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View Full Version : Der Untergang



Voodoo
03.09.2004, 14:09
Kategorie: Drama, Deutschland 2004

Kinostart: 16.09.2004

FSK: ab 12 Jahren, 155 Minuten

Besetzung:
Bruno Ganz, Alexandra Maria Lara, Corinna Harfouch, Ulrich Matthes, Juliane Köhler, Heino Ferch, Christian Berkel, Matthias Habich, Thomas Kretschmann, Michael Mendl, André Hennicke, Ulrich Noethen, Birgit Minichmayr, Justus von Dohnanyi

Info:
Im April 1945 ist im Führerbunker in Berlin von Frühlingsstimmung wenig zu spüren. Während draußen der Russe im mühsamen Straßenkampf die Reichshauptstadt von Ost nach West aufrollt, ordnen die einstigen Granden hinter meterdickem Beton begleitet von wenigen Adlaten die letzten Angelegenheiten. Hitler (Bruno Ganz) diktiert seiner Sekretärin den letzten Willen und heiratet noch schnell seine Eva (Juliane Köhler), während das Ehepaar Goebbels seine Kinderschar vergiftet, bevor es dem Chef in die ewigen Jagdgründe folgt. Unterdessen sinnieren die Generäle vergeblich, wie man sich der russischen Gefangennahme entziehen könnte.

Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Joachim C. Fest sowie den Aufzeichnungen der Hitlersekretärin Traudl Jung ("Bis zur letzten Stunde") lässt Oliver Hirschbiegel unter der Produktionsägide von Bernd Eichinger die letzten Tage des Dritten Reiches Revue passieren.

Die Außenaufnahmen entstanden in St. Petersburg, wo auch heute noch erschreckende Bilder von Trümmer-Stätten möglich sind. Mit einer sensationellen Riege der besten deutschen Schauspieler ist Hirschbiegel und Eichinger ein zutiefst beeindruckender Film gelungen. Mutig, dass sie die Protagonisten des Bösen, die einem noch heute Schauer über den Rücken jagen, auf der Kinoleinwand auferstehen lassen.

Offizielle Homepage: http://www.deruntergang-special.film.de/

Multimedia:
Trailer (http://www.constantin-trailer.de/index.php?site=untergang) (Div. Formate, 03.09.2004)
Soundtrack (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0002WUGAK/qid=1094213759/sr=2-1/ref=sr_2_11_1/028-6126122-1606115)

Bilder:
http://www.kino.de/pix/FLBILDER/pre04/mbiz/gal420/z0434532.jpg http://www.kino.de/pix/FLBILDER/pre03/mbiz/gal420/z0342524.jpg http://www.kino.de/pix/FLBILDER/pre03/mbiz/gal420/z0342525.jpg http://www.kino.de/pix/FLBILDER/pre04/auto/gal420/04310218.jpg http://www.kino.de/pix/FLBILDER/pre04/auto/gal420/04310219.jpg http://www.kino.de/pix/FLBILDER/pre04/auto/gal420/04310220.jpg http://www.kino.de/pix/FLBILDER/pre04/auto/gal420/04310221.jpg http://www.kino.de/pix/FLBILDER/pre04/auto/gal420/04310222.jpg
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Voodoo
09.09.2004, 11:23
Interview mit Alexandra Maria Lara (Adolf Hitlers Sekretärin Traudl Junge)

War das Thema Nationalsozialismus für Sie schon ein Thema, bevor Sie die Rolle der Traudl Junge übernommen haben?

Alexandra Maria Lara: Ja, natürlich. In der Schule, aber auch durch Bücher, die ich als Jugendliche gelesen habe, etwa das «Tagebuch der Anne Frank». Privat allerdings hätte ich bisher nicht zur Biografie von Adolf Hitler gegriffen, da haben mich eher andere Dinge interessiert. Als ich im Drehbuch dann vom Mord an den sechs Goebbels-Kindern gelesen habe, war ich schon sehr betroffen und fragte mich: Habe ich das denn nicht gelesen, habe ich das etwa vergessen? Die Auseinandersetzung mit dem Thema habe ich daher als äußerst spannend empfunden.

