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View Full Version : Ein paar Interessante Fakten



Young-Steff
18.04.2006, 18:40
Ganz schön happig: Gemessen am Gewicht kostet ein Hamburger im Fast-Food-Restaurant mehr als ein neuer Kleinwagen.
1471 musste sich in Basel ein Hahn vor Gericht verantworten - wenig überraschend ohne Erfolg. Weil ihm vorgeworfen wurde, allen Naturgesetzen zum Trotz ein Ei gelegt zu haben, wurde er als "verkleideter Teufel" auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
In New York leben mehr Italiener als in Rom, mehr Iren als in Dublin und mehr Schwarze als in jeder anderen Stadt der Welt.
Deutschland, deine Schilder-Wälder: Über 20 Millionen Verkehrsschilder säumen unsere Straßen - durchschnittlich alle 28 Meter eines.
In Michael Schumachers Helm sind satte 8300 Kilometer Kohlefaser verarbeitet.
Jeder Mensch vergießt im Lauf seines Lebens so viele Tränen, dass man damit eine Badewanne füllen könnte. Das sind rund 80 Liter!
Die Redewendung "die Arschkarte ziehen" stammt noch aus der Zeit des Schwarzweißfernsehens: Damit die Zuschauer daheim die gelbe Karte von der roten unterscheiden konnten, zog der Schiedsrichter die rote aus der Gesäßtasche.
Los Angeles heißt mit vollem Namen "El Pueblo de Nuestra Señora la Reina de los Angeles del Río de Porciúncula". Als "L.A." dürfte die Stadt aber wohl einen größeren Bekanntheitsgrad haben.

Voodoo
18.04.2006, 22:35
:applaus: sind ien paar sehr interessante Dinger dabei. Mehr davon!

Young-Steff
18.04.2006, 22:45
"Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als dass man es für Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist völlig wertlos für uns", lautete ein Vermerk in einem internen Papier der Western Union im Jahre 1876 zum Thema Telefon.
Auch die Boston Post teilte diese Meinung. Dazu stand in einem Leitartikel (1876):"Gut informierte Menschen wissen, dass es unmöglich ist, die menschliche Stimme via Kabel zu übertragen. Und wenn es möglich wäre, so hätte das Ganze keinen praktischen Wert."
Das Vertrauen in die frühen Autogenerationen war ebenfalls sehr gering: "Das Pferd wird es immer geben, Automobile hingegen sind lediglich eine vorübergehende Modeerscheinung." Dies die Einschätzung des Präsidenten der Michigan Savings Bank 1903.
Selbst Erfinder Gottlieb Daimler persönlich stand der Autoindustrie sehr skeptisch gegenüber: "Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten - allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren", sagte er im Jahre 1901.
Der Chirurg Sir Ericksen, der zum Surgeon Extraordinary für Königin Victoria ernannt wurde, setzte der Medizin anno 1837 klare Grenzen:" Der Bauch, die Brust und das Gehirn werden dem Zugriff des weisen und humanen Chirurgen für immer verschlossen bleiben."
Ebenfalls ein großer Trugschluss vom Chirurgen Dr. Ian McDonald, sage und schreibe erst im Jahre 1963: "Rauchen ist für die allermeisten Menschen eine durchaus gesunde Angelegenheit."
Eine heute völlig absurde Einschätzung aus der Computerwelt, von der Ian Sharp von Sharp Associates 1979 noch vollkommen überzeugt war: "Email is a totally unsaleable product", was soviel heißt wie: Email ist ein absolut unverkäufliches Produkt.
Darryl F. Zanuck, der Chef der Filmgesellschaft 20th Century Fox, äußerte1946, als das Kino noch die Welt des bewegten Bildes beherrschte: "Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren.
"Computer werden nicht mehr als 1.5 Tonnen wiegen", so ein Statement von Popular Mechanics 1949. Das stimmt zwar, aber das Erstaunliche ist, dass die Experten von damals in der Dimension völlig daneben lagen: Das leichteste 12" Notebook wiegt gerade mal ein bisschen mehr als 1Kilogramm.
Thomas Watson, CEO von IBM im Jahre 1943, verhieß der Computerproduktion keine glamouröse Karriere: "Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
H.M. Warner von der Filmgesellschaft Warner Brothers sah die Zukunft des bewegten Bildes in einem völlig anderen Licht. Er sagte 1927: "Wer zum Teufel will den Schauspieler sprechen hören?"
Noch 1911 sprengte die Vorstellung eines Luftangriffes die Vorstellung der Experten. Der französische Militärstratege Marschall Ferdinand Foch war sich sicher: "Flugzeuge sind interessant, aber sie haben keinerlei militärischen Wert.

Totenhand
20.04.2006, 12:08
lol die Aussage von dem Daimler ist ja mal zu geil. "Aus mangel an Chauffeuren.." zu geil :top: