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  1. #1
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    Default Der Windows Vista Thread

    Vista: 10 Aktivierungen auch bei Hardware-Wechsel

    In einem Interview mit den Kollegen von Bit-Tech hat Microsoft einige Informationen über die Produktaktivierung in Windows Vista klargestellt. Fest steht, dass der Aktivierungsprozess mit Microsofts neuem Betriebssystem verschärft wird.

    Bisher hieß es, dass mit Windows Vista schwere Zeiten für PC-Enthusiasten anbrechen werden, denn die Lizenz sollte sehr stark mit den Hardware-Komponenten zusammenhängen. In dem Interview stellte Microsoft klar, dass dies nicht der Fall sein wird. Grafikkarte, Prozessor, Arbeitsspeicher, Laufwerke - alles kann nach Belieben ausgetauscht werden, ohne das eine erneute Aktivierung fällig wird.

    Nur die Festplatte, auf der sich das Betriebssystem befindet, darf nicht getauscht werden. Auch der Tausch des Mainboards, wodurch eine Neuinstallation erforderlich wird, führt zur Aktivierung. Insgesamt darf man den Aktivierungsprozess 10 Mal ausführen, ohne das es Probleme gibt. Für weitere Aktivierungen wird ein Anruf bei der Hotline fällig, bei der ein Mitarbeiter entscheidet, ob eine weitere Aktivierung möglich ist.

    Ob es möglich sein wird, eine Vista-Installation nur mit den nötigsten Treibern zu aktivieren, um sie anschließend zu sichern und bei Bedarf wieder einzuspielen, muss sich zeigen.
    Quelle: Winfuture.de

  2. #2
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    naja, waren die ersten Gerüchten mal wieder total überzogen. Wahrscheinlich von irgendwelchen Linux Fanatikern. :rolleyes:
    This is my rabbit. Copy rabbit into your signature to help him on his way to world domination.

  3. #3
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    Default Entwicklung von Windows Vista ist abgeschlossen

    Entwicklung von Windows Vista ist abgeschlossen

    Ursprünglich strebte man bei Microsoft den 25. Oktober 2006 als Datum für die Fertigstellung von Windows Vista an. In letzter Minute entschied man sich aber erneut, die Kompilierung der finalen Ausgabe des neuen Betriebssystem zu verschieben. Gestern Abend war es nun soweit - Windows Vista Build 6000 wurde als Final-Version kompiliert.

    Wie in den Microsoft-Newsgroups nachzulesen ist, trägt das in Vista integrierte E-Mail-Programm Windows Mail nun die Buildnummer 6000. Die vollständige Versionsnummer lautet 6.0.6000.16384. Bereits vorab war man davon ausgegangen, dass die fertige Ausgabe von Windows Vista die künstlich angehobene Buildnummer 6000 tragen würde. Die letzte Testversion war Build 5920.

    Gestern Abend kurz nach 22:00 Uhr ging nun also die fast sechsjährige Entwicklungszeit von Windows Vista zu Ende. Die Markteinführung soll jetzt wie geplant zunächst Ende November für Geschäftskunden und andere Nutzer des Volumenlizenzprogrammes anlaufen. Für diese Kunden stellt Microsoft zunächst Download-Versionen von Vista bereit, bis die Installationsmedien verfügbar sind.

    Ende Januar wird Windows Vista dann in den Editionen Home Basic, Home Premium, Business und Ultimate auch für Privatkunden verfügbar gemacht. Die Preise werden zwischen rund 155 und 310 Euro liegen, je nachdem, für welche Version man sich entscheidet. Microsoft hat heute auch die neuen Verpackungen von Windows Vista und Office 2007 präsentiert. Wer beim Kauf sparen will, sollte das Technologiegarantie-Programm nutzen.

  4. #4
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    Default Hardware darf beliebig oft getauscht werden

    Hardware darf beliebig oft getauscht werden

    Nachdem Microsoft vor einigen Wochen die End User License Agreement (EULA) für Windows Vista vorgestellt hatte, sorgte eine Passage für großes Aufsehen. Demnach durfte die Lizenz nur ein einziges Mal auf ein "anderes Gerät" übertragen werden.

    Ab sofort steht eine überarbeitete Version dieser EULA zum Download bereit. Darin wurde der kritisierte Abschnitt komplett überarbeitet. Es heißt jetzt, dass die Lizenz beliebig oft auf ein anderes System übertragen werden darf. Nur das gleichzeitige Installieren auf zwei Rechnern ist weiterhin verboten.

    Im Klartext heißt das, dass der Anwender beliebig oft seine Hardware tauschen kann, ohne das er Angst um den Verfall seiner Lizenz haben muss, die er für viel Geld erworben hat. Wird ein komplett neuer Rechner angeschafft, so muss Windows Vista auf dem alten Computer entfernt werden.

