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Thread: Xbox One

  1. #11
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    Quote Originally Posted by Voodoo View Post
    Was ist denn eine Live Action Serie?
    http://en.wikipedia.org/wiki/Live_action

    Ist eigentlich nur eine Begriffsspielerei.

  2. #12
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    ok, also ohne Animationen. Das klingt ja net schlecht.
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  3. #13
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    Hier auch nochmal alles zusammengefasst. Vieles davon steht bereits in vorherigen Beiträge, aber die eine oder andere neue Info ist vielleicht drin.

    Alle wesentlichen Daten zur Konsole im Überblick Am Dienstag hat Microsoft wie vor Wochen angedeutet seine dritte Konsole vorgestellt. Wirkliche Überraschungen gab es dabei kaum zu vermelden - dank der Gerüchteküche waren zentrale Details schon seit Monaten im Umlauf gewesen. Dazu gehörte allerdings nicht der Name: Das System heißt nicht "Xbox", "Xbox Fusion" oder "Xbox Infinity", sondern "Xbox One".

    Die Hardware

    Die folgenden Daten hat Microsoft bis dato bestätigt:

    • Blu-ray-Laufwerk
    • 500-GB-Festplatte
    • 8 GB RAM
    • 3 USB 3.0-Schnittstellen
    • WLAN-Chip (802.11n)
    • HDMI-Ausgang
    • HDMI-Eingang für Fernsehsignal von einem Receiver
    • x86-basierte 64-Bit-CPU mit 8 Kernen

    Zum Prozessor machte der Hersteller bis dato keine genaueren Angaben. Es darf basierend auf den früheren Gerüchten spekuliert werden, dass es sich um eine APU aus dem Hause AMD handelt, die vergleichbar mit dem Chip ist, der in der PlayStation 4 zu finden ist. Älteren Dokumenten zufolge könnte der Grafikkern der Xbox One allerdings etwas schwächlicher sein als sein Sony-Gegenstück.

    Zur Art des Hauptspeichers äußerte sich Microsoft bis dato ebenfalls nicht. Laut früherer Gerüchte kommt hier das günstigere, aber langsamere DDR3-RAM zum Einsatz, während die Konkurrenz bekanntermaßen auf 8 GB GDDR5-RAM setzt.

    Die Festplatte kann nicht einfach ausgetauscht werden. Allerdings wird man externe Datenträger über die USB-Schnittstellen anschließen und für das Speichern von Spielen und anderen Daten nutzen können, wie Engadget berichtet.

    Die Eingabegeräte: Controller-Evolution & Kinect-Pflicht

    Der Controller ist eine Weiterentwicklung seines Vorgängers von der Xbox 360. Größere Neuerungen wie das Touchpad beim DualShock 4 hat sich Microsoft gespart und stattdessen punktuell nachgebessert. Insgesamt soll es über 40 Änderungen an der Hardware geben.

    Das neue Gamepad ist etwas schlanker, da das Batteriefach - nach wie vor wird auf Batterien gesetzt - jetzt besser in den Körper des Controllers eingebettet ist. Microsoft geht auch einen der Hauptkritikpunkte am 360-Pad an und hat das Steuerkreuz des One-Controllers komplett überarbeitet. Dank neuer Rumble-Motoren unter den Schultertasten können Entwickler den Controller jetzt bei Bedarf links, rechts oder wie gehabt komplett rütteln lassen. Vom Gewicht her bewegt sich das neue Eingabegerät in der gleichen Liga wie das 360-Gegenstück. Da man auf ein neues, laut Herstellerangaben flotteres Funkprotokoll setzt, sind alte und neue Controller übrigens inkompatibel und lassen sich nicht an der jeweils anderen Konsole nutzen.

    Die Maulwürfe aus der Entwicklerszene hatten es schon vorweggenommen: Die Xbox One wird standardmäßig mit Kinect ausgeliefert. Hinsichtlich der Spezifikation ist bisher nur bekannt, dass der Sensor Videos mit 1080p-Auflösung erfassen und insgesamt deutlich mehr Details erkennen kann. Pro Sekunde würden 2 GB an Video- und Audiodaten verarbeitet.

    In einem Nebensatz verriet Microsoft, dass Time-of-Flight-Technologie zum Einsatz kommt. Hier dürfte sich wohl die 2010 getätigte Übernahme von Canesta ins Spiel gekommen sein. Dank der neuen Sensoren ist Kinect nicht mehr so anfällig gegenüber bestimmten Lichtverhältnissen. Die Kamera erkennt außerdem, welcher Nutzer gerade an der Konsole zugange ist kann ihn/sie entsprechend anmelden. Bis zu sechs Leute könne gleichzeitig erfasst werden. Dank einiger Spielereien (siehe Wired-Video unten) könnten Entwickler sogar versuchen, Stimmung oder gar Anspannung/Anstrengung zu erkennen. Selbst als Lügendetektor könnte der Sensor fungieren, der sich damit wohl auch subtile Änderungen an der Hautfarbe und Bewegungen zu Nutze macht, wie wir mal vermuten.

