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View Full Version : Software Dell will Rechner mit vorinstalliertem Linux ausliefern



Deadman
29.03.2007, 22:06
Support soll durch die Community geleistet werden<!--/content-->

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Bei Dells öffentlicher Suche nach Verbesserungsvorschlägen dominierte der Wunsch nach Linux-Systemen. Nun verspricht der Computerbauer, Linux auf Desktop-Rechnern und Notebooks vorzuinstallieren. Wie genau diese Angebote aussehen sollen, verrät Dell aber noch nicht.
[...]
Doch dies soll sich nun ändern: Dell plant, künftig sowohl Desktop-Systeme als auch Notebooks mit vorinstalliertem Linux-Betriebssystem anzubieten, heißt es vom Hersteller. Dies bedeutet, dass verschiedene Systeme künftig komplett eingerichtet mit Linux erhältlich wären, anstatt einen Rechner mit leerer Festplatte und Installations-CDs auszuliefern und damit dem Kunden die Installation des Betriebssystems zu überlassen.

Nähere Informationen zu den angebotenen Systemen und zu den ausgewählten Linux-Distributionen will Dell erst in den nächsten Wochen bekannt geben. Eins ist jedoch schon jetzt klar: Der Support soll größtenteils durch die Community geleistet werden. Die letzte Umfrage habe ergeben, dass dies den meisten Kunden reichen würde, sie sich jedoch bessere Hardware-Unterstützung wünschen würden. [...]


Quelle: Golem.de (http://www.golem.de/0703/51403.html)

<meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8"><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 2.0 (Linux)"><meta name="AUTHOR" content="deadman"><meta name="CREATED" content="20070329;23003200"><meta name="CHANGED" content="16010101;0"><style type="text/css"> <!-- @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --></style>Weiter hieß es in dem Artikel, dass Dell freie Treiber, die auf kernel.org verfügbar sind, zurück greifen wolle. Ledeglich im Falle von 3D-Grafikkarten plane Dell proprietäre Treiber mitzuliefern, die der Anwender dann selbst installieren könne.

Deadman
19.04.2007, 14:39
Dell will Linux in Zukunft vorinstallieren<!--/content-->

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Während der Computerbauer Dell zumindest noch nicht verrät, welche Linux-Distribution er in Zukunft vorinstalliert anbieten möchte, hat sich sein Chef Michael Dell bereits entschieden. Auf seinem Notebook läuft Ubuntu 7.04.<!--/content-->
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<!--content-->In seiner Biografie gibt Michael Dell auch einen Überblick über seine Computer (http://www.dell.com/content/topics/global.aspx/corp/biographies/en/msd_computers?c=us&l=en&s=corp) und deren Software-Ausstattung. Auf seinem privaten Notebook, einem Precision M90, setzt er die Linux-Distribution Ubuntu (http://www.golem.de/specials/ubuntu) 7.04 alias Feisty Fawn ein, die am heutigen 19. April 2007 erscheinen soll. Zusätzlich hat Dell VMware Workstation 6 Beta, OpenOffice.org 2.2, Firefox 2 und Evolution 2.10 installiert. Auch Automatix2, ein Werkzeug, mit dem sich proprietäre Software wie Skype einfach nachinstallieren lässt, läuft auf Dells Notebook.

Erst kürzlich kündigte Dell auf Wunsch vieler Kunden an, künftig Systeme mit vorinstalliertem Linux (http://www.golem.de/0703/51403.html)<!--/content--> anbieten zu wollen. Welche Linux-Distribution oder Distributionen dabei ins Programm genommen werden sollen, verriet der Computerhersteller aber noch nicht. Michael Dells Entscheidung für Ubuntu könnte allerdings einige Spekulationen auslösen. Dabei wäre die Wahl von Ubuntu als Dell-Standard-Distribution sicher auch bei einigen Kunden beliebt, und nicht zuletzt Canonical, die Firma hinter Ubuntu, würde hiervon profitieren. (js) (http://www.golem.de/sonstiges/impressum.html)
Quelle: Golem.de (http://www.golem.de/0704/51780.html)