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View Full Version : Hardware AMD: vorerst keine neuen Prozessoren geplant



Voodoo
26.01.2007, 09:19
Vorerst keine neuen Prozessoren geplant


Die Ruhe vor dem Sturm? AMD plant offenbar für die erste Hälfte diesen Jahres keinerlei neue, wichtige Prozessoren. Gerade auf dem Desktop-Markt überlässt der Chiphersteller damit Konkurrent Intel das Feld. Im dritten Quartal 2007 will AMD aber dann zurückschlagen.

Die Prozessor-Architektur K8L und der neue Sockel AM2+ sind derzeit für das dritte Quartal diesen Jahres geplant. Die CPUs sollen in drei verschiedenen Varianten erscheinen. Agena FX (Quad-Core), Agena (High-End Dual-Core) und Kuma (Mittelklasse Dual-Core) sind die derzeitigen Codenamen der Projekte. Wann genau die ersten Prozessoren dieser Klassen aber auftauchen, steht noch in den Sternen. Fest steht dagegen, dass AMD bis dahin Ruhe bewahren will und keine größeren Prozessor-Upgrades für den bestehenden Sockel veröffentlichen will. Das schließt aber nicht aus, dass einige neue Mittelklasse- oder Einsteiger-CPUs auf den Markt kommen könnten.

Deadman
11.03.2007, 22:35
Übernahmegerüchte um AMD






In amerikanischen Medien kursiert das Gerücht, dass der Chiphersteller Advanced Micro Devices (http://www.amd.de/) von einer Investorengruppe übernommen werden könnte. Genährt wird es durch einen Umsatzeinbruch (http://www.heise.de/newsticker/meldung/86243), einen sinkenden Aktienkurs und Verzögerungen bei der Entscheidung (http://www.heise.de/newsticker/meldung/82988) um den Bau einer Chipfabrik in New York. Sinkende Prozessorpreise und die Konkurrenz mit dem Prozessor-Marktführer Intel könnten nach der Ansicht von Analysten dazu führen, dass AMD das Geld ausgehe. Auch die Integration (http://www.heise.de/newsticker/meldung/80007) des Grafikchipentwicklers ATI belastet das Unternehmen. <cadv></cadv>
<table align="left" border="0" cellpadding="3" width="200"> <tbody><tr> <td align="right">
</td></tr></tbody></table>


AMD muss nach eigenen Angaben etwa 30 Prozent des weltweiten Prozessormarktes für sich gewinnen, um langfristig zu überleben.
Paul Otellini, dem Chef des Erzkonkurrenten Intel, zufolge habe sein Unternehmen in den letzten 10 bis 15 Jahren minimal 72 und maximal 86 bis 87 Prozent Marktanteil gehabt. (ll (ll@ct.heise.de)/c't)



Quelle: heise.de (http://www.heise.de/newsticker/meldung/86533)