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    Default Final Fantasy VII

    Background Musik:

    Titel: Final Fantasy VII

    Kategorie: Rollenspiel

    Hersteller: Squaresoft

    Erschienen: 1997

    System: PSone

    CoverBackcover


    Vorwort

    Cloud StrifeFür viele europäische Spieler wurde der 17. November 1997 zu einem ganz besonderen Tag: Erstmalig erschien ein Teil der beliebten Final Fantasy-Reihe in Europa und über Nacht gewann das Genre der (Ost-)RPG’s Millionen neue Fans. Final Fantasy VII eroberte nicht nur Japan und die USA, dieses Mal war es die ganze Welt. Mit Teil VII wurde aber auch eine Tradition gebrochen, schließlich erschienen alle Vorgänger ausschließlich für Nintendo-Konsolen. Squaresoft, heute Square Enix, entschied sich gegen das Nintendo 64, da dessen modulbasierte Cartridges zu wenig Speicherplatz boten und nur ein CD-fähiges Laufwerk die nötigen Ressourcen aufbringen konnte. Sony nutzte die Gunst der Stunde und sicherte sich die Final Fantasy-Franchise für ihre PSone. Es hat sich für beide Parteien gelohnt. Final Fantasy VII verhalf der PSone zu ihrem ersten Höhenflug und konnte sich weltweit knapp 10 Millionen Mal verkaufen. Bei einem solchen Erfolg hat es natürlich nicht lange gedauert, bis erste Gerüchte um ein Remake ihre Runden drehten, doch es folgte keines. Zur E3-Messe 2005 schien sich jedoch das Blatt zu wenden, als Square Enix auf der Pressekonferenz eine beeindruckende Echtzeitsequenz zu Final Fantasy VII vorstellte. Diese diente aber lediglich als Tech-Demo für die Leistungsfähigkeit der PlayStation 3, eine Ankündigung für ein Remake folgte zum Bedauern vieler Fans ebenfalls nicht. Daran hat sich bis heute nichts geändert, aber die Gerüchte existieren weiterhin…




    Die Handlung

    Aeris GainsboroughBei der Geschichte werde ich jetzt nur die ersten Stunden des Spiels abhandeln, denn sollte tatsächlich irgendwann mal ein Remake erscheinen, würde das Wissen über die komplette Geschichte das Gesamterlebnis stark beeinträchtigen.

    FFVII spielt auf dem Planeten Gaia. Im Zentrum Gaia’s steht die gewaltige Stadt Midgar, welche in mehrere Sektoren unterteilt wurde. Zudem existiert über diesen Sektoren eine riesige Metallplatte, die für die Oberschicht der Bevölkerung bestimmt ist. Die darunter liegenden Sektoren leiden dadurch unter schlechten Bedingungen, da sie praktisch keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt und durch hohe Luftverschmutzung belastet sind. Für diese Zustände zeichnet sich die Firma "Shinra, Inc." verantwortlich, die durch ihre hoch entwickelte Technologie immer mehr an Macht gewinnt und einer Weltregierung gleichkommt. Eine ihrer Technologien ist die Gewinnung der so genannten "Mako-Energie", spirituelle Energie, die von jedem sterbenden Lebewesen an den Planeten zurückgegeben wird. Diese Mako-Energie wird von Shinra jedoch nicht nur als Energie genutzt, sondern auch für militärische Zwecke, wie das heranzüchten von Soldaten mit übermenschlichen Kräften, missbraucht. Diese Einheit wird "SOLDAT" genannt.