Wie war die Zusammenarbeit mit Bruno Ganz, der Adolf Hitler spielt?

Lara: Ich war wirklich fasziniert davon, ihn zu treffen und zu sehen, wie er mit einer solch schwierigen Herausforderung umgeht. Und es war ein Genuss, einem so großen Schauspieler zuzusehen.

Sie spielen laut Produzent Bernd Eichinger eine der wenigen Sympathieträgerinnen im Film. Hat Ihnen das die Zusage zu der nicht unumstrittenen Produktion erleichtert?

Lara: Bei mir war das natürlich anders als bei Bruno Ganz. Wenn da ein Produzent kommt und fragt, möchtest du Adolf Hitler spielen, überlegt man sich das bestimmt mehrmals. Die Traudl Junge zu spielen, ist mir manchmal schwer gefallen, aber nicht sehr. Sie ist in diese Situation jung und etwas naiv hereingeraten und hat noch viele Jahrzehnte dafür bitterböse bezahlt. Aber vor allem war ich froh, dass man bei der Besetzung an mich gedacht hat.

Sie klingen sehr bescheiden, obwohl Sie als junge Schauspielerin schon viele große Filme gemacht haben. Gibt es bereits Anfragen aus Hollywood?

Lara: Also derzeit genieße ich vor allem meine Arbeit hier in Deutschland. Zuletzt habe ich etwa mit Helmut Dietl gedreht, «Vom Suchen und Finden der Liebe». Demnächst drehe ich erneut mit Doris Dörrie die Verfilmung des Märchens vom «Fischer und seiner Frau». Klar, internationale Produktionen sind schon toll, aber ich bin auch nicht traurig, wenn ich mal eine Rolle nicht bekomme.

Wie haben Sie sich Ihrer Figur der Traudl Junge angenähert? Hatten Sie an manchen Stellen Probleme, an anderen weniger?

Lara: Traudl Junge ist für mich ein sehr ambivalenter Charakter. In diesen letzten Tagen, die wir abbilden, muss sie sich im Gefühlschaos befunden haben. In ihrem Buch «Bis zur letzten Stunde» beschreibt sie auch, wie sie um ihr Überleben kämpft. Und gerade in dieser Zeit beginnt sie Dinge zu realisieren, vor denen sie vorher die Augen verschlossen hat. Es gab Momente, da dachte ich, das kann nicht sein, dass sie nichts wusste! Aber genau das sagt sie ja auch in ihrem Buch und in unserem Film: Ich habe deshalb nichts gesehen, weil ich nichts sehen wollte. Deshalb habe ich großen Respekt vor ihr, weil sie den Mut aufgebracht hat, sich ihrer Geschichte zu stellen.

Die Athmosphäre am Set im sehr realistisch nachgebauten Führerbunker wurde von Ihren Kollegen als teilweise angespannt beschrieben. Wie haben Sie das empfunden?

Lara: Es gab schon sehr absurde Momente. Etwa, wenn ich gemeinsam mit der zweiten Sekretärin mit Hitler beim Essen saß oder in anderen Momenten dabei war, aber keinen Text hatte. Dann hatte ich manchmal nach sechs Stunden Dreh in dieser Enge das Gefühl, Adolf Hitler/Bruno Ganz Widerworte geben zu wollen. Dessen Ausbrüche, dessen Wahnsinn war schon beklemmend.

Haben Sie davon geträumt?

Lara: Nein, ich nicht, erst etwas später. Andere schon. Aber ich habe mich jeden Tag gefragt, wie Bruno Ganz wohl geschlafen hat! Ihn zu fragen, habe ich mich aber nicht getraut. Ich selbst habe auch einmal angefangen zu weinen, und wusste gar nicht, warum.

