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  1. #31
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    Dead or Alive geht nicht ohne Strom!!!!
    RFC 1925 / 2.7a:
    "Good, Fast, Cheap: Pick any two (you can't have all three)."

  2. #32
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    George Orwell läßt grüßen...


    BlackFog

  3. #33
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    Default Gruppe von international tätigen Hackern verhaftet

    Gruppe von international tätigen Hackern verhaftet

    Der chilenischen Polizei sind vier Hacker ins Netz gegangen, denen vorgeworfen wird, tausende Webseiten von Regierungen aus der ganzen Welt missbraucht zu haben. Sie sollen Teil einer internationalen Gruppe sein, die in den vergangenen Jahren mehr als 8000 Homepages kompromittiert haben soll.

    Nach Angaben der Behörden sollen sie unter anderem die Web-Angebote von Regierungsorganisationen aus Argentinien und anderen südamerikanischen Ländern, der Türkei und den USA angegriffen habe. Bisher ist jedoch nicht bekannt, ob dabei Veränderungen an den Webseiten vorgenommen oder Informationen gestohlen wurden.

    Die Ermittler teilten mit, dass man ihre Aktionen seit acht Monaten verfolgt und dabei mit den Behörden in den USA, Israel und einigen südamerikanischen Staaten zusammengearbeitet habe. Die Pseudonyme der vier Festgenommenen lauten "Nettoxic", "SSH-2", "Codiox" und "Phnx". Die Anklage wird wahrscheinlich "elektronische Sabotage" lauten und könnte zu Haftstrafen von bis zu fünf Jahren führen.
    Quelle: Winfuture.de
    Bin ich Schlaubischlumpf oder was???

  4. #34
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    Default Geldautomaten mit Hilfe eines Mp3-Players gehackt

    Geldautomaten mit Hilfe eines Mp3-Players gehackt

    Ein Brite ist wegen Diebstahl und Betrug schuldig gesprochen worden, nachdem er einen Mp3-Player genutzt hatte, um Geldautomaten zu hacken. Insgesamt soll der 41-Jährige so fast 300 000 Euro ergaunert und ausgegeben haben.

    Der Mann steckte seinen Mp3-Player an die Anschlüsse freistehender Geldautomaten und konnte so die PIN-Codes und andere Daten von Geldkarten ausspionieren. Diese überspielte er dann auf beschreibbare Chipkarten und konnte damit frei Geld abheben.

    Mit Hilfe des Mp3-Players konnte der Mann aus Manchester die Telefonleitung abhören und mitschneiden, die den jeweiligen Geldautomaten mit der Bankzentrale verbindet. Die Aufzeichnung war nur möglich, weil es sich um frei stehende Automaten handelte. Bei Geräten, die in Wände eingelassen sind, sind die Anschlüsse nicht zugänglich.

    Die Polizei konnte den Mann nur zufällig festnehmen, weil er in London an einer ungeeigneten Stelle mit seinem Auto gewendet hatte. Als sie dabei auf eine der speziellen Chipkarten stießen, wurde seine Wohnung durchsucht, wobei man weitere Beweise finden konnte. Der Mann muss jetzt zwei Jahre und acht Monate hinter Gitter.
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  5. #35
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    Default Zahl der Spam-Mails mit Bildern hat sich verfünffacht

    Zahl der Spam-Mails mit Bildern hat sich verfünffacht

    Erst in der vergangenen Woche berichteten wir, dass in der jüngeren Vergangenheit zu einer starken Zunahme des Spam-Versands gekommen ist. Experten gehen davon aus, dass eine Gruppe russischer Spammer für die zahlreichen unerwünschten E-Mails verantwortlich ist.

    Nun hat der Sicherheitsdienstleister Barracuda Networks konkrete Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass die Zahl der Spam-Mails seit August 2006 um mehr als 67 Prozent gestiegen ist. Gleichzeitig wurde die Zahl der Mails, in denen mit Hilfe von Bildern geworben wird, mehr als verfünffacht.

    Nach Angaben des Unternehmens geht die starke Zunahme der E-Mails, deren werbender Inhalt mit Hilfe von Bildern anstatt Text dargestellt wird, auf schwache Filtersysteme zurück, die nicht in der Lage sind, die Bilder als Werbung zu identifizieren.

    Immer mehr Anbieter von AntiSpam-Lösung integrieren bereits entsprechende Erkennungsmechanismen in ihre Produkte, doch aktuell ist deren verbreitung noch nicht weit fortgeschritten. Dadurch haben die Spammer im Augenblick noch leichtes Spiel, so Barracuda.
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  6. #36
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    Default Rumäne wegen Hack-Angriff auf NASA angeklagt

    Rumäne wegen Hack-Angriff auf NASA angeklagt

    Victor Faur aus Rumänien ist kürzlich wegen Hack-Angriffen auf Computersysteme der US-Regierung angeklagt worden. Der 26-Jährige war unter anderem in die Rechner der NASA und der militärischen Forschungseinrichtung Sandia National Laboratory eingedrungen.

    Er war Mitglied einer Gruppe mit dem Namen "WhiteHat Team", so die US-Staatsanwaltschaft. Man geht davon aus, dass die Versuche in die Systeme einzudringen sozusagen "sportlich" motiviert waren, weil die Rechner der US-Regierung zu den sichersten der Welt gehören sollen.