    SephirothUm der Firma Einhalt zu gebieten, formt eine kleine Gruppe aus den unteren Sektor-Gebieten eine Widerstandsgruppe mit dem Namen "Avalanche". Durch terroristische Attacken versuchen diese immer wieder, die Ziele der Firma zu verhindern. Cloud Strife, ehemaliger "SOLDAT" der Shinra schließt sich Avalanche widerwillig an. In dieser Zeit lernt er die Blumenverkäuferin Aeris kennen und bietet ihr Schutz an, da Shinra großes Interesse an ihr zeigt. Noch bevor Avalanche ihre Attacken vollends durchführen können, wurde ihr Versteck von Shinra entdeckt. Als Vergeltung für ihre Taten, lässt Shinra den kompletten Sektor vernichten, der Avalanche als Zuflucht dient. Tausende Menschen kamen dabei ums Leben, selbst einige Anhänger von Avalanche waren unter den Opfern. Shinra gelang es auch Aeris zu entführen. Sie zeigten großes Interesse an ihr, da sie die letzte noch lebende einer uralten Rasse, der "Cetra", ist. Die übrigen Überlebenden der Avalanche starten nun einen Frontalangriff auf das Hauptquartier der Shinra, vor allem um Aeris zu befreien. Die Befreiung glückt, doch müssen sie feststellen, dass sie unerwartet Hilfe erhielten. Der schon für lange tot gehaltene und beste "SOLDAT" Sephiroth befindet sich ebenfalls im Hauptquartier und richtete ein Massaker unter den Angestellten an, sogar der Präsident von Shinra gehörte zu den Opfern. Er könne es nicht zulassen, das Shinra Besitz vom "verheißenen Land" ergreift und stiehlt zudem den Kopf einer Kreatur namens "Jenova".Barret Wallace Cloud, der Sephiroth persönlich kennt, sowie die anderen von Avalanche erkennen schnell, dass von Sephiroth eine größere Gefahr als von Shinra ausgeht und beschließen, Sephiroth über den gesamten Planeten zu jagen.

    All das passiert lediglich in den ersten zehn Stunden von FFVII und weitere 30 ~ 40 werden darauf noch folgen. Was hat Sephiroth vor? Wer oder was ist Jenova? Haben die Cetra etwas mit dem verheißenen Land zu tun? Ist Shinra wirklich schon am Ende oder finden sie wieder zu alter Stärke zurück? Ist Cloud wirklich der, für den er sich ausgibt? Diese und viele weitere Fragen werden in dieser Zeit beantwortet und entführen euch in ein episches Abenteuer, bei dem Nichts ist, wie es Anfangs scheint.


    Die Welt und das Gameplay

    Tifa LockheartDas Setting von FFVII kann man gerne als Steampunk bezeichnen, da die ökologische Philosophie hinter dem Spiel mit Elementen technischen Fortschritts kombiniert wird.

    Die Welt Gaia ist in mehrere Kontinente unterteilt, wobei diese keine Namen tragen und nur durch ihre Himmelsrichtungen unterschieden werden. Die einzelnen Dörfer und Städte unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung ziemlich stark voneinander. Während Städte wie Midgar und Junon durch ihren technologischen und militärischen Fortschritt auffallen, gibt es auch viele Ortschaften, die an längst vergangene Tage erinnern. Cosmo Canyon ist z.B. eine davon. Diese Stadt kümmert sich vorrangig um das Wohlergehen des Planeten, dessen Studium und das Leben im Einklang mit der Natur. Es entspricht also dem absoluten Gegenteil von Midgar und Co. Und auch wenn eine Stadt wie Rocket Town im ersten Moment ziemlich fortschrittlich klingen mag, ist diese im Kern altertümlich aufgebaut. Eine kurze Reise in den Weltraum erlaubt sie dennoch. *g* Sogar ein Vergnügungspark darf besucht werden, inklusive zahlreicher Minispiele und einer Kampfarena. Die Minispiele sind zwar nicht sonderlich originell, eine Zeitlang können sie jedoch gut unterhalten. In den Dörfern und Städten wird traditionell der Vorrat an Items und Ausrüstung aufgestockt, das nötige Kleingeld hierfür erhält man durch Kämpfe. Zudem besteht dort die Möglichkeit, die Charaktere für die weitere Reise in einem Rasthaus (Inn) zu stärken.