Was ist da passiert?

Lara: Es war beim Dreh, ungefähr, als ich die Hälfte meiner Rolle abgedreht hatte. Die Szene ist im Kino nicht zu sehen, aber in der TV-Fassung (die ARD wird den Film ebenfalls ausstrahlen, d. Red). Da bin ich mit den sechs Goebbels-Kindern in einem Zimmer. Sie singen ein Lied, und ich dirigiere sie aus Spaß. Anschließend sollte ich nochmal nur für eine Tonaufnahme lachen. Doch stattdessen kamen mir die Tränen.

Die Szenen mit den dem Tode geweihten Kindern haben die meisten Zuschauer sehr berührt. Wie war das am Set?

Lara: Also die Kinder - von denen übrigens zwei wirklich Geschwister sind - hatten sehr viel Spaß am Dreh. Sie haben das Klima auch immer sehr verändert, einfach weil sie so viele waren und es immer sehr laut wurde. Als die Szene mit Corinna Harfouch (die Magda Goebbels spielte) gedreht wurde, die ihre Kinder mit Kapseln vergiftet, war ich aber nicht da. Für sie war das wohl ein schlimmer Tag.

Was für den Zuschauer frappierend in all dem Elend ist: Sie sehen immer sehr gut und richtig rosig-frisch aus - fast ein wenig zu gut für den stinkigen Bunker?

Lara: [etwas pikiert] Also ich bin für meine Rolle nicht geschminkt worden. So sehe ich halt aus. Aber ich denke, dieses frische, junge Aussehen war wohl auch ein Grund, warum man mich ausgewählt hat.

«Der Untergang» wurde bereits lange vor seinem Starttermin in den Feuilletons kontrovers diskutiert. Dabei bewegte die Kritiker vor allem eine Frage: Darf man Hitler so menschlich zeigen? Was sagen Sie als junge Frau dazu?

Lara: Ich finde den Film mutig und wichtig. Denn diese Auseinandersetzung mit sich selbst, die etwa Traudl Junge vornimmt, ist sehr wichtig. Dieses wirklich fähige Filmteam hatte zudem den Mut, mit der Darstellung Adolf Hitlers einen Schritt weiter zu gehen als Filmemacher es bisher getan haben. Aber ich muss auch sagen, dass ich froh bin, diese Verantwortung nicht auf meinen Schultern zu tragen.

Voodoo
10.09.2004, 10:28
Die Zuschauer reagierten erst betroffen, dann begeistert: In München erlebte «Der Untergang» seine Premiere. Besonders Hauptdarsteller Bruno Ganz wurde gefeiert.

Rund 1000 Gäste waren am Dienstagabend gekommen, um sich die Premiere von Oliver Hirschbiegels Film «Der Untergang» anzusehen. Bereits im Vorfeld hatte die filmische Darstellung der letzten 12 Tage im «Führerbunker» für großes, oft kritisches Medienecho gesorgt.

"Der Untergang"

Die Reaktionen der Zuschauer waren eher positiv. Nach Ende der Vorführung im Münchener Mathäser-Filmpalast herrschte zunächst betroffenes Schweigen, berichtet die «Bild». Anschließend gab es viel Applaus, der sich zu Standing Ovation steigerte, als Hauptdarsteller Bruno Ganz (spielt Adolf Hitler) sich auf der Bühne zeigte.

Neben ihm waren auch Produzent und Drehbuchautor Bernd Eichinger sowie die Hauptdarsteller Alexandra Maria Lara (Traudl Junge), Corinna Harfouch (Magda Goebbels), Juliane Köhler (Eva Braun) und Heino Ferch (Albert Speer) gekommen.

