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  1. #21
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    Default US-Wettbewerbsbehörden geben grünes Licht

    US-Wettbewerbsbehörden geben grünes Licht

    Nicht nur die Europäische Union überwacht die Entwicklung von Windows Vista. Auch die US-amerikanischen Wettbewerbsbehörden haben das neue Microsoft-Betriebssystem im Auge. Sie sollen prüfen, ob die Redmonder die Auflagen aus dem US-Monopolverfahren aus dem Jahr 2002 erfüllen.

    In einem aktuellen Bericht, der regelmäßig veröffentlicht wird, haben die Wettbewerbshüter nun ihrerseits grünes Licht für Windows Vista und den Internet Explorer 7 gegeben. Auch nach ausführlichen Tests seien keine weiteren zu beanstandenden Punkte gefunden, heißt es.

    Um die Forderungen des US-Justizministeriums zu erfüllen hat Microsoft ein spezielles Programm für seine Konkurrenten entwickelt. Dieses enthält alle nötigen Einträge für die Registrierungsdatenbank, mit denen die anderen Software-Hersteller dafür sorgen können, dass ihre Software ebenso prominent in Vista eingebaut werden kann, wie Microsofts eigene Produkte.

    Seitdem der letzte Statusbericht erstellt wurde, haben die Behörden 25 neue Beschwerden von Microsoft-Konkurrenten erhalten. Diese wurden jedoch nicht als bedeutsam betrachtet, so dass man nicht weiter vorgegangen ist.

    In einem anderen Bereich kritisierten die Wettbewerbshüter jedoch erneut die Haltung von Microsoft. Es geht um die Herausgabe der Dokumentation von Kommunikationsprotokollen der Server-Betriebssysteme aus Redmond. Aufgrund der Verzögerungen sorgt man sich um die Fortsetzung eines entsprechenden Programms von Microsoft.

    Die Europäische Union drohte in diesem Zusammenhang vor einigen Tagen erneut mit einer Millionenstrafe. Bis zum amerikanischen Thanksgiving-Feiertag muss Microsoft nun erneut alle Informationen zu bestimmten Server-Protokollen bereitstellen. Die EU will sonst eine neue Strafe in Höhe von täglich drei Millionen Euro verhängen.

  2. #22
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    Default Hybrid-HDDs mit Flash-Speicher ab März 2007

    Hybrid-HDDs mit Flash-Speicher ab März 2007

    Will ein Notebook-Hersteller seine Produkte ab Mitte 2007 als Windows Vista taugliches Produkt kennzeichnen, so muss er in dem Gerät eine Hybrid-Festplatte mit Flash-Speicher verbauen. Dies war bereits im Mai Microsofts Plänen für Hardware-Hersteller zu entnehmen.

    Mit Seagate hat nun ein erster bedeutsamer Festplattenhersteller konkrete Angaben darüber gemacht, wann man die Massenproduktion von Festplatten mit Flash-Speicher einleiten will. Nach Angaben des Unternehmens sollen ab März 2007 die ersten Hybrid-HDDs für den Massenmarkt produziert werden.

    Diese dürften dann kurze Zeit später auch über den Handel zu erwerben sein. Zunächst sollen Modelle auf den Markt kommen, bei denen neben den herkömmlichen Speicherplatten auch Flash-Module mit 256 Mb Speicherplatz verbaut werden. In der zweiten Jahreshälfte sollen dann Versionen mit 512 und einem Gigabyte Flash-Speicher folgen.

    Windows Vista kann Flash-Speicher nutzen, um System- und Applikationsdaten auszulagern. Auf diese Weise lassen sich die Startzeiten von Programmen stark reduzieren, da sie schneller ausgelesen und geschrieben werden können, als bei herkömmlichen Festplatten.

  3. #23
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    Default Doch schneller Umstieg auf das neue System?

    Doch schneller Umstieg auf das neue System?

    Wenn Windows Vista am 30. Januar für Privatanwender käuflich zu erwerben sein wird, erwartet Microsoft einen schnellen Umstieg auf das neue Betriebssystem. Dies dürfte vor allem an der geplanten Werbekampagne liegen, die im nächsten Jahr starten wird.

    Dies bestätigt auch David Mitchell, Analyst bei Ovum Ltd. Demnach werden innerhalb des ersten Jahres bereits 15 Prozent aller PC-Nutzer auf Windows Vista umsteigen. Zum Vergleich: Nur 12 bis 14 Prozent der PC-Nutzer stiegen damals bei Windows XP im ersten Jahr um. Doch anscheinend ist man sich unter den Analysten über diese These nicht einig.

    Glaubt man aber den Analysten von Forrester Research, so wird es sich bei Windows Vista nicht anders verhalten, als damals bei Windows XP. Es hat insgesamt vier Jahre gedauert, bis die Mehrheit aller Haushalte auf das 2001 erschienende Betriebssystem umgestiegen ist. Vor allem fehlende Treiber machten Probleme, so dass viele Kaufwillige noch etwas warteten.