    Ein weiteres Details aus der Gerüchteecke, das sich als richtig erwies: Kinect ist Pflicht. Die Xbox One setzt voraus, dass die Kamera angeschlossen und kalibriert ist. Da das System auf Sprachbefehle reagieren soll und Entwickler die Kinect-Funktionalität voraussetzen können sollen, muss man sich natürlich auch damit abfinden, dass das Mikrofon stets mitlauscht. Microsoft betont, Kinect warte nur auf spezifische Aufforderungen - aber dafür müssten natürlich auch alle anderen Äußerungen erst einmal erfasst werden. Die Privatssphäre der Nutzer habe eine hohe Priorität, so die Firma, die erst vor einigen Tagen wegen ihrer Neugier auf Skype ins Gerede kam.

    Keine Heimat für Xbox 360-Software

    Wer den Vorgänger sein Eigen nennt und sich nicht von seine geliebten Retail- und XBLA-Spielen trennen will, muss die Xbox 360 behalten: Die Xbox One ist wie die PS4 aufgrund des Architekturwechsels nicht abwärtskompatibel. Einzig der bisher erarbeitete Gamerscore schafft den Sprung zur neuen Konsole. Chats und Nachrichten sollen generationsübergreifend ausgetauscht werden können. Unterschiede gibt es dennoch: Auf der Xbox One können bis zu 1000 Leute in die Freundesliste gepackt werden.

    Ein XBL-Account lässt sich gleichzeitig auf der Xbox 360 und der Xbox One nutzen: Wer beide Konsolen verwendet, benötigt also nicht zwei Gold-Abos. Wie auf der PS4 lassen sich auch auf der neuen Xbox Spielszenen aufzeichnen, bearbeiten und zu Xbox Live, Facebook & Co. hochladen.
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  4. #14
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  5. #15
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    Wer die Präsentation verpasst haben sollte... hier die Zusammenfassung

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  6. #16
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    Default XBL-Kanäle werden zusammengelegt

    Bei der Xbox One ist der Namenszusatz auch auf Xbox Live Programm. In einem Interview mit Eurogamer.net merkt Phil Harrison an, dass man auf der neuen Konsole die bisherige Trennung des Marktplatzes in drei separate Kanäle für Spiele aufheben wird.

    Statt Games-on-Demand, Xbox Live Arcade und Xbox Live Indiegames wird es dann nur noch einen einzigen Store geben. Vom kleinen Puzzle-Titel bis hin zum riesigen Rollenspiel würde sich die Software auf dem One-Marktplatz an einem Ort versammeln. Man werde auch kleinen Produktionen einen Platz im Rampenlicht gewähren - darüber hinaus könne man Spiele aber auch in Abhängigkeit davon suchen, was im eigenen Freundeskreis oder Land so angesagt ist. Letztendlich werde es eine Mischung aus beworbenen und sozial dargebotenem Angebot geben.
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  7. #17
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    Default "Unser Gebrauchtspielsystem ist sehr kundenzentriert."

    Eines fällt auf: Angesichts der Vorlaufzeit, die Microsoft für die Vorstellung der Xbox One hatte, schien der Konzern in einem Bereich äußerst schlecht vorbereitet zu sein.

    Dass viele Spieler Einschränkungen bei Gebrauchtspielen mäßig begeistert aufnehmen werden, hätte man sich denken können - und dennoch fiel die Kommunikation hier seltsam unheitlich, teils widersprüchlich, oft mehr Verwirrung als Klarheit schaffend aus. Zu guter Letzt musste sich noch Larry Hryb mit einem eiligen Blogeintrag zu Wort melden, bei dem aber auch eher die Dinge ins Auge fielen, die nicht gesagt wurden.

    Angesichts der wild kursierenden Infos bat Phil Harrison die Kollegen von Eurogamer.net noch ein zweites Mal zum Interview, um seine Sicht der Dinge darzulegen. Licht ins Dunkel brachte der Chef der Microsoft Games Studios Europe mit seinen Äußerungen nicht wirklich. Stattdessen versucht er zu erklären, dass der neue Ansatz "sich eigentlich nicht vom disk-basierten der Xbox 360 unterscheidet."

    So könne er seinem Sohn eine Disk geben, damit dieser ein Spiel auf seiner Xbox 360 in seinem Zimmer spielen kann - gleichzeitig könnte beide jenen Titel aber nicht konsumieren. Im Falle der Xbox One könne auch jede Person im Haus spielen. In dem Fall allerdings nur auf Harrisons Konsole oder mit Harrisons Account auf einer anderen One.

    Wie Hryb erläutert Harrison, man könne ein Spiel mit zu einem Freund nehmen und das Spiel dort ohne jegliche Gebühr spielen, wenn man sich mit seinem Account anmeldet. Wenn jener Freund die dann installierte Software später mit seinem eigenen Account nutzen möchte, müsse er es eben im Online-Store freischalten/kaufen.