«Der Untergang» basiert auf dem gleichnamigen Buch des Journalisten und Zeithistorikers Joachim Fest und den Erinnerungen von Hitlers Sekretärin Traudl Junge. Mit 13,5 Millionen Euro Prdouktionskosten ist er der teuerste deutsche Film seit langem. Vom 16. September an ist der Film in den Kino zu sehen.

freak
10.09.2004, 11:42
Ich weiß nicht, aber einerseits denk ich mir der film is müll und andererseits kann der film sehr interessant sein wie Hitler dargestellt wird als Person...

Voodoo
10.09.2004, 11:46
Auch wenn Toni es nicht gerne hört hihi, ich freu mich auf diesen Film mehr als auf Hellboy. Der Film wird natürlich sehr viel Anspruch haben und wird den Zuschauen schockieren. Man erlebt den zweiten Weltkrieg ähnlich beklemmen wie in Schindlers Liste (hoff ich zumindest).

Da der Film von deutschen gemacht wurde, wirkt das ganze natürlich noch echter, da die Leute deutsch aussehen und auch im original Ton deutsch reden. Also nicht Synchronisiert.

Hoffe ich habe mir jetzt nicht allzuviel von diesem Film erhofft.

Sleip`
10.09.2004, 13:08
jedem das seine! 8)

ich persönliche denke auch das dieser film nett sein könnte, zumindest wenn man sich für dieses thema interessiert, aber ins kino gehen...nee, lieber net. da fehlt mir dann evtl. doch a bissle die action.

aber voo, ich wette du gehst auch nicht ins kino, gelle *augenzwinker* :p

Voodoo
10.09.2004, 13:14
doch :) Eigentlich hab ich das fest eingeplant. Ganz im ernst.

Hilli
10.09.2004, 15:07
werd ihn mir auch angucken, ob im Kino weiss ich noch net.

A-TOM-IC
10.09.2004, 15:48
Als ich denk mal solche Filme muss man im Kino ansehen, weil die Wirkung dann wesentlich intensiver ist. Sowas seh ich mir zumindest eigentlich nicht daheim auf der Couch an (und futter nebher womöglich noch was).

Voodoo
31.08.2005, 13:44
also den Film musste man nicht unbedingt im Kino anschauen, da recht wenig Kampfszenen zu sehen waren. Es konzentriert sich viel mehr um das persönliche Umfeld von Hitler.

Es ist halt kein heroischer Abenteuerfilm wie Soldat James Ryan (den ich aber trotzdem ziemlich geil finde), sondern eher eine Art Dokumentation. Der Hitler-Schauspieler hat meiner Meinung nach einen Oscar verdient. Der war so überzeugend, dass ich in einer Szene mal eine Gänsehaut bekommen hab.

Schon erschreckend wie die damals so abgingen. Man bekommt es zwar im Geschichtsunterricht erzählt, doch wenn man "hautnah" das Ganze erleben kann wird es nochmals heftiger. Wie kaltblütig die hochrangigen Nazis war ist fast unvorstellbar. Lassen ihre eigenen Männer verrecken, nur weil sie den Sieg nicht geschafft haben... haben es ja schließlich verdient. Heftig heftig :huch:

Am bewegendsten fand ich den Schlusssatz von der Sekretärin (heutige Zeit). Ein toller Film, der den zweiten Weltkrieg mal anders zeigt.

0815*Sir Tom
31.08.2005, 14:52
Ich habe den Film gesehen und war begeistert. Ich schaue mir sowieso mal ganz gerne gut gemachte WK2 Filme an. Darf nur nicht so heroisierend sein wie James Ryan (da waren nur die ersten 20-30 Minuten gutes Handwerk) und Band of Brothers (hatte aber auch viele gute Ansätze drin).

Trotzdem hat der Film nur eine "2" von mir bekommen, weil er zu wenig drumherum zeigt, das für "mittendrin" zu Wissen nötig wäre. (wo stehen die Generäle ausserhalb Berlin wirklich).

