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    Standard DSA - Zeit der Gräber



    Titel: DSA - Zeit der Gräber

    Kategorie: Fantasy, Deutschland, 1995

    Autor(en): Björn Jagnow

    Preis: ab 3,50€ bei Amazon



    Inhalt:

    An zwölf mal dreißig Tagen herrscht in Aventurien einer der zwölf Götter. Fünf Tage im Jahr herrscht jedoch der Namenlose Gott, der vor Äonen von den anderen ins Exil geschickt wurde. Die Menschen verkriechen sich in dieser Zeit und in der Wildnis breitet sich der Wille des Dreizehnten fast uneingeschränkt aus, denn dies ist seine Zeit...
    Narena und Wulfen müssen ausgerechnet zu dieser Zeit wieder in die Wildnis heraus, denn sie fürchten, dass eine Grabschänderin diese unheilige Zeit nutzen will um die "Stadt der Toten", eines der größten Heiligtümer Borons, zu entweihen.

    Während der Verfolgung geraten sie in die Namenlosen Tage hinein und der Schrecken beginnt. Wasserdämonen, Irrlichter und Geister zwingen sei, die Grüfte zu entweihen - und die Frau haben sie trotzdem nicht gefunden. Schließlich stoßen die Beiden auch noch auf eine Versammlung von Dienern des Namenlosen, die ein schreckliches Geheimnis aufdeckt.

    Die Geschichte behandelt den wohl dunklesten und zugleich mysteriösesten Bereich des aventurischen Jahres: Die fünf Tage des Namenlosen. Der Autor zeichnet gut die Geschehnisse in den kleinen Städten, die Ängste der Bevölkerung und zugleich das Auftreten dämonischer Magie auf, welche aus harmlosen Tieren rasende Bestien machen kann. Gut werden auch die beiden unterschiedlichen Glaubensrichtungen der beiden Hauptcharaktere, Narena und Wulfen, dargestellt, die sich auch deswegen einige erbitterte Wortgefechte liefern.


    Der Autor:

    Der ausgebildetete Buchhändler und Verlagskaufmann arbeitete in verschiedenen Bereichen bei Buchverlagen, unter anderem Lektorat und Übersetzung.
    Selbst schreibt Ragnow hauptsächlich im Bereich der phantastischen Literatur und berät außerdem Autoren und kleine Verlage in verschiedenen Fragen.


    Eigene Meinung:

    Trotz dieser unheimlichen und fantastischen Zeit bleibt das Buch meistens ohne richtigen Spannungsbogen. Selbst als Dämonen erschienen war der Autor nicht in der Lage seinen Leser richtig zu fesseln und mitfiebern zu lassen. Dass es sich dennoch lohnt dieses Buch fertig zu lesen ist die Tatsache, dass man einiges übe diese Zeit erfährt. Der Aberglaube der Bornländer und wie sie mit dem Thema Namenlose Tage umgehen. Auch das Ende passt zu dieser Zeit, so dass das Buch trotz allem die Note 3 bekommt.
    Geändert von Voodoo (01.06.2006 um 11:23 Uhr)
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  2. #2
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    Also ich habe es nie zu Ende gelesen, da es mich in keinster Weise in den Bann zog. Keine Spannungsbögen oder Highlights. Interessant für das Wissen, aber eher unbefriedigend für die Unterhaltung.

    Note 4 eher bei mir

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