Umfrageergebnis anzeigen: Wie findest Du das Spiel, nachdem Du es gespielt hast?

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Ergebnis 11 bis 18 von 18
  1. #11
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    Ich habe jetzt ungefähr 100 Spielstunden hinter mir (kann man irgendwo sehen, wie lange man gespielt hat? Konnte es leider nirgends finden). Auch wenn ich nicht durch bin, möchte ich meine Meinung schon mal kund tun. Für mich ist es das beste Rollenspiel aller Zeiten. Vielleicht sogar das beste Spiel. So etwas ist aber natürlich immer schwer, besonders genreübergreifend, zu behaupten.

    Das Spiel beeindruckt durch absolut geniale Dialoge, Quests und Szenerie. Zum ersten Punkt: Jeder, der Rollenspiele konsumiert, dürfte es kennen. Schlecht geskriptete oder unpassende Dialoge. Zu kitschig oder Klischee behaftet. Hier passen die Dialoge einfach genial. Wie in einem gut gemachten Film kommen die Emotionen perfekt rüber. Sie sind interessant und passend.

    Dementsprechend gut und kreativ sind die Quests ausgefallen. Weg vom Einheitsbrei ala "Hole 20 Fische aus dem See, pökel sie mit Salz und überreiche sie meiner Tante am Haus hinterm See am Ende der Welt" oder "töte 20 Ratten" sind die Quests auch hier sehr interessant und einzigartig gestaltet. Obwohl ich schon gefühlt 100 Quests abgeschlossen habe, hatte ich nie ein Gefühl der Langeweile oder künstlichen Streckung. Dabei wird häufig nicht zwischen Schwarz (Böse) und Weiß (Gut) unterschieden und so den Spieler häufig Entscheidungen abverlangt, die unter die Haut gehen. Wie ich bisher, durch Gespräche mit Freunde herausfinden konnte, haben die Entscheidungen auch kurzfristige Einflüsse auf die Zukunft. Leider ist mir jedoch noch nichts so gravierendes vorgekommen wie in Teil 2, als sich ganze Kapitel unterschieden.


    Und der letzte beeindruckende Part des Spiels ist die Szenerie. Die Welt ist so schön lebendig und eindrucksvoll designed, dass mir häufig die Kinnlade runterklappte und ich mich andächtig eine Weile umschaute, nur um die Aussicht zu genießen. Dabei ist die Grafik an sich nicht auf dem technischen Stand, den ich erhofft habe. Ich habe also schon besseres gesehen. Doch die Burgen, Leuchttürme, Höhlen usw sehen so authentisch aus, dass dies wirklich alles mehr als wett macht. Es scheint nichts geskriptet zu sein. Ich werde die Tage mal ein Video von einer Szene auf YouTube hochladen, die mich erst kürzlich begeistert hat. Mein erstes Mal in der Stadt Novigrad. Vor den Toren der Stadt hatte eine Schlacht statt gefunden, weshalb das aufgezogene Gewitter hier wirlklich beeindruckend wirkte.

    Wer es noch nicht gekauft hat, sollte es tunlichst tun. Es lohnt sich!
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  2. #12
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    Sehr schön
    Im Herbst/Winter werde ich es mir holen



  3. #13
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    Ich habe das sogar schon, aber wollte erst Pillars of Eternity fertig spielen.
    Dumm nur das ich die nächsten 8 Wochen in Dänemark hänge...

  4. #14
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    Wow! Einfach nur Wow! Vor einigen Tagen habe ich dieses Mammut Rollenspiel nach vielen vielen Stunden durchbekommen. Ich habe mir vor einigen Monaten die PS4 Version gekauft, weshalb ich mich nur auf diese Version des Spiels beziehe. Wer die Vorgänger kennt, weiß, dass CD Projekt zwar richtig tolle Welten erschaffen kann, aber diese, zumindest am Anfang, ziemlich verbuggt sind. Erst die Enhanced Versionen waren sehr gut spielbar. Dies war hier jedoch nicht der Fall. Durch ihr konsequentes Nachpatchen wurde das Spiel auch von Woche zu Woche runder und teils umfangreicher. Einfach fantastisch, was dieses unabhängige Studio vollbracht hat.

    So viele Elemente des Spiels beindrucken, dass man gar nicht weiß wo anfangen. Noch nie habe ich eine so tolle Grafik in einem Spiel erlebt. Das liegt weniger daran, dass ich nicht alle Spiele kenne, sondern viel mehr an der einfach meisterlichen Leistung der Entwickler, die man so einfach anerkennen muss. Die Welt ist so riesig und dennoch wirkt jeder einzelne cm handbearbeitet und designed. Dabei wechseln sich regelmäßig sumpfige Gefilde mit hohen Bergen, grünen Wälder oder saftigen Wiesen ab. Gepaart mit den tollen Wettereffekten, wie Gewitter, Sonnenuntergänge, Schnee, Regen usw, bietet das Spiel dem Käufer ein nie dagewesenes Ambiente. Es ist das erste Mal, dass ich in einem Spiel die eingebaute Screenshot Funktion nutzte. Dabei war es egal wohin ich die „Kamera“ richtete, es wurde jedes Mal ein perfektes Motiv für eine Postkarte (Siehe angehängte Bilder).

