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Deadman
30.07.2008, 12:24
Gesichtstauschsoftware schützt Privatsphäre

FaceswappingUS-Wissenschaftler haben eine Software entwickelt, die auf einem Bild Gesichter erkennt und automatisch durch andere aus einer Datenbank ersetzt. Dieses Programm soll die Privatsphäre von Menschen schützen, die in Bildersammlungen wie Google Street View abgebildet sind. Man kann damit aber auch perfekte Gruppenbilder komponieren.

Angebote wie Google Street View (http://www.golem.de/0705/52542.html) oder EveryScape (http://www.golem.de/0710/55706.html) haben schon mehrfach Bedenken von Datenschützern erregt. Eine Kleinstadt im US-Bundesstaat Minnesota hat es Google sogar verboten (http://www.golem.de/0806/60105.html), die örtlichen Straßen zu fotografieren.

Google ist deshalb dazu übergegangen, die Gesichter der Menschen auf den Fotos zu verwischen (http://www.golem.de/0805/59713.html). Neeraj Kumar aber gefiel der Anblick der verwischten Gesichter nicht besonders. Der Informatiker von der Columbia University in New York hat deshalb zusammen mit einigen Kollegen eine Software (http://www1.cs.columbia.edu/CAVE/publications/pdfs/Bitouk_SIGGRAPH08.pdf) entwickelt, die Privatsphäre schützt, es aber trotzdem ermöglicht, auf den Straßenbildern Menschen mit Gesichtern zu zeigen. Der Trick: Die Software vertauscht die realen Gesichter gegen solche aus einer Datenbank. [...] (http://www.golem.de/0807/61386.html)

Quelle: Golem.de (http://www.golem.de/0807/61386.html)

zierfisch
31.07.2008, 16:49
cool, auf einmal sieht man meins oder eure gesichter auf einer straße in amerika.

problem ist bloss, wenn Frau/freundin ankommt und fragt was man da wollte!!