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  1. #21
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    Was haltet ihr von diesem Controller?
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  2. #22
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    Müsste ihn erstmal in der Hand gehabt haben, ansonsten kann ich mit diesen "Knöpfen" nichts anfangen.

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  3. #23
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    Im ersten Moment hört sich das ganze ja gut durchdacht an, der Praxis-test wird es aber dann zeigen ob die Pads wirklich für die Daumen dann auch so gut zu bedienen sind wie es angepreist wird.

    Shooter und Konsole passen für mich einfach nicht zusammen da wird der neue und vielleicht gute Controller auch nichts daran ändern.

  4. #24
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    Die Presse die den Controller schon in die Hand nehmen durfte ist eigentlich sehr zufrieden. Ich glaube das könnte was werden und dadurch das der Preis der Konsole so niedrig ist, ist das ganze schonmal eine überlegung wert.

  5. #25
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    Default Video stellt Controller vor

    Valve hat Ende September nicht nur eine PC-Zertifizierungs-Idee namens "Steam Machines" vorgestellt, deren erste Geräte 2014 erscheinen sollen, sondern auch einen dazu passenden und couchtauglichen Controller (wir berichteten). Wegen seiner ungewöhnlichen Optik, der Gestaltung der Tasten und dem Fehlen von Sticks oder Steuerkreuz wurde er unter Spielern heiß diskutiert – lässt sich wirklich durch zwei runde Touchpads jedes beliebige Spiel steuern?

    Nun hat Valve ein knapp viereinhalb Minuten langes, englisch kommentiertes Video veröffentlicht, in dem der Steam Controller vorgestellt wird. Im Video kommt der Controller bei den Spielen Portal 2, Civilization 5, Counter-Strike Global Offensive und Papers, Please zum Einsatz. Im Bild ist dabei ständig ein Ausschnitt eingeblendet, in dem der Controller nebst Spielerhänden zu sehen ist. In der Regel wird auf das linke Touchpad die W-A-S-D-Steuerung gelegt beziehungsweise das Scrollen bei Civilization 5, und die rechte steuert den Mauszeiger beziehungsweise die 3D-Kamera.

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  6. #26
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    uff..... ich weiß nicht. Das ist ja eine Touchbedienung. Dieses ständige nachziehen... muss man mal gefühlt haben wie es sich auch nach 2 Stunden noch so anfühlt. Ich könnte mir vorstellen, dass einem der Daumen dann weh tut.
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  7. #27
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    Hm schaut aus wie ne Maus-Sensitivity von 0.05

    Ich Persönlich finde die Pads aber besser als die Sticks, damit konnte ich noch nie was anfangen.
    Wenn ich die dann noch einigermaßen gut Konfigurieren kann wäre ich zufrieden.

  8. #28
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    Ich finds weiterhin gut!

  9. #29
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    neue Infos zur Box...

    Im Rahmen der CES ließ es sich Valve-Chef Gabe Newell nicht nehmen, die ersten Hersteller der Steam Machines, also Spiele-PCs mit Steam OS, persönlich zu präsentieren. Den Anfang machen gleich dreizehn Anbieter: Alienware, Alternate, CyberPowerPC, DigitalStorm, Falcon NorthWest, Gigabyte, iBuyPower, Materiel.net, Next, Origin PC, Scan, Webhallen und Zotac. Nicht alle davon wird es in allen Ländern geben.

    Die Ansätze der Hersteller sind grundverschieden: Das Gros setzt auf Standardkomponenten wie Mini-ITX oder Micro-ATX in kompakten Gehäusen; Gigabyte und Zotac bieten ihre bekannten Mini-PCs künftig zusätzlich mit Steam OS an. Eigens für Steam OS entwickelte Systeme gibt es von Alienware, iBuyPower und Scan. Statt an klobige PC-Gehäuse erinnern sie eher an wohnzimmertaugliche Spielkonsolen – die Steam Machines von Alienware und Scan sind jedoch viel kleiner sind als Playstation 4 oder Xbox One.

    Auffällig: Abseits von Gigabytes Brix-Würfelchen mit Iris-Pro-GPU setzt keine der gezeigten Steam Machines rein auf integrierte Grafik. Die Preise beginnen dort, wo die kürzlich gestartete Konsolengeneration auch liegt – also zwischen 400 bis 500 US-Dollar. Nach oben ist aber viel Luft, je nach Ausstattung soll so mancher Steam-Spiele-PC bis zu 6000 US-Dollar kosten. Ausführliche Details zu den angedachten Konfigurationen und Preisen (sofern bereits bekannt) liefert eine Broschüre.

    Wer eine Steam Machine vertreiben möchte, muss den Spielcontroller beilegen und Steam OS aufspielen. Letzteres muss die Festplatte oder SSD nicht exklusiv belegen – auch ein Dual-Boot-Betrieb mit Microsoft Windows funktioniert. Gerade für Spieler ist das eine wichtige Nachricht, schließlich laufen die meisten Top-Spiele nicht unter Linux.

