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  1. #11
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    wieso system32 ordner?? das gehte auch im Hauptverzeichnis ganz einfach

  2. #12
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    ja halt irgentwas löschen

  3. #13
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    bei format c: auch ^^

  4. #14
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    pf^^ das is was anderes
    außerdem is Windows bei mir nicht auf c

  5. #15
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    Aber wir sind uns ja einig: das ist keine Glanzleistung!

    BlackFog

  6. #16
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    allerdings

  7. #17
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    Default Neue Variante des Mail Wurms Warezov

    Neue Variante des Mail Wurms Warezov

    Die neue Variante des Wurms preist sich selbst als angebliches Sicherheitsupdate für bereits befallene Systeme an.


    Die Sicherheitsexperten von F-Secure warnen vor einer neuen Variante des Email Wurms Warezov. Der als Email-Worm.Win32.Warezov.q oder Email-Worm.Win32.Warezov.r benannte neue Schädling kommt als angebliches Sicherheitsupdate, betitelt unter anderem mit "Mail Server Support", in das virtuelle Postfach. Somit soll dem ahnungslosen Nutzer vorgegaukelt werden, dass sein System bereits infiziert sei und die Rettung, in Form einer ausführbaren Datei im Anhang, gleich mitgeliefert wird. Führt der gutgläubige Nutzer die Datei aus, nistet sich die Schadsoftware im System ein und lädt weiteren Code aus dem Internet nach. Dabei soll eine Verbindung zu der Domain "yuhadefunjinsa.com" hergestellt werden, von der die Daten bezogen werden.
    Leider ist bisher wenig über die genauen Aktivitäten des Schädlings bekannt. Eine ältere, als Warezov.c benannte Version, durchsucht befallene Systeme nach Mailadressen an die sich der Wurm dann selbsttätig weiter verschickt. Zudem versucht die Malware einen Trojaner Namens Trojan.Win32.Agent.wc aus dem Internet zu laden und auf dem System zu installieren. Da auch die aktuelle Variante Kontakt zu einer Internetseite aufnimmt, ist auch hier davon auszugehen, dass ein Trojaner in das System installiert werden soll.
    Quelle: Tecchanel

  8. #18
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    Default Neuer Wurm verbreitet sich über das AIM-Netzwerk

    Im Messenger Netzwerk des AOL Instant Messengers verbreitet sich derzeit ein neuer Wurm. Alles beginnt mit einer augenscheinlich harmlosen Meldung eines AIM-User, in der ein Link zu einem Bild enthalten ist. Will man es öffnen, installiert sich ein Trojaner auf dem System.

    Dieser platziert eine Datei namens csts.exe im Windows-Ordner system32. Diese Datei kann für eine ganze Reihe von Szenarios verwendet werden. Bisher wurde von den Sicherheitsexperten von FaceTime beobachtet, wie diverse Dienste gestartet und der Port 25 geöffnet wurde. Anschließend wird das System verwendet, um Spam-Mails zu versenden.

    Außerdem kann ein Rootkit installiert werden, so dass der PC Teil eines Botnetzes wird und Befehle entgegen nimmt. So können die infizierten Rechner genutzt werden, um den ursprünglichen Trojaner weiter über das AIM-Netzwerk zu verbreiten. Es gibt derzeit keine Möglichkeit, sich vor diesem Schädling zu schützen, es sei denn man nutzt einen aktuellen Virenscanner, der ständig das System überwacht. In Normalfall sollte es auch der gesunde Menschenverstand tun, der einem sagt, dass man nicht auf Links von unbekannten Kontakten klicken sollte.
    Quelle: Winfuture.de

  9. #19
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    Default Microsoft aktualisiert kostenlose Antivirus-Software

    Microsoft aktualisiert kostenlose Antivirus-Software

    Microsoft hat eine überarbeitete Version seiner Schutz-Software zum Download bereitgestellt. Erkannte das "Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software" bisher 73 weit verbreitete Internet-Schädlinge, soll die neue Programmversion 1.21 jetzt Prüfroutinen für 76 Viren, Würmer und Trojaner integrieren.

    Identifizieren und Löschen kann die Software jetzt auch die Schadprogramme "Harnig", "Passalert" und "Tibs". Jedoch soll das Programm allein unter Windows 2000, Server 2003 oder XP laufen, benötigt dafür aber keine Installation.

    Findet das "Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software" ein oder mehrere Schadprogramme, werden diese automatisch entfernt.
    Quelle: CHIP.de

  10. #20
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    Default Neuer Trojaner installiert eigene AntiVirus-Software

    Neuer Trojaner installiert eigene AntiVirus-Software

    Normalerweise ist es bei Viren und Würmern durchaus üblich, auf dem Host-System installierte AntiVirus- oder AntiSpyware-Programme am abrufen von Signaturdateien oder dem Durchsuchen des Computers zu hindern. Nun ist jedoch erstmals ein Trojaner aufgetaucht, der einen eigenen Virenscanner mitbringt.

    Der Trojaner SpamThru bingt eine illegale Version von AntiVirus for WinGate des russischen Herstellers Kaspersky Labs mit, die in einem versteckten Ordner untergebracht wird. Das Programm wird dann verwendet, um den Computer nach anderer Schad-Software zu suchen und diese beim nächsten Neustart zu entfernen. Offenbar will der Autor auf diesem Weg die Konkurrenz ausschalten.

    SpamThru enthält auch weitere Neuerungen, die bisher unter den Autoren von Schad-Software noch nicht verbreitet sind, aber langsam immer mehr Zuspruch finden. So kann der Trojaner über eine Art P2P-System kontrolliert werden, statt wie bisher sehr verbreitet über einen IRC-Chat. Das Unternehmen SecureWorks hat einen entsprechenden Sicherheitshinweis veröffentlicht.
    Quelle: Winfuture.de

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