    Red XIIIUnd auf eben jener langen Reise erhält man Zugriff auf unterschiedliche Charaktere, wobei Hauptheld Cloud Strife immer zwingend vorgegeben ist (Ausnahmen bilden diverse Storyabschnitte). Eine Party (= Kampftrupp) besteht aus maximal drei Charakteren, während der Rest in den verschiedenen Lagern auf ihren Einsatz warten. Neben der Weiterführung der Geschichte und zahlreichen rundenbasierten Kämpfen, gilt es auch noch viele andere (optionale) Aufgaben zu lösen. Da gäbe es z.B. das verteidigen eines Forts, welches einem modernen Tower Defense-Spiels gleichkommt oder das bezwingen besonders starker Gegner, den so genannten Weapons. Ein hohes Level und die richtige Strategie sind hierbei Pflicht. Auch das Züchten von Chocobos ermöglicht FFVII. Chocobos sind bekannte Reittiere in der Welt von Final Fantasy und dienen dem schnellen vorankommen auf der Oberwelt. Durch die eigene, ziemlich zeitaufwändige Züchtung, erhält man Zugriff auf Chocobos mit besonderen Fähigkeiten: Die normalen gelben erreichen nur frei zugängliche Ortschaften, die schwarzen überwinden gar Berge und mit den goldenen ist jeder noch so gut versteckte Platz erreichbar. Die Chocobos sind sogar so beliebt, dass sie mit einer eigenen Spielereihe bedacht wurden. Über deren Qualität sollte man jedoch lieber den Mantel des Schweigens legen. *g*




    Das Kampfsystem

    Cid HighwindTypisch für viele (Ost-)RPG’s der 1990er, verwendete FFVII Zufallsbegegnungen um Kämpfe zu starten. Dadurch waren Gegner auf dem Bildschirm nicht sichtbar und man wurde nach wenigen Schritten regelrecht in einen Kampf teleportiert. Hierbei kommt das bereits aus diversen Vorgängern bekannte Active Time Battle-System (kurz ATB) zum Einsatz, welches Kampfhandlungen eines Charakters erst dann erlaubte, wenn dessen Balken voll aufgeladen war. Danach standen typische Aktionen wie "Angriff" oder "Items" zur Verfügung. Mit zunehmender Spieldauer wurden jedoch mehr Optionen frei geschaltet (z.B. das beschwören von Summons), die man nach eigenem Belieben verteilen konnte. Im Gegensatz zu vielen heutigen RPG’s, waren die Klassen der Charaktere nicht festgelegt und alle konnten alles erlernen. Somit durfte man sein persönliches Dreamteam zusammenstellen, ohne Sorge zu tragen, Charaktere mit falschen Abilitys/Skills benutzen zu müssen.

    Prinzipiell verlief es folgendermaßen: Jede Waffe und Rüstung beherbergte eine verschiedene Anzahl an Slots. In diese Slots konnte man die so genannten "Substanzen" (= Magie/Spezialfertigkeiten) verteilen, um Zugriff auf die verschiedensten Zaubersprüche und Spezialangriffe zu erhalten. Je mehr Slots, desto mehr Angriffe standen letztendlich zur Verfügung. Das Besondere hierbei waren jedoch Slots, die miteinander verbunden waren. Sie erlaubten Kombinationen. Nehmen wir z.B. die einfache Substanz "Feuer". Normalerweise wird bei einem Gegner dadurch Feuerschaden verursacht. Kombiniert man aber die Substanz "Feuer" mit der Substanz "Alle", ließen sich plötzlich alle Gegner im Kampf attackieren. Dies ist natürlich nur ein einfaches Beispiel gewesen und sollte für Niemanden eine allzu große Herausforderung darstellen. Für Profis gab es aber ebenfalls eine Menge Spielraum für Experimente.Yuffie Kisaragi Kombinierte man etwa die schwer zu beschaffende Substanz "Endgültiger Angriff" mit der Summon-Substanz "Phönix", wurde man fast unbesiegbar: Wie Phönix aus der Asche, erlaubte diese Kombination die komplette Wiederbelebung der gesamten Party, sofern sich genügend Magiepunkte auf dem Konto des ausführenden Charakters befanden.