Totenhand
31.08.2005, 15:25
Ich denke mal der Krieg an sich in dem Film keine Rolle spielen sollte. Er stellte nur ein Teil des Rahmens, die Bedrohung, weswegen alles drunter und drüber geht, aber ansonsten sollte das halt eher die Menschen in den Mittelpunkt stellen. Also wie die Emotionen, Stimmungen, Beziehungen aussahen.

Meiner Meinung nach sollte man den Film nicht unter dem Vorwand schauen, man gucke jetzt einen Kriegsfilm. Viel eher spielt der Film während eines Krieges, welcher die Menschen zerbrechen lässt. Es geht eher um die Abgründe der Menschen als um den Krieg an sich.

Ich denke mal jeder Deutsche sollte wissen wie der Krieg im Großen und Ganzen abgelaufen ist, von daher ist so ne Ausschmückung der Kriegsszenen auch nicht nötig.

Voodoo
31.08.2005, 15:28
sehr beklemmend fand ich die Tatsache, dass die Feldjäger (keine Ahnung wie die früher hießen) die "fahnenflüchtige" noch nach Hitlers Tot und kurz vor der Kapitulation aufgehängt haben.

:shakehea:

Totenhand
31.08.2005, 15:33
njo und das waren ja nicht die einzigen krassen Szenen in dem Film. Und stell dir jetzt mal vor die hätten noch so ne Szene eingebaut wie bei James Ryan am Strand, wo am Anfang nur gemezelt worden wäre. So viel unvorstellbare Grausamkeit ist doch dann echt keinem mehr zumutbar :shakehea:

Von daher bin ich auch ganz froh das da nicht so viel Action drinne ist :\

0815*Sir Tom
01.09.2005, 09:21
Ich "hoffe", es hat jeder den alten Schwarzweiß-Film "Die Brücke" gesehen, wo ~7 Jugendliche Waffen in die Hand bekommen, um die dorfeigene Brücke vor den herannahenden Amis zu schützen.

Guter Film zum Thema "Volksfront", Hitlerjugend und "Warum waren alle so wahnsinnig?". Filme, die die Amis sich mal anschauen sollten... Nicht immer diese ekligen Helden-Epen...

Voodoo
01.09.2005, 09:23
Diese Helden-Epen sind fast schon Werbung für die US-Army. Jeder will so ein strahlender Held sein und schreibt sich in die Armee ein. Sieht ja alles recht einfach aus in den Filmen made by Hollywood.

MaX PoWeR
01.09.2005, 11:33
Das ist nicht nur fast Werbung, das ist extrem Werbung. Und wie sowas wirkt hat man ja am Beispiel Top Gun gesehen, wo es einen richtigen run zur us airforce gab.

freak
01.09.2005, 13:20
Die sind dann aber wieder bei Hotshots ausgestiegen :D

Totenhand
01.09.2005, 13:29
in den usa laufen auch in den WErbeblöcken Spots von der Army/Navi usw.
hab bei nem Kollegen nen amerikanischen Werbeblock gesehen, voll krass, dachte ich guck nicht richtig

Voodoo
01.09.2005, 13:45
im ernst? die haben doch mal voll den Schuss weg. Mit dem Spiel American Army haben die ja auch ordentlich Werbung gemacht.......

Totenhand
01.09.2005, 14:37
jo mein Kumpel war für 10 Monate in den Staaten und meinte das es da ganz normal ist. Die Werbespots sind auch cool gemacht, fette Musik, geile Bilder. Danach bekommt man direkt Lust zu joinen ;)

0815*Sir Tom
12.09.2005, 10:10
Und im Irak kriegen die dann von ner Autobombe die Beine weggesprengt und beschweren sich nachher, das das nicht beworben wurde ^^

Stichwort: Kleingedrucktes lesen :D

Für ein bisschen Sold sein Leben wegschmeissen. Ist doch toll. Und dann nicht mehr ideologisch und politisch hinter dem stehen, was man da fabriziert.