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  1. #11
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    eher letzteres
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  2. #12
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    ok, denke auch so, gerade graka und platte für 500 bestellt, das kann also nix taugen

  3. #13
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    Das mag ja alles ganz toll sein, das Problem an so einem Steam-OS ist aber immer noch, dass es eben nur Steam ist, sprich wo sind die ganzen anderen Spiele?
    Für mich ist das, solange es da zum Beispiel keine Blizzard und EA Titel drauf gibt, eher nutzlos und ein Schuss in den Ofen. Warum sollte man den Markt noch weiter fragmentieren? Zumindest auf einer Konsole hat man, bis auf die paar Exklusivtitel, in der Regel ALLE Titel verfügbar.

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  4. #14
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    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih EA!!!!!
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  5. #15
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    Stimmt, Fifa und Battlefield spielt hier sicher nicht einer

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  6. #16
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    nur auf mich bezogen . Ich spiele keins der beiden Spiele. Bin wieder auf pro evo umgestiegen.
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  7. #17
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    Default Laut Paradox bei gleicher Hardware bessere Performance als Windows

    Valves SteamOS ist derzeit in aller Munde, wird es doch nicht nur einige 2014 erscheinende Konsolensysteme antreiben und damit für weitere Konkurrenz auf dem Konsolenmarkt sorgen, sondern offenbar auch in den Wettbewerb mit Windows als bevorzugtes Betriebssystem für Gamer treten.

    Und zumindest in letztgenanntem Falle scheint SteamOS gute Chancen zu haben. Dieser Ansicht ist man zumindest beim Entwicklerstudio Paradox Entertainment:

    »Wir entwickeln nun bereits seit einer ganzen Weile für SteamOS und im Grunde genommen ist es dasselbe wie die Linux-Version von Steam. [...] Wir denken, dass SteamOS großartig für Gamer ist, da es bei gleicher Hardware eine besser Performance als Windows bietet«, so Studio-Manager Johan Andersson gegenüber pcgamer.com.

    Das Unternehmen deutete übrigens zugleich auch an, zahlreiche seiner Spiele auch auf SteamOS lauffähig zu machen. Konkret wurde man diesbezüglich jedoch nicht.
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  8. #18
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    Default Valve stellt Steam Controller vor

    Mit dem Steam Controller komplettiert Valve seine Vorstellungsreihe. Das Gamepad soll mit einem Berührungsbildschirm und Touchpads ausgestattet sein, die auch haptisches Feedback ermöglichen.

    Nach SteamOS und der Steam Gaming Machine hat Valve jetzt den Steam Controller vorgestellt. Das Gamepad hat statt der üblichen Analogsticks zwei Touchpads, die durch Bewegungen der Daumen gesteuert werden können. Sie sollen mit hochauflösenden Sensoren arbeiten. Selbst First-Person-Shooter sollen so dank genauer Positionssteuerung spielbar sein. Die beiden Touchpads sollen sich zudem anklicken lassen. Valve Chef Gabe Newell hatte bereits angedeutet, einen solchen zu entwickeln.





    Außerdem hat Valve Elektromagnete in die Touchpads eingebaut, die ein haptisches Feedback geben. Sie sollen eine vielfältige und präzise Kontrolle über die Frequenz, Amplitude und Bewegungsrichtung erreichen und Spielern so Geschwindigkeit, Wegbegrenzungen oder andere Ereignisse im Spiel übermitteln. Selbst Schallwellen werden die beiden Touchpads laut Valve vermitteln können.

    Übersichtskarten auf dem Gamepad

    Ein in der Mitte des Gamepads platzierter hochauflösender Bildschirm stellt verschiedene Aktionen in einem Spiel zur Verfügung, durch die der Spieler blättern kann. Mit einem Klick wird der Spieler einzelne Aktionen auswählen und auslösen können. Über ein von Valve bereitgestelltes API für das Gamepad lassen sich beispielsweise Übersichtskarten auf dem Berührungsbildschirm anzeigen. Der Inhalt des Bildschirms wird im Spiel eingeblendet.

    Zusätzlich hat der Controller 16 Knöpfe, zwei davon auf der Rückseite des Geräts. Die Hälfte der Knöpfe sollen sich mit dem Daumen betätigen lassen, wobei sich die Knopfbelegung beliebig konfigurieren lässt. In einem Legacy-Modus ersetzt der Steam Controller bei Bedarf auch Tastatur und Maus.

    Valve will die Community in den Entwicklungsprozess einbinden und dazu entsprechende Werkzeuge zur Verfügung stellen, "die es unseren Nutzern ermöglichen werden, bei allen Aspekten in der Praxis teilzunehmen, von der industriellen Formgebung bis hin zur Elektromechanik."

    Entwickler über Steam Controller: "Mit Worten schwer beschreibbar"

    Am Freitag hat Valve seine Woche der Ankündigungen abgeschlossen mit der Vorstellung des Steam Controllers. Das Gamepad bricht mit dem üblichen Design und verzichtet komplett auf Analogsticks, sondern setzt stattdessen auf Trackpads. Dadurch soll sich der frei konfigurierbare Controller auch als Mausersatz eignen.