    The bits that are on the disc, I can give to anybody else, but if we both want to play it at the same time, we both have to own it. That's no different to how discs operate today.
    Wie im Gespräch mit Kotaku merkt Harrison an, es gebe ein System, wie man ein Spiel wieder bei einem Händler in Zahlung geben kann - dies werde man aber zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.

    We will have a system where you can take that digital content and trade a previously played game at a retail store. We're not announcing the details of that today, but we will have announced in due course.
    Auf die Nachfrage, ob der Käufer eines Gebrauchtspiels dann doppelt löhnt wie beim Online Pass - nämlich für das Spiel selbst, später nochmal für die Aktivierung -, ging Harrison nicht ein, sondern wirft doch tatsächlich: Das Ziel Microsofts sei es, das System "wirklich kundenzentriert, wirklich simpel und wirklich verständlich zu machen."
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  8. #18
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    Default Wired Technik Demo Kinect 2.0

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  9. #19
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    Quote Originally Posted by Voodoo View Post
    Wer die Präsentation verpasst haben sollte... hier die Zusammenfassung
    Ich rate davon ab, fünf Stunden auf die Wand glotzen bringt mehr Spaß!!1

  10. #20
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    Default Wie fühlt sich der Controller an?

    Quote Originally Posted by 4players
    Wie fühlt sich der Controller an?
    Im Rahmen der Vorstellung der Xbox One durften wir zwar noch keine Spiele für die neue Konsole testen, uns im Rahmen von kleinen Tech-Demos aber immerhin einen Eindruck vom neuen Controller verschaffen.

    Schon bei der ersten Berührung stellt man fest: Das Ding fühlt sich verdammt gut an und liegt klasse in der Hand. Alle Knöpfe lassen sich hervorragend erreichen und auch die neuen, etwas kleineren Analogsticks lassen auf eine präzise Kontrolle hoffen. Laut Entwicklern wurde die so genannte "Deadzone" minimiert - also der Bereich, in dem man die Sticks bewegt, aber nichts passiert. Folglich reagiert die Eingabe nicht nur schneller, sondern es steht auch ein größeres Bewegungsspektrum für die beiden Sticks zur Verfügung, die sich jetzt zudem etwas leichter bewegen lassen.

    Ein kleiner Geniestreich ist die Idee, die beiden unteren Trigger mit zusätzlichen Vibrationsmotoren zu den bereits vorhandenen Rüttelmechaniken auszustatten. Egal ob man in den kleinen Techdemos den Herzschlag spürt, eine Laserwaffe oder Flammenzauber abfeuert, ein Auto startet oder beim Abbremsen das ABS rüttelt: Einen derart differenzierten und damit immersiven Rumble-Effekt hat man in einem Controller noch nicht erlebt! Besonders intensiv wird es, wenn alte und neue Vibrationen zusammen wirken oder ineinander übergehen. So fühlt man z.B. eine Art Stereoeffekt, wenn die Spielfigur ihre Waffe in der rechten Hand hält und es beim Abfeuern hauptsächlich auf der rechten Seite des Controllers rüttelt. Kaum zu glauben, dass Sony die Vibrationsmotoren in den Pads zunächst abgeschafft und als "last gen" bezeichnet hat. Nach dieser Erfahrung bin ich umso mehr davon überzeugt: Rumble, ja bitte!

    Eine integrierte Motion-Steuerung, wie Sony sie nach Sixaxis auch wieder mit dem DualShock 4 verfolgt, stand für die Designer bei Microsoft nicht zur Debatte. Zwar habe man damit experimentiert, sei aber zu dem Schluss gekommen, dass man es nicht benötigt. Sollte in Zukunft dennoch ein Bedarf nach einer zusätzlichen Bewegungssteuerung abseits von Kinect bestehen, könnte der integrierte Highspeed-Anschluss eine Lösung darstellen, um eine entsprechende Erweiterung anzubringen.

    Das 360-Pad war (und ist) in vielen Bereichen hervorragend und etablierte sich nicht umsonst als der bevorzugte Controller am PC. Doch einen massiven Schwachpunkt mussten vor allem Freunde von Prügelspielen verdauen: Das schwammige Digipad. Auf der Xbox One scheinen diese Zeiten endlich der Vergangenheit anzugehören, denn beim ersten Probedrücken hinterließ das Steuerkreuz einen erfreulich soliden Eindruck, der auf präzise ausführbare Kombos und Aktionen hoffen lässt.

    Zwar verwendet Microsoft wie schon bei der Xbox 360 ein eigenes Funkprotokoll, doch wird es aufgrund der höheren Geschwindigkeit weder möglich sein, den 360-Controller an der Xbox One zu verwenden, noch wird man den neuen Controller an der aktuellen Konsole nutzen können.
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