    Mit Windows Vista soll sich das ändern, denn bereits zum Verkaufsstart stehen tausende Treiber via WindowsUpdate zur Verfügung. Trotz allem sehen die Analysten keinen schnellen Umstieg auf Windows Vista: "Wir glauben, dass die meisten Kunden nur dann einen neuen Computer kaufen, wenn der alte nicht mehr funktioniert oder wenn der Preis für ein bestimmtes Produkt sehr weit gesunken ist", sagte Ted Schadler von Forrester. Und mit einem neuen Computer kommt dann auch ein neues Betriebssystem ins Haus.
    Quelle: Winfuture.de

  4. #24
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    Könnte bei mir so ähnlich verlaufen. Ich bin auch erst sehr spät auf WinXP umgestiegen. Diesmal kommt der hohe Verkaufspreis noch dazu. Mal schauen wie ich das mache.
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  5. #25
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  6. #26
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    da bei mir 2000 nicht mehr geht und xp mal grottenschlecht ist, werde ich mir vista sofort holen und es von papas steuern absetzen lassen

  7. #27
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    Default Microsoft - Ballmer spricht über Vista-Nachfolger

    Microsoft - Ballmer spricht über Vista-Nachfolger

    Steve Ballmer, Boss des Softwareriesen Microsoft, hat sich in einem Interview mit dem Magazin Information Week zum potentiellen Nachfolger von Windows Vista geäussert.MicrosoftMicrosoft

    So steht beispielsweise schon ein vorläufiger Name fest: Vienna sei der derzeitige Codename des noch weitgehend unbekannten Produkts, so Ballmer. Fokussieren will Microsoft demnach vor allem den Umstieg auf 64-bit; alle Programme, die auf Vista laufen, sollen zwar auch auf Vienna funktionieren - zum umgekehrten Fall gibt es aber noch keine Informationen. Ausserdem sollen noch mehr verschiedene Versionen erscheinen: Vista erscheint bereits in einer Vielzahl angepasster Varianten, bei Vienna will Microsoft offenbar noch weitergehen und versuchen jede einzelne Anwendergruppe explizit bedienen.

    Auch den Funktionsumfang wolle man erweitern, so Ballmer weiter. Windows solle in Zukunft noch mehr Aufgaben übernehmen. Microsoft selbst will dagegen öfter neue Windows-Versionen anbieten, was Ballmer bereits in der Vergangenheit desöfteren erwähnt hat. "Wir arbeiten aber auch an großen Innovationen - die können mitunter einige Jahre Entwicklungszeit brauchen."
    Quelle: Gamestar.de

  8. #28
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    Default USA: Windows Vista & Office 2007 gratis erhältlich

    USA: Windows Vista & Office 2007 gratis erhältlich

    Microsoft hat in den USA ein interessantes Angebot gestartet, bei dem man Windows Vista Business und Office 2007 Professional kostenlos erhalten kann. Bedingung ist die Teilnahme an jeweils drei Webcasts zu den Produkten. Auch wer an drei sogenannten "Virtual Lab Sessions" teilnimmt, erhält Vista und Office gratis.

    Das Angebot beschränkt sich auf die Bewohner der 50 US-Bundesstaaten. Wer teilnehmen will muss mindestens 18 Jahre alt sein. Hinzu kommt, dass Partnerunternehmen und Mitglieder des Microsoft Entwicklernetzwerks MSDN von der Teilnahme ausgeschlossen sind, da sie die Software sowieso kostenlos beziehen können.

    Für die Teilnahme ist eine Registrierung bei PowerTogether.com notwendig. Innerhalb von 30 Tagen nach der Anmeldung müssen die Webcasts oder Lab Sessions in Anspruch genommen werden. Hat man daran erfolgreich teilgenommen, liefert Microsoft die Software innerhalb von sechs bis acht Wochen. Offensichtlich will man mit dem Angebot vor allem kleine Unternehmen ansprechen, aber auch für Privatanwender mit US-Wohnsitz ist die Initiative interessant.

  9. #29
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    coole Sache!
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  10. #30
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    Default Windows Vista nicht gegen Würmer von 2004 gefeit

    Windows Vista nicht gegen Würmer von 2004 gefeit

    Der Sicherheitsdienstleister Sophos warnt davor, dass Microsofts neues Betriebssystems für mindestens drei der am weitesten verbreiteten Schad-Programme verwundbar sein könnte. Zwei davon stammen sogar aus dem Jahr 2004.

    Konkret handelt es sich um Stratio-Zip, Netsky-D und MyDoom-O, die allesamt unter Vista ausgeführt werden können.

    Die drei Würmer sind derzeit für rund 40 Prozent der weltweiten Malware-Infektionen verantwortlich, so Sophos. Die Varianten von MyDoom und Netsky wurden bereits 2004 erstmals entdeckt. Sophos geht davon aus, dass vor allem Systeme gefährdet sind, auf denen E-Mail-Clients von Drittanbietern genutzt werden. Der in Vista integrierte Client Windows Mail, der Ersatz für Outlook Express, blockt die Würmer.

    Sophos empfiehlt seinen Kunden zwar, auf Windows Vista umzusteigen, da es sicherer ist als der Vorgänger XP, doch warnt auch, dies nicht ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu tun. Microsoft hat sich zu den Angaben des Sicherheitsdienstleisters bisher noch nicht geäussert. Generell wird jedoch die Installation von AntiViren-Software empfohlen.

    Bisher sind die Produkte einer Hersteller jedoch noch nicht mit Vista kompatibel. Mit Avast! AntiVirus und AVG Free AntiVirus sind jedoch bereits zwei kostenlose Virenscanner für Windows Vista verfügbar, die auch vor infizierten E-Mails schützen.
    Quelle: Winfuture.de

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