich dennoch alles. Nur das Systray Icon fehlt, mit dem man schnelle Einstellungen vornehmen kann.

einige Treiber von "ungewöhnlicher" Hardware, z.B. mein USB DVB-T Empfänger. Das liegt aber nicht an Vista, sondern an die nicht ausgereiften Treibern.

Seit ich 4 GB Ram hab, funktioniert der Ruhemodus nicht mehr.

kRaL
30.03.2007, 16:44
Ich kann eigendlich auch nichts beanstanden!

Außer, dass ich mit der Soundausgabe nicht ganz zufrieden machmal verschluckts einzelne Sound aber das kann an mir oder der Soundkarte liegen.

Sith
30.03.2007, 17:09
Zu den 4 Gig: http://www.winfuture.de/news,30912.html

Voodoo
30.03.2007, 17:51
Bei mir zeigt er zumindest die 4GB an ---> http://forum.myrabbits.de/showthread.php?t=12946

felixst
01.04.2007, 19:00
Funktioniert da eignetlich auch steam und cs noch gut ??

Voodoo
01.04.2007, 20:15
mit 4 gb? oder mit vista?...

Sith
01.04.2007, 23:09
Also ich schätze mal das ist in beiden Fällen noch funktionsfähig ^^

kRaL
01.04.2007, 23:58
Hab Vista Home Premium 64 bit druff (2GB RAM) und CS funktioniert einwandfrei

Grüße Oli

Voodoo
02.04.2007, 09:21
och :) ich hatte eine lustige Antwort vorbereitet hehehehe. Sith hat natürlich recht :top:

Deadman
13.04.2007, 14:17
Microsoft bestätigt Hacks für Vista


Wie Microsoft (http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx) heute in
Blog (http://blogs.msdn.com/wga/archive/2007/04/10/reported-oem-bios-hacks.aspx) bekannt gab sind zwei verschieden Hacks im Umlauf die die Aktivierungspflicht in der OEM-Version aufheben.

Der erstere manipuliert das Bios des Motherboards und wird von Microsoft als riskant eingestuft, da dabei jenes zerschossen werden kann.
Zweiterer hingegen legt das Händchen nur an Vista selbst an.
vgl. Golem.de (http://www.golem.de/0704/51659.html)


/E HallO?! was ist denn das für ein Bug, dass der mir einfach so ein Zitat schließt und öffnet?