    Wie jetzt schon mehrfach erwähnt, kamen in FFVII so genannte Summons zum Einsatz. Diese gab es zwar auch schon in FFVI, nur wurden ihre Auftritte dieses Mal stark erweitert. Nicht selten dauerte die Animation bis zu einer Minute und konnte nicht abgebrochen werden, dafür wurde man aber mit beeindruckenden und spektakulären Angriffen belohnt, die technisch ebenfalls überzeugten. Sie wurden mit FFVII zu einem Markenzeichen der Serie und gehören in jedes gute Final Fantasy. Das folgende Video zeigt euch die "Ritter der Runde", die stärkste Summon in FFVII:




    Die Präsentation

    Vincent ValentinePräsentiert wird das Spiel aus einem Mix vorgerenderter Hintergründe und Figuren und Objekte bestehend aus Polygonen. Das mag zwar teilweise leicht befremdlich wirken, da nicht immer ein sauberer Übergang geschaffen wurde, die Detailverliebtheit überzeugte jedoch, die es so vorher noch nicht zu sehen gab. Die Zaubereffekte während eines Kampfes verdienen ebenfalls eine Erwähnung. Während sie Anfangs noch nicht viel hergeben, steigern sie sich von Stunde zu Stunde. Zauber der höheren Stufe entfachen dann ein wahres Feuerwerk und lassen den Bildschirm beben. Was es vorher auch noch nicht in dieser Perfektion zu sehen gab, sind die zahlreich eingestreuten Full Motion Videos (FMV), die teilweise nahtlos in das Geschehen übergingen und für viele ein gewaltiger Sprung Richtung Hollywood darstellten.

    Eine ebenfalls sehr starke Komponente von FFVII ist die Musik. Nobou Uematsu hat ganze Arbeit geleistet und einen Soundtrack abgeliefert, der zu keiner Zeit unpassend oder nervig auffällt. Die Musik spiegelt viele Storyabschnitte perfekt wieder und untermauert sie mit der passenden Atmosphäre. Allein schon solche Stücke wie "Aeris Theme" oder "One-Winged Angel" aus dem finalen Kampf, gelten auch heute noch als absolute Meisterwerke. Ich denke gerne an eine Schlüsselszene mit Aeris, in der ihr eigenes Theme Verwendung findet und die Intensität der Traurig- und Trostlosigkeit ungemein verstärkt. In keinem anderen Spiel habe ich so etwas jemals wieder erlebt.


    Fazit

    Cait SithFür mich wurde nicht der 17. November 1997 zu einem besonderen Tag, es wurde erst der 29. Juli 1998. Und das, obwohl ich über drei Jahre gespannt auf Final Fantasy VII gewartet habe. Es lag an einer Demo, die ich ca. einen Monat vor Release spielen konnte. Sie schockierte mich! "Soll das tatsächlich das Spiel sein, auf das ich so lange warten musste?" Nein, die Demo konnte mich keine Sekunde überzeugen, die kurzen Einblicke in das Gameplay nervten mich bereits nach wenigen Minuten und grafisch wurde ich ebenfalls enttäuscht. Von wegen fantastischer Effekte und bombastischer Optik. Es war höchstens "Ok"… Für mich brach eine Welt zusammen, meine ganzen Hoffnungen steckten doch alleine, in diesem einen Spiel. Der 29. Juli 1998 sollte sie aber wieder wecken. Bei einem Besuch meines Bruders erblickte ich im Hintergrund Final Fantasy VII auf seinem PC. Sofort war die Enttäuschung vergessen und ich war wieder Feuer und Flamme! Ich musste feststellen, dass es ein Fehler war, diese Art von Spiel nach einer 30minütigen Demo zu beurteilen, denn vier Stunden später wusste ich: Dieses Spiel wird meine Laufbahn als Zocker revolutionieren. Nach Jahren mit Geschicklichkeits-Spielen und leichter Abenteuer-Kost war die Zeit reif, für ein erwachseneres Erlebnis. Sei es die Story, die Charakterzeichnung, die Welt, die Technik - all das bedeutete für mich eine neue Erfahrung und ich genoss jede Sekunde dieses fantastischen Abenteuers. Es macht mich traurig zu wissen, dass dieses Spielerlebnis einmalig gewesen sein wird und ich nie wieder diese Intensität bei einem Spiel spüren werde. Danke Squaresoft, für das für mich beste Spiel aller Zeiten!!!