    Faur wird unter anderem Verschwörung vorgeworfen. Darüberhinaus werden ihm neun Fälle von Computer-Einbruch angelastet. Wird er in allen Fällen für schuldig erklärt, drohen ihm nach Angaben der US-Strafverfolger bis zu 54 Jahre Haft. Zunächst muss jedoch die Auslieferung bei den rümänischen Behörden beantragt werden.

    Die von Faur kompromittierten Rechner wurden für die Verarbeitung von Daten aus der Raumfahrt verwendet. Durch die Hack-Angriffe mussten sie neu aufgebaut werden, wodurch Kosten von fast 1,5 Millionen US-Dollar entstanden. Erst vor kurzem musste sich ein schwedischer Teenager wegen ähnlicher Einbrüche in NASA-Systeme verantworten. In einem anderen Fall verlor ein Brite seinen Kampf gegen die Auslieferung an die USA.
    Quelle: Winfuture.de
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  7. #37
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    Default Hacker schalten im Namen des FBI Spiele-Portale ab

    Hacker schalten im Namen des FBI Spiele-Portale ab

    Ende letzter Woche wurden nach Angaben des US-Geheimdienstes FBI mehrere Spiele-Portale gehackt. Die entstellten Webseiten zeigten nach dem Angriff das Logo des FBI und den Hinweis, dass das Angebot aufgrund von Urheberrechtsverletzungen abgeschaltet worden sei.

    Die Behörde machte keine Angaben darüber, um welche Webseiten es sich konkret handelte. Auch die Motivation hinter diesen Angriffen sei bisher nicht nachvollziehbar, hieß es. In einigen Fällen wurden sogar die Registrierungsdaten der jeweiligen Domain-Namen verändert, so dass es aussah, als ob das FBI tatsächlich für die Abschaltung der Seiten verantwortlich war.

    Ein Sprecher des FBI sagte, dass die Angriffe nicht weit verbreitet gewesen seien. Man sei dennoch besorgt, wenn jemand im Namen der Behörde Webseiten unbrauchbar mache, hieß es weiter. Wer hinter den Hack-Attacken steckt, ist bisher noch vollkommen unklar.
    Quelle: Winfuture.de
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  8. #38
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    http://oncomputer.t-online.de/c/98/3...self,si=0.html

    BKA Trojaner durchsucht den PC, na wenn das mal keine "tollen" neuigkeiten sind...

  9. #39
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    Default Hacker bieten Lücke in Windows Vista zum Verkauf

    Hacker bieten Lücke in Windows Vista zum Verkauf

    Nach Angaben des japanischen Sicherheitsdienstleisters Trend Micro versuchen findige Hacker derzeit, Informationen zu Schwachstellen in Microsofts neuem Betriebssystem Windows Vista über das Internet zu verkaufen. Pro 0-Day-Exploit werden angeblich 50000 US-Dollar veranschlagt.

    Der über eine Art Online-Auktionshaus angebotene Exploit für Windows Vista wurde noch nicht von einer unabhängigen Instanz bestätigt, berichtet eWeek. Laut Trend Micro ist das Angebot Teil einer ganzen Reihe von fragwürdigen Offerten. Andere Sicherheitslücken sind zu Preisen zwischen 20000 und 30000 US-Dollar "erhältlich", je nachdem, wie populär die betroffene Software ist.

    Eine ganze Reihe von Trojanern und Bots, die Sicherheitslücken in Windows nutzen, sind ebenfalls erhältlich - zu Preisen von rund 5000 Us-Dollar pro Stück. Schon ein Mal stieß ein AntiViren-Unternehmen auf Versuche, Windows-Exploits über das Internet zu verkaufen. Im Dezember 2005 berichtete Kaspersky Labs, dass russische Hacker versuchten, den Exploit-Code für eine Lücke bei der Verarbeitung WMF-Dateien zu verkaufen.
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  10. #40
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    Default Dialer-Betrüger müssen mehrere Jahre ins Gefängnis

    Dialer-Betrüger müssen mehrere Jahre ins Gefängnis

    o genannte Dialer waren bis zum Beginn der massenhaften Nutzung von DSL-Verbindungen eine unter Kriminellen beliebte Methode, mit der unbarften Anwendern das Geld aus der Tasche gezogen werden konnte. Inzwischen sind Dialer keine echte Bedrohung mehr und zum großen Teil illegal.

    Jetzt hat das Landgericht Osnabrück die Hauptbeschuldigten im "Osnabrücker Dialer-Prozess" verurteilt. Zuvor wurden sie des banden- und gewerbsmäßigen Betruges für schuldig befunden. Sie müssen jetzt für vier beziehungsweise drei Jahre und drei Monate hinter Gitter.

    Nach Einschätzung des Gerichts entstand durch ihre Dialer ein Gesamtschaden in Höhe von rund 12 Millione Euro. Die Dialer-Programme wurden vor allem über Erotik-Angebote verteilt. Medienberichten zufolge gab es mindestens 160000 Geschädigte. Das Urteil ist vorerst noch nicht rechtskräftig.

    Die erbeuteten Gelder sollen zunächst nicht vom Staat eingezogen werden. Bisher sei noch nicht klar, ob das Geld tatsächlich aus Straftaten stammt, so das Gericht. Ausserdem hätten die zahlreichen Geschädigten ebenfalls einen Anspruch auf eine Rückerstattung der ihnen entstandenen Kosten.
    Quelle: Winfuture.de
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