    Ab und zu ploppen Texturen etwas spät auf, das passiert meistens aber nur nach dem Laden eines Gebiets. Während dem Spielen kommt es eigentlich nie oder nur höchst selten vor. Viel mehr stören die langen Ladezeiten auf der PS4. Da überlegt man sich manchmal zweimal, ob man wirklich so einen „Schnellreisepunkt“ verwenden möchte oder nicht einfach die Strecke mit dem Pferd überbrückt. Leider hat man diese Option nicht am Ende des Spiels, als es Schlag auf Schlag ins Finale geht. Die aufregende und spannende Sequenz an Ereignissen werden jeweils von Ladebildschirmen unterbrochen, die teilweise eine Minute dauern. Darunter leidet sehr die aufgebaute Spannung beim Spieler, der in dieser Zeit stark herunter kühlt. Das war wirklich sehr bedauerlich.

    Nichts desto trotz wird dem Spieler einiges geboten. Nur selten wurde mit den typischen "Hole 20 Salzmakrelen"- oder "Erschlage 10 Ratten"-Aufträge gelangweilt, wie in anderen Spielen, um die Spielzeit künstlich zu verlängern. Stattdessen begeistern die Polen mit den besten Hauptquests und Nebenquests des Genres. Es war eine Freude sämtliche Quests anzugehen, da sie total abwechslungsreich waren und fast jedes Mal ein anderes Erlebnis boten. Keine leichte Kunst bei der Masse an Aufgaben, die dem Spieler erwarten. Beim einmaligen Durchspielen kam ich auf stolze 223 erledigte Quests. Da fällt es auch nicht schwer ins Gewicht, dass die eigentliche Hauptquest lange Zeit gar nicht so aufregend war. Denn die vielen kleinen oder großen Geschichten auf dem Weg zum Finale, z.B. die tragische Geschichte vom Blutigen Baron, die Jungfer Heidelbeer, der selbstteleportierende Turm, das Geisterhaus in Novigrad, der Fluch des Werwolfs, das Leiden unschuldiger Monster und die Geschichte um den Jack the Ripper Novigrads, begeisterten ungemein. Und das ist die herausragende Stärke des Rollenspiels.

    Hier wurde nichts generisch, sondern mit mühevoller Handarbeit und viel Liebe zum Detail erstellt. Dabei gefiel mir, dass es nicht immer eine Frage zwischen Gut und Böse war. Die Welt ist dreckig. Dreckig und gemein. Sie taumelt am Abgrund, seitdem das Imperium von Nilfgaard in den Nördlichen Königreichen eingefallen ist. Lediglich das stolze Redanien stemmt sich noch gegen die Invasoren. Was eine gute Nachricht wäre, hätte der redanische König Radovid nicht die unangenehme Angewohnheit, Zauberkundler und „Anderlinge“ (Elfen, Zwerge) dem Scheiterhaufen zuzuführen. Drumherum drangsalieren Monster, Banditen und andere Armleuchter die verarmte Landbevölkerung, während im umkämpften Niemandsland die Flüchtlinge verelenden.
    Ich finde klasse, dass der Entwickler CD Projekt eine Dreckswelt fernab amerikanischer Plastik-Fantasy inszeniert. Das gehört zum Universum, genauso wie die Beschäftigung mit heiklen Themen à la Rassismus. Der reicht von lodernden Scheiterhaufen im Großen bis zum kleinen Pferdehändler, der sich weigert, an Elfen zu verkaufen.
    Eine Auftragskette konfrontiert sogar mit Alkoholmissbrauch, Vergewaltigung und Abtreibung. Was ebenfalls zu sehen ist, sind Kriegsfolgen. Auf Geralts Pferd Plötze reiten wir über leichenübersäte Schlachtfelder und durch Flüchtlingslager, an jedem zweiten Ast baumeln Erhängte.

    So dreckig wie die Welt, sind auch die Entscheidungen, die man treffen muss. So muss man sich des Öfteren zwischen Tod und Pest entscheiden, die mitunter dem einen oder anderen Spieler längere Zeit Kopfzerbrechen bereiten dürfte. Einfluss auf das große Ganze nehmen diese Entscheidungen, im Gegensatz zu dem Vorgängerspiel Witcher 2, allerdings nicht. Man bekommt zwar immer wieder durch kurze gemalte Videosequenzen die Ausmaße einer Entscheidung aufgezeigt, jedoch ändert sich daran niemals die eigentliche Hauptstory. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel, z.B. in der bereits erwähnten Aufgabe vom Blutigen Baron.