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  3. #2
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    Habs zwar nie gespielt und mich auch net dafür interressiert, aber allein der Mühe gebührt ein Danke



  4. #3
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    Vielen Dank! Für dieses Spiel hat sich die Mühe aber gelohnt, ich würde es immer wieder tun.

  5. #4
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    Ich liebe solche Artikel. Daher auch ein Danke von mir. Ich habe das Spiel noch nie durch gespielt, aber einige Stunden doch schon in dieser Welt verbracht. Hatte mich jedoch nie wirklich so begeistert, wie ein westliches Rollenspiel.
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  6. #5
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  7. #6
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    Boah, wie geil Toni!!! Werde grade ganz melancholisch War mein erster FF Teil und hat mich sowas von begeistert.... Hab damals immer meinen Fernseher und meine PS1 mit in die Kaserne genommen, und meistens hatte ich beim Zocken eine kleine Traube um mich rum, weil alle das Spiel sehen wollten, bzw wissen wollten, wie es weitergeht

    Respekt für den Artikel!!

  8. #7
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    Quote Originally Posted by MaX PoWeR View Post
    Werde grade ganz melancholisch
    So soll es ja auch sein, mir geht es schließlich nicht anders.

    Hehe, nette Geschichte übrigens. Nur konntest Du das Spiel in dieser Umgebung überhaupt richtig genießen? Da braucht es doch absolute Ruhe, um so richtig eintauchen zu können.

  9. #8
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    Ach, war schon ok, hab ja nicht das komplette Spiel so durchgespielt. Generell war ich Heimschläfer, nur wenn ich auf Lehrgang war, hab ich in der Kaserne gepennt, und am WE war man auch da z.H.

  10. #9
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    Es macht mich traurig zu wissen, dass dieses Spielerlebnis einmalig gewesen sein wird und ich nie wieder diese Intensität bei einem Spiel spüren werde.
    Also FF8 hat mich auch tierisch mitgerissen :O
    9 erst heutzutage (!). Teil 9 sollte man nicht im Teenageralter spielen, sonst wird einem die ganze Thematik, die sich um die Vergänglichkeit des Seins dreht, überhaupt nicht wirklich bewusst.
    Teil 9 hatte mich beim erneuten durchspielen im ü20 Alter plötzlich viel mehr umgehauen

    Ach ja, tolle Review, war einfach ein geiles Spiel
    In ähnlichem Maße haben mich nur Knights of the old republic und Planescape Torment mitgerissen.

    Ich hab ja mal vor Urzeiten in einem anderen Forum ein Planescape Torment Review geschrieben, weil das einfach kaum ein Schwein gespielt hat, um vielleicht den ein oder anderen zum Spielen zu animieren
    Aber war verlorene Liebesmüh und hier würde ich vermutlich auch niemanden dazu bekehren

  11. #10
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    Ich habe bis zur Hälfte gespielt, dann kamen andere tolle Spiele heraus. Es war für mich einfach schon zu spät, um dieses Spiel zu spielen. Ich glaube erst 8 Jahre nach Veröffentlichung.
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