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  1. #11
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    Das es Einzelbücher gab wusste ich schon. Steht ja im Sammelband auch drin. Doch ging ich davon aus, dass du meintest es gäbe schon ein Sammelband vorher.
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  2. #12
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    guck doch einfach aufs Buch welche Auflage es ist...

  3. #13
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    Deadmans eigene Meinung:
    Ohne das passende Abenteuer je gespielt zu haben, bin ich von dem gesamten Werk etwas enttäuscht.
    Aus meiner Hoffnung ein Abenteuer in den Händen zu halten wurde die Erkenntnis mit dem ersten Buch eine sehr statische Beschreibung einer Stadt zu Belagerungszeiten zu lesen, die beiläufig wie ein lückenhaftes Summarum verschiedener Tagebücher wirkt. Die Charaktere wirken irgendwie sehr unpersönlich und in ihrer Beschreibung auch nur angeschnitten, was sich dann über das restliche Buch ziemlich konstant fortsetzt.
    Mit dem zweiten Buch „Die Amazone“ kommt dann endlich etwas Schwung und Stimmung auf. Man wird von einem Moment in den anderen gerissen ,erlebt tatsächlich die Reise der Helden und fiebert mit den Protagonisten um deren Schicksal.
    Leider verfällt das dritte Buch „Die Entdeckung“ wieder in den Trott mit der die Geschichte begonnen hat, mit der Ausnahme, dass sich Schauplatz auf zwei Orte verteilt. Zumindest werden hier die Charaktere etwas lebendiger und persönlicher, eben auch jene von denen man es sich auch schon in „Der Sturm“ erhofft hätte. Dennoch wird zu wenig Spannung aufgebaut, obwohl wahres Potenzial in der Geschichte schlummert.
    Das Ende dann... nun es wirkt bzw. ist sehr unspektakulär, ohne zu viel verraten zu wollen, gebe ich einfach mal meine Vermutung preis, dass die Autoren ihre Deadline überschritten hatten und innerhalb von einer Stunde die Geschichte während ihrer Schreibphase dann zu ende gebracht haben, um diese Schandtat dann mit einem noch schlechteren Epilog wieder wett machen zu wohlen.


    Fernab dieser, eher inhaltlichen, Manko werden vllt. auch den anderen Lesern die öfter mal verwenden „Bausteine“ die die Autoren ihre Figuren begehen lassen.
    So sind Phrasen wie „Person [X oder Y oder Z, WER AUCH IMMER] spielte ungeduldig an seinem Schwertknauf“ oder „Person [X oder Y oder Z, WER AUCH IMMER] überhörte den [negatives Attribut] Unterton von Person [A oder B oder...]“ fast unzählige Male zu lesen.


    Die Landschaftsbeschreibungen, die gewöhnlich Atmosphäre schaffend sind, fallen auch glücklicher weise gelungen aus, so dass man sich zumindest in die unangenehmen oder kuscheligen Situationen der Charaktere die umgebungsbedingt sind gut hinein versetzen kann.


    Sollte ich dem Gesamtwerk „Im Jahr des Greifen“ eine Note unter Anbetracht aller Aspekte geben würde es wohl auf eine 3,0 bis 2,7 hinauslaufen.
    Last edited by Deadman; 08.02.2008 at 01:23.
    RFC 1925 / 2.7a:
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