    In einer Stellungnahme heißt es, dass diese Regelung ursprünglich für den Kampf gegen Piraterie gedacht war. Allerdings hat man nach den lauten Protesten eingesehen, dass man damit wahre PC-Enthusiasten zu sehr einschränkt. Genau an diese Personen richtet sich beispielsweise die Ultimate Edition von Windows Vista.
    Quelle: Winfuture.de

  5. #5
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    Default Windows Vista Enterprise "Final" bereits verfügbar?

    Windows Vista Enterprise "Final" bereits verfügbar?

    Microsoft muss sein neues Betriebssystem Windows Vista innerhalb der nächsten Tage fertigstellen, nachdem man mittlerweile auch die runde Versionsnummer 6000 erreicht hat, die als finale Build gehandelt wird. Derzeit steht nur noch der endgültige Compile aus - oder ist man etwa schon fertig?

    Die Redmonder scheinen sich da selbst nicht so sicher zu sein. In den heutigen Abendstunden fand sich in Microsofts Online-Angebot für Firmenkunden überraschenderweise eine Windows Vista Enterprise Version, die als Kit für Volumenlizenzkunden zum Download angeboten wurde. Microsoft-Kenner gehen eigentlich vom 8. November als Tag der Fertigstellung aus.

    Am 30. November 2006 soll in einem Hotel in New York die offizielle Gala anlässlich der Markteinführung von Windows Vista für Unternehmen stattfinden. Eine Woche später soll das neue Betriebssystem auch für MSDN-Abonnementen verfügbar gemacht werden.

    Unsere Kollegen beim englischsprachigen Windows-Portal Neowin.net konnten einen Screenshot der Downloadseite anfertigen, über die "Windows Vista Enterprise English Disk Kit MVL ISO CD" heruntergeladen werden konnte. Offenbar wurde der Download inzwischen wieder entfernt. Nach Angaben von Neowin kann man sich den Vorfall bei Microsoft nicht erklären. Ein Sprecher sagte, dass Windows Vista noch nicht fertiggestellt sei.
    Quelle: Winfuture.de

  6. #6
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    Default Termin steht fest

    Termin steht fest

    Jetzt ist es fix: Der Windows XP-Nachfolger Windows Vista wird ebenso wie Office 2007 am 30. Januar 2007 erscheinen. Dies berichtet das APC Magazine unter Berufung auf zuverlässige Quellen aus dem Firmenumfeld von Microsoft. Damit kann das amerikanische Softwareunternehmen sein Versprechen in Bezug auf den Releasetermin einhalten, nachdem im Vorfeld eine Veröffentlichung im Januar 2007 anvisiert wurde. Windows VistaWindows Vista

    Erst gestern wurde bekannt, dass Unternehmenskunden das neue Betriebssystem bereits ab dem 30. November 2006 erwerben können.
    Quelle: Gamestar.de

  7. #7
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    Default Vista sorgt für schnellere Entwicklung von Hardware

    Vista sorgt für schnellere Entwicklung von Hardware

    Wie auch schon bei den vorangegangenen Versionen sorgen die gestiegenen Hardware-Anforderungen von Windows Vista dafür, dass zahlreiche technische Neuerungen Einzug halten. Festplatten mit Flash-Speicher sind nur ein Beispiel dafür. Auch bei Grafikkarten und Chipsätzen wird es Neues geben.

    Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf die chinesischsprachige Zeitung Commercial Times berichtet, beschleunigen derzeit die Hersteller von Grafikprozessoren und Mainboard-Chipsätzen derzeit ihre Entwicklungsvorgänge, um zeitnah Produkte bieten zu können, die die neue Grafikschnittstelle DirectX10 unterstützen.

    Nvidia wird mit der GeForce 8800 Serie der erste Anbieter von DirectX10-fähigen Grafikkarten sein. Da die neuen Modelle jedoch vor allem für Hardware-Enthusiasten gedacht sind, die ein High-End-System betreiben wollen, sind sie für Otto Normalanwender auch wegen der hohen Preise kaum geeignet. Diese Bresche wollen offenbar die Chipsatzhersteller füllen.

    Laut DigiTimes will Intel bereits im Frühjahr 2007 mit der Herstellung von DirectX10-fähigen Chipsätzen beginnen. Die Massenproduktion soll allerdings erst im Herbst anlaufen. Auch bei SiS bereitet man sich auf DirectX10 vor und überspringt den Wechsel auf einen 90-Nanometer-Prozess und beginnt direkt im 80-nm-Maßstab. Auch bei den anderen Herstellern dürften bereits DirectX10-fähige Produkte in Arbeit sein.
    Quelle: Winfuture.de

  8. #8
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    Default Vista kommt mit Gratis-Antiviren-Tool

    Vista kommt mit Gratis-Antiviren-Tool

    Microsoft wird die beiden Antiviren-Programme "AVG Anti-Virus" in Version 7.5 und die "AVG Anti-Virus Free Edition" in das Security Center unter Windows Vista einbinden.