    Im eigenen Firmensitz hatte der Hersteller diversen Entwickler schon früher Zugang zum neuen Eingabegerät gewährt, wie Gamasutra berichtet. So merkt Dan Tabar von Data Realms an, dass sich selbst einzelne Bereiche des Trackpads genau konfigurieren lassen. Bei Spielen, die den Controller nicht nativ unterstützen, könnte man z.B. den oberen Bereich auf Shift+W festlegen, sodass die eigene Figur in Ego-Shootern dann rennt. Man könne die Pads wahlweise auch vierteln oder achteln für die Belegung.

    Tabar betont auch: Die Touchflächen seien nicht vergleichbar mit den Touchpads, die bei Notebooks zum Einsatz kommen.

    Quote Originally Posted by Tabar
    Alle denken, 'Ach du Scheiße, die ersetzen Analogsticks durch Trackpads.' Aber das ist überhaupt nicht wie ein Laptop-Touchpad. Es fühlt sich einfach gut an. Es ist schwierig, das mit Worten zu beschreiben.

    Wenn du deinen Daumen in einen äußeren Bereich bewegst, dann fühlst du das. Die Zonen auf dem Trackpad sind unabhängig voneinander.
    Quote Originally Posted by Chris Remo von Double Fine
    Wir haben es angestöpselt und es hat einfach funktioniert. Wir hatten das nicht irgendwie unterstützt im Spiel. Es hat wirklich, wirklich gut funktioniert. Ich war sehr beeindruckt von der Maus-Nachahmung. Es fühlt sich nicht wie ein Trackpad an.
    Remo zufolge gibt es einen kleinen Lautsprecher am Controller, über den ein "Tick"-Geräusch kommt in Abhängigkeit davon, wie schnell man seine Daumen über das Trackpad bewegt.

    Es klingt so, als ob es da tatsächlich eine Mechanik gibt, wodurch es sich auch mechanisch anfühlt, aber nicht auf klobige Art und Weise. Es ist high-tech-mäßig und präzise. Ich kann Trackpads auf Laptops nicht ausstehen, aber das hier hat sich wirklich gut angefühlt. Es gibt da im Prinzip keine Lernkurve hinsichtlich der Genauigkeit.
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  9. #19
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    In dem bereits hartumkämpften Markt der Spielkonsolen meldet sich ein neuer Rivale an. Der Spiele-Entwickler Valve kündigte am späten Mittwochabend eine eigene Familie von Spiele-Geräten an. Einen ersten Prototyp mit dem Namen Steam Machine will das Unternehmen selbst produzieren.

    Zudem sollen ab 2014 verschiedene Konsolen in Zusammenarbeit mit mehreren Hardware-Partnern auf den Markt kommen. Die Konsolen werden mit dem auf Linux basierenden Betriebssystem SteamOS laufen, das Valve am Montag vorgestellt hat. Auf der Basis des offnenen Systems sollen technische Veränderungen künftig schneller realisiert werden können. Das System ist auf den Einsatz großer Bildschirme wie etwa den Fernseher im Wohnzimmer optimiert und soll demnächst kostenfrei zur Verfügung stehen.

    3000 Titel zum Testen

    Zunächst sollen 300 ausgewählte Steam-Nutzer Prototypen zum Testen bekommen. Die Serienmodelle verschiedener Hersteller sollen sich bei Preis, Größe oder Geräuschpegel unterscheiden, hieß es. Die bisherigen Steam-Kunden müssten auch nicht ihren Spiele-PC durch die Konsolen ersetzen: "Alles, an dem wir in den letzten zehn Jahren für Steam gearbeitet haben, wird auch in Zukunft weiter verfügbar sein."

    Die Tester sollen auf das Spiele-Angebot bei der Steam-Plattform zugreifen könnten. Dort gibt es rund 3000 Titel im Angebot. Davon seien Hunderte bereits auf SteamOS übertragen worden, weitere kämen hinzu. Valve bietet SteamOS als freies und kostenloses Betriebssystem an, das Nutzer auch auf ihren eigenen Geräten installieren können. Wie bei den Konsolen großer Hersteller kann man mit SteamOS auch Musik und Filme abspielen.

    Gute Chancen auf dem Markt

    Valve steht hinter der Spielereihe "Half-Life" und der Plattform Steam, über die rund 50 Millionen Nutzer PC-Spiele herunterladen oder streamen. Umsatzzahlen nennt das Unternehmen bislang nicht. Marktforscher schätzten aber, dass Valve rund 1,1 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr mit Spielen per Download gemacht hat, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg.

    Mit seiner großen Nutzer-Basis und der breiten Community von PC-Spielern habe Valve ein großes Potenzial, die etablierten Spielepattformen herauszufordern, sagte Piers Harding-Rolls, Analyst von IHS Screen Digest, laut Bloomberg.

    Das Spielegeschäft ist derzeit in Bewegung. Die etablierten Schwergewichte bekamen neue Konkurrenz von kostenlosen oder extrem günstigen Spielen für Smartphones und Tablets. Sony und Microsoft versuchen im kommenden Weihnachtsgeschäft, mit den neuen High-Tech-Konsolen Playstation 4 und Xbox One ihren Platz zu verteidigen. Nintendo hofft, dass mit attraktiven Spielen auch der bisher schwache Absatz der Konsole Wii U anzieht.
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  10. #20
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    Also mir gefällt die Idee dahinter sehr gut. Eine Konsole mit Steam. Bei dem günstigen Preis, werde ich es mir wohl neben der neuen PS4 stellen. Endlich kann ich PC und Konsole auf der Couch schön verbinden.
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