Also ich weiß nicht wie es euch geht, aber da ich sehr im Internet aktiv bin und oft meine Email Adresse angebe, bekomme ich täglich etwa 50-70 Spam Mails. Davon fliegen etwa 40 sofort durch meinen Spamfilter raus. Dennoch ärgere ich mich über den Haufen Schrott der noch übrig bleibt und ich täglich löschen darf.

Da freut man sich richtig solche Nachrichten zu hören:

Spam-E-Mails mit Kredit-Angeboten erreichen täglich auch das elektronische Postfach des reichsten Mannes der Welt. In einer neuen "Executive-Mail" greift Microsoft-Chairman Bill Gates das Thema Spam auf, das mittlerweile auch ihn selbst betrifft.

Gates Worten zufolge arbeitet sein Unternehmen eng mit Behörden und Wettbewerbern wie AOL oder Yahoo zusammen, um dem Problem der Werbe-Mails Herr zu werden. Microsofts Online-Dienst MSN blockiert zudem täglich 2,4 Milliarden Spam-Mails. Studien zufolge besteht schon heute die Hälfte des weltweiten E-Mail-Verkehrs aus unerwünschten Werbe-Botschaften.

Auch mit neuen Technologien will Microsoft seine Kunden künftig vor Spam schützen. Laut Gates befasst sich seit kurzem eine "Anti-Spam Technology and Strategy Group" mit der Entwicklung von Werkzeugen und Lösungen, die elektronische Werbeflut einzudämmen. In Zukunft sollen "intelligente" Filter in neue Versionen von MSN, Hotmail, Exchange und Outlook integriert werden.

Outlook 2003: Spam-Schutz per Online-Update
Die für den Herbst dieses Jahres erwartete, neue Version von Microsoft Outlook wird nach Angaben von Gates mit einem eigenen Spam-Filter ausgerüstet sein. Um auf neue Strategien der Spam-Versender regieren zu können, sollen sich die Schutz-Mechanismen von Outlook künftig wie Windows über eine eigene Update-Website aktualisieren lassen.