    Ebenfalls erwähnenswert ist die wirklich äußerst gelungene deutsche Vertonung. Der Sprecher von Geralt hat einen Oskar verdient, ebenso der Dialog-Schreiber. Fernab von den meisten Klischees wirkt nahezu jeder Dialog authentisch und glaubwürdig. Hin und wieder spielt der Dialog auch mit den klischeehaften Erwartungen des Spielers, was für lustige Situationen sorgt. Fast immer können wir dank optionaler Fragen mehr über die Hintergründe unseres Gegenübers oder die Hexer-Welt im Allgemeinen herausfinden. Das wäre nicht nötig, um der Story zu folgen, offenbart aber eine Liebe zum Detail, wie sie heutzutage nur wenige Entwickler an den Tag legen.

    Für alle, die das Hexer-Universum nicht in- und auswendig kennen, erklärt das Spiel im sehr guten Glossar die Vorgeschichten aller wichtigen Charaktere, und was sie mit Geralt verbindet. So kapieren auch Neulinge schnell, welche Rechnung der redanische Geheimdienstchef mit dem Hexer offen hat, und woher Geralt den Doppler Dudu kennt. Und was ein Doppler ist. Der Clou bei der Sache ist, dass das Glossar, wie im Vorgänger, im Laufe der Geschichte durch aktuelle Taten oder Entscheidungen erweitert wird. So wird man am Ende des Spiels deutlich mehr über einen Charakter lesen können, als noch am Anfang. Die Texte sind aus der Sicht vom Barden Rittersporn, den besten Freund Geralts, geschrieben und lesen sich wirklich sehr gut.

    Und sollte der Umfang noch nicht groß genug sein, haben CD Project mit Gwint noch ein vollständiges Sammelkartenspiel in das Hauptspiel implementiert. Der Umfang reicht aus, dass manch andere Entwickler daraus ein eigenes Spiel gemacht hätten. Als Sammelkarten-Affiner Typ war das Spiel eine willkommene Abwechslung von der Monsterhatz. Für Spieler, die damit gar nichts anfangen können ist es aber jedoch optional. Gwint kam bei den Großteil der Spieler jedoch so gut an, dass es inzwischen auch als echtes Kartenspiel zu kaufen gibt.

    Der normale Schwierigkeitsgrad ist für die meisten Spieler sehr gut geeignet. Fortgeschrittene Gamer sollten jedoch auf den nächst höheren Schwierigkeitsgrad wechseln, da sie sonst nicht wirklich gefordert werden. Das Benutzen der Tränke war deshalb so gut wie nie von Nöten. Der Vorteil war aber, dass man sich so auf die anderen Elemente des Spiels konzentrieren konnte.

    Nach rund 150 Stunden waren alle Quests erledigt, die meisten Fragezeichen aufgedeckt und das Finale angegangen. Mit einer ordentlichen Portion Wehmut habe ich gemerkt, dass das Spiel, welches mich in den letzten Monaten so beschäftigt hat, nun leider vorbei ist. Sofort stellte sich eine Art Traurigkeit ein, mir lieb gewordene Weggefährten nicht mehr sehen zu können. Zum Glück wird es zwei Erweiterungen geben, bzw. ist mit Heart of Blood bereits das erste Addon erschienen. Die Geschichte um Geralt geht also weiter... erstmal. So schwindet der Wehmut schnell wieder und weicht der Vorfreude viele weitere Stunden in dieser fantastischen Welt verbringen zu können. Witcher 3 ist viel mehr als nur ein fantastisches Rollenspiel, es ist ein neuer Meilenstein und Maßstab für die Kunst des interaktiven Erzählens. Das für mich bisher beste Spiel in meiner wirklich sehr langen Spiele-Historie.

    Absolute Kaufempfehlung!
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    Geändert von Voodoo (17.11.2015 um 10:29 Uhr)
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  5. Der folgende Benutzer bedankt sich bei Voodoo für diesen hilfreichen Beitrag:


  6. #15
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    Welche Quest ist euch besonders in Erinnerung geblieben?
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  7. #16
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    Das macht noch mehr Lust, werde mir das Spiel beim nächstbesten Angebot holen. Hoffe da auf die nächste Woche bei Amazon



  8. #17
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    Ich kann es dir auch leihen, wobei so ein Spiel definitiv als vollpreisspiel gekauft werden sollte um die Entwickler zu unterstützen. preis/Leistung ist bei diesem Spiel einfach phänomenal.
    Geändert von Voodoo (17.11.2015 um 18:13 Uhr)
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  9. #18
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    Heute wars schon im Cyber Monday dabei und ist jetzt auf dem Weg zu mir



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