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  1. #21
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    Bei ner privaten Krankenversicherung braucht man keine Karte. Ich bin komplett Privat versichert. Der Punkt ist das der Arzt sich gar nicht mit der Krankenversicherung in Verbindung setzen muss, weil er die Rechnung direkt an den Patienten ausstellt. Der Patient kann sich dann mit seiner Krankenversicherung auseinandersetzen! Die eGK wird es für Privatpatienten von daher wohl nicht geben!

  2. #22
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    Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber spätestens wenn du mal im Krankenhaus liegst und VOR der Behandlung abgeklärt wird, ob deine PKV die evtl. spezielle Behandlung überhaupt übernimmt, biste ganz glücklich, dass du da selber nichts mit zu schaffen hast, eine Karte haben auch die privat Versicherten.

    I don't want to be a product of my environment. I want my environment to be a product of me.

  3. #23
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    Aber Sie brauchen keine, wenn man eine will kann man sich natürlich eine holen! Man muss da halt erstmal tätig werden. Im Endeffekt ist das ganze ein Anruf bei meiner Versicherung und die Sagen mir direkt was sie übernehmen, bei Unfällen eigentlich so gut wie alles, hatte da noch nie Probleme. Das ist vergleichbar mit dem Fall eines Unfalls im Ausland, da rufen die meisten auch erstmal bei Ihrer Versicherung an um das ganze direkt zu klären.

  4. #24
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    Gerade wieder mal ein Bericht auf Heise gelesen über das Thema.
    Die ersten Schreien schon wir brauchen die Daten auch, aber lest selbst.....


    BIO Deutschland will die "Datenbasis" der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nutzen. Über Anonymisierungs- oder Pseudonymisierungsverfahren könne dabei das deutsche Datenschutzniveau eingehalten werden.

    Kurz vor der Berliner Medizin-IT-Messe ConHIT und der Biotechnologietage hat sich die Arbeitsgruppe "Bio-IT und Big Data" von BIO Deutschland zum Thema eHealth zu Worte gemeldet und den Referentenentwurf des Gesundheitsministeriums für ein e-Health-Gesetz kritisiert. Die forschenden Biotech-Unternehmen bräuchten eine möglichst breite Datenbasis, meint der Verband deutscher Biotechnologie-Unternehmen. Deshalb dürfe es ihnen nicht verwehrt werden, die Datenbasis der eGK zu nutzen. Anonymisierungs- und Pseudonymisierungsverfahren könnten das hohe Datenschutzniveau der eGK absichern und den Forschungsstandort Deutschland stärken.

    In der Projektgesellschaft Gematik, die die elektronische Gesundheitskarte einführt, sind Kassen, Ärzte und Apotheker zusammengeschlossen. Biotech-Firmen sind außen vor. Deshalb fordert BIO Deutschland: "Biotechnologie-Unternehmen müssen in die Entscheidungsprozesse im Hinblick auf die Telematikinfrastruktur und die elektronische Gesundheitskarte eingebunden werden."

    Zugriff auf die Gesundheitskarte

    BioIT-Experten könnten mit dabei helfen, die "Interoperabilitätsstrukturen" und die Transparenz der medizinischen Telematik zu entwickeln, meint BIO Deutschland weiter. Dazu gehöre auch, dass Biotech-Firmen auf die Gesundheitskarte zugreifen dürfen.

    Auf der ConHIT in Berlin werden in der nächsten Woche Komplett-Systeme vorgestellt, mit denen der im Herbst zum Test anstehende Online-Datenabgleich der Versicherten-Stammdaten erfolgen kann. Als nächster Schritt nach dem Karten-Test sollen die Ärzte mit ihren Heilberufsausweisen verschlüsselte Arztbriefe versenden und empfangen können. Auch hierfür werden Verfahren gezeigt.

    Die Messe wird von Annette-Widmann-Mauz, der parlamentarischen Staatssekretärin des Gesundheitsministers mit einer Rede über die Entwicklung der Health-IT eröffnet. Die Keynote bestreitet der Blogger und Strategieberater Sascha Lobo unter dem Titel "Wieviel IT steht uns eigentlich zu?"



    Natürlich muss hier noch der Gesetzgeber zustimmen, aber wer zweifelt dran das sowas früher oder Später kommt. Ich habe zum Glück immer noch keine eGK und fahre damit immer noch ganz gut.

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