    Das Programm "AVG Anti-Virus" durchsucht das System nicht nur nach Viren und anderen Schadcodes, sondern erstellt zudem eine Rettungs-Diskette, auf die das Antiviren-Tool die wichtigsten Systemdateien schreibt.
    Quelle: Chip.de

  9. #9
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    Default Windows Vista ist fertig - Ab 30. Januar im Handel

    Windows Vista ist fertig - Ab 30. Januar im Handel

    Ganze sechs Jahre dauerte die Entwicklung des neuen Betriebssystems Windows Vista, das damals unter dem Codename "Longhorn" für Schlagzeilen sorgte. Mit dem heutigen Tag haben die Arbeiten ein Ende - Windows Vista hat soeben den RTM-Status erreicht!

    Dies teilte das Unternehmen jetzt in einer Pressemitteilung mit. Nach zahlreichen Verschiebungen und einem Neuanfang konnte man den letzten Termin einhalten. Dabei arbeiteten die Entwickler unter erschwerten Bedingungen, denn Stromausfälle in den Gebäuden auf dem Microsoft-Campus behinderten die Arbeit.

    Innerhalb von einer Woche soll das neue Betriebssystem via Technet und MSDN zur Verfügung gestellt werden. Am 30. Januar 2007 kommen dann auch Privatanwender in den Genuss von Windows Vista. Noch im gleichen Jahr soll ein erstes Service Pack folgen, das eventuelle Fehler behebt und Sicherheitslücken schließt. Das eine oder andere Feature, dass es nicht mehr in die finale Ausgabe geschafft hat, wird damit ebenfalls nachgeliefert.

    Mit der Veröffentlichung von Windows Vista endet auch eine Ära im Hause Microsoft. Der Windows-Chef Jim Allchin wird sich zur Ruhe setzen. In seine Fußstapfen wird Steven Sinofsky treten, der bisher für die Office-Sparte verantwortlich war und kürzlich mit Office 2007 einen Meilenstein auf den Weg brachte.

    Windows Vista ist nicht nur ein Betriebssystem, sondern auch eine Basis für zahlreiche andere Produkte. So werden Tastaturen mit einer neuen Windows-Taste ausgestattet, Samsung entwickelt einen kompletten Monitor, der die neue Oberfläche Aero besonders gut zur Geltung bringen soll. Es wird Computer-Gehäuse geben, die nach Richtlinien von Microsoft entwickelt wurden, so dass sie in das neu geschaffene "Vista-Ökosystem" passen.

    Da Windows Vista zahlreiche neue Funktionen mitbringt, die für viele Unklarheiten sorgen, haben wir eine Liste mit häufig gestellten Fragen (FAQ) zusammengestelt. Dort findet man auch zahlreiche allgemeine Informationen zum neuen Betriebssystem, beispielsweise die Preisliste sowie die Hardwareanforderungen.
    Quelle: Winfuture.de

  10. #10
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    Default Version für Privatanwender noch nicht fertig

    Version für Privatanwender noch nicht fertig

    Gestern berichteten wir darüber, dass Microsoft voller Stolz verkündet hat, dass das neue Betriebssystem Windows Vista endlich fertig ist. Am 30. November soll es für Geschäftskunden zur Verfügung stehen - am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

    Die Final-Version, Build 6000, wird allerdings noch weiterentwickelt. Dies melden die Kollegen des amerikanischen Newsmagazins Cnet. Demnach wird man die Zeit bis zum 30. Januar 2007 nutzen, um noch weitere Fehler zu beheben und diverse Verbesserungen vorzunehmen. In einem ersten Test der finalen Ausgabe stieß man bei Cnet bereits auf einige Fehler.

    Unter anderem gibt es offenbar in einigen Fällen Probleme bei der Darstellung der Warndialoge der Benutzerkontensteuerung, der auf einen Fehler in Zusammenhang mit den ATI-Treibern zurückzuführen ist. Dieser Bug soll bis zum Launch der Endkundenversion behoben sein, so ein Microsoft-Mitarbeiter. Auch der Stromverbrauch auf einem Notebook ist noch nicht akzeptabel, was bis zur Auslieferung im Januar geändert werden soll.

    Trotz allem wird die Build 6000 offiziell als finale Version angesehen. Ob sich diese Nummer bis zur Veröffentlichung für Privatanwender nochmals ändern wird, ist nicht bekannt.
    Quelle: Winfuture.de

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