    Ob Valve seine an Betatester verteilte hauseigene Steam Machine selbst verkaufen wird, ist noch nicht endgültig entschieden. Valve bedauerte auf der Presseveranstaltung ausdrücklich, dass der Betatest derzeit nur in den USA stattfindet: Er war für zahlreiche weitere Länder angedacht, doch die Prototypen haben anders als bei der Entwicklung vorgesehen eine für Europa notwendige EMV-Zertifizierung nicht geschafft. Man sei aber am Überlegen, ob eine zweite Welle mit überarbeiteten, Europa-tauglichen Geräten "Sinn" ergebe.

    Die derzeitigen Prototypen von Valves Spielecontrollern haben noch vier zentrale Buttons statt des geplanten mittleren Touchscreens. Anstelle von Analogsticks oder Steuerkreuzen gibt es zwei kreisrunde, nach innen gewölbte Sensorflächen. Zu den zwei Schultertasten pro Seite gesellt sich noch eine dritte Taste an der Rückseite der Griffe. Die Prototypen laufen ausschließlich per Kabel; finale Versionen sollen per Funk die Verbindung suchen. Valves eigene Steam Machine, die samt Gesamtkonzept derzeit von 300 Betatestern auf Herz und Nieren geprüft wird.

    Valves Steam Controller passt in große Hände. Die kabelgebundene Version fühlte sich angenehm leicht an. Eine kabellose Variante gab es nicht zu sehen. Wer Playstation- oder Xbox-Controller kennt, muss sich an den Steam Controller gewöhnen. Nicht nur gibt es hier runde Sensorflächen statt Analog-Sticks: Der ganze Controller liegt anders in der Hand, da die Griffe nach vorne gewölbt sind – nur so können die Daumen bequem auf den beiden Sensorflächen aufliegen.

    Bis zum finalen Controller hat Valve noch viel Arbeit vor sich, wie man freimütig erzählte. So wird aufgrund des Feedbacks der Betatester wohl noch einmal das Button-Layout geändert und der zentrale Touchscreen fehlt auch noch. In der nächsten Revision soll zudem die Funkschnittstelle eingebaut werden. Ob es Bluetooth wird oder etwas anderes, werde derzeit evaluiert: Bluetooth wäre die erste Wahl, doch es sei unklar, ob die Bandbreite für den kleinen Touchscreen ausreiche. Bis Mai muss der Controller laut Valve fertig sein und in die Massenproduktion gehen, damit in der zweiten Jahreshälfte die fertigen Steam Machines samt Controllern verkauft werden können. Im Handel soll der Controller auch einzeln erhältlich sein.

    Steam OS selbst ist derzeit noch eine große Baustelle. Dies sei hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass man sehr spät die zugrunde liegende Distribution gewechselt habe. Ursprünglich war Ubuntu als Basis vorgesehen, doch weil rechtliche Fragen zu einigen Zusatzkomponenten unklar waren, sei man kurz vor knapp auf Debian umgestiegen. Dort habe man einiges selbst programmieren müssen, was Ubuntu bereits dabei gehabt hätte.

    Schließlich überlegt Valve, ob es eine Performance-Einteilung à la dem mit Windows 8.1 verschwundenen Windows Performance Index für die stark unterschiedlichen Steam Machines geben soll. Für unbedarfte Nutzer ist es schließlich unmöglich, festzustellen, ob und wie gut ein Spiel auf der jeweiligen Steam Machine läuft. Ein automatisches Konfigurations-Tool ähnlich Nvidias GeForce Experience wäre ebenfalls schön, ist aber wiederum nicht vorhanden. Möglicherweise will Valve hier die Community heranziehen: Man war auf der CES-Veranstaltung voll des Lobes für die Community, die viele kleine und größere Bugs und Unstimmigkeiten rund um Steam OS gelöst und zudem Hilfsmittel wie eine Kompatibilitätsliste in Eigenregie erstellt habe. (mue)

  10. #30
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    Allmählich zweifle ich an diesem System. Es gibt einfach zu viele unterschiedliche Systemzusammenstellungen Man kann es gar nicht vergleichen mit einer Konsole. Hier handelt es sich schlichtweg um einen PC mit einem besonderen Betriebssystem, speziell für Spieler. Der Vorteil für Entwickler bei Konsolen ist ja, dass sie das immer gleich bleibende Konsolensystem optimal ausnutzen können. Hier macht ja jeder Hersteller wieder sein eigenes Ding. Ich glaube nicht, dass ähnlich wie bei den Konsolen, hier auch von einer sechsjährigen Laufzeit ausgegangen werden kann. Schließlich gibt es Systeme die 300 € kosten und Systeme die 6000 € kosten. Wie soll da ein Entwickler einen gemeinsamen Nenner finden.

    Ich lasse mich aber gerne überraschen. Vielleicht entwickelt sich das Ganze ja noch im positiven Sinne. Schön wäre es, denn ich hatte eigentlich vor so eine Maschine in mein Wohnzimmer